Hawai’i, wie der Rest der Welt es noch nie sah
Die Serie „Chief of War“ erzählt die Geschichte von Hawai’i so historisch korrekt und episch, wie der Rest der Welt es noch nie sah. Das Ensemble lernte sogar die lange verbotene, einheimische Sprache.
Die Serie „Chief of War“ erzählt die Geschichte von Hawai’i so historisch korrekt und episch, wie der Rest der Welt es noch nie sah. Das Ensemble lernte sogar die lange verbotene, einheimische Sprache.
Der ehemalige Gouverneur von Kalifornien stimmt für die Demokratin Kamala Harris. Die schwedische Kronprinzessin Victoria absolviert derzeit den Grundkurs beim Militär.
Den anderen Filmen können sie nicht das Wasser reichen. Die Deutschen freuen sich trotzdem, allein über ihre Nominierung, und erleben eine besondere Oscar-Nacht. Da verkraftet man auch einen kleinen Seitenhieb von Moderator Jimmy Kimmel.
Seit gut einem Monat fehlen Songs von Taylor Swift und anderen Stars auf Tiktok. Nun trifft es auch Werke von Harry Styles oder Adele. Ihre Musik erscheint zwar nicht auf Universal-Labels, doch sie arbeiten mit Universals Verlag zusammen.
Bald müssen auf Spotify Songs mindestens 1000 mal im Jahr gestreamt werden, bis Geld fließt. Die Grenze erregt die Gemüter, ist aber nicht die einzige Neuerung. Ein Blick auf die Gemengelage – und was Spotifys Europa-Chef zu der Kritik sagt.
Kein Künstler wurde auf Musikstreaming-Marktführer Spotify dieses Jahr so oft gestreamt wie Taylor Swift. In Deutschland führt Apache 207 die Liste an. Auch andere Dienste haben ihre Bestenlisten veröffentlicht.
KI-Songs sorgten zuletzt für Ärger. Doch wenn die Rahmenbedingungen stimmen, hat die Musikindustrie gar nichts dagegen. Youtube stellt nun ein Tool vor, mit dem sich KI-Songschnipsel mit Stimmen von Stars erstellen lassen.
Das Model und der Rapper turtelten am Sonntag auf einem Drake-Konzert. Davor hatten sie sich lange bedeckt gehalten.
„Toxic“ von Britney Spears ist 2004 als Single erschienen und gehört nun zu Spotifys „Billions Club“. Mit Taylor Swifts „Anti Hero“ gibt es noch einen weiteren Neuzugang. Sie sind in guter Gesellschaft.
Über die Wege der Gelder im Musikstreaming kursieren immer wieder krumme Zahlen und vermeintlich simple Wahrheiten. Probleme gibt es freilich genug. Doch es kommt mehr Bewegung in die Debatte – und das hat auch mit KI zu tun.
Ihre Songs haben weltweit Milliarden Abrufe, sie stellen schon fast alle alten Stars in den Schatten: Der globale Siegeszug der spanisch singenden Künstler scheint unaufhaltsam.
Die starbesetzte „Met-Gala“ ganz im Zeichen von Karl Lagerfeld: In von ihm entworfenen oder ihm gewidmeten Kleidern gedenken Stars wie Rihanna und Jennifer Lopez des 2019 gestorbenen deutschen Designers.
Der Reggaeton-Star soll Carliz De La Cruz Hernandez’ Stimme ohne Genehmigung verwendet haben. Sie hat nun vor einem Gericht in Puerto Rico Klage auf Schadenersatz eingereicht.
Taylor Swift führt die Jahresbestenliste des Label-Dachverbands IFPI an. Die Auswertung ist ein gutes Beispiel dafür, wie kompliziert die Welt der Musikcharts sein kann – und sie zeigt auch noch mehr.
Dem britischen Analysehaus Midia Research zufolge gab es zum Halbjahr dieses Jahres rund 616 Millionen Musikstreaming-Abonnenten. Der chinesische Dienst Tencent Music steht demnach mittlerweile auf Platz drei im Ranking.
Spotify hat bekannt gegeben, welche Lieder die Nutzer in diesem Jahr am häufigsten gestreamt haben. In Deutschland war vor allem Hip-Hop beliebt.
Brad Pitt schlägt sich im Actionfilm „Bullet Train“ durch einen japanischen Schnellzug voller Auftragskiller. Das ist so unterhaltsam wie es klingt.
Bei einem Konzert des Rappers Travis Scott im texanischen Houston sind acht Menschen durch eine Massenpanik ums Leben gekommen. Wie es dazu kommen konnte, ist noch unklar. Es werden unzulängliche Sicherheitsvorkehrungen vermutet.
„Eine extrem tragische Nacht“: Mindestens acht Menschen sind durch Gedränge auf dem Astroworld Festival in Houston ums Leben gekommen, viele wurden verletzt.
Was uns Gepäckstücke, Lieder und Oberhemden über die Parteien verraten: Wenn Sie noch immer nicht wissen, wen Sie wählen sollen – hier finden Sie womöglich Rat.
Der kanadische Sänger geht mit zehn Auszeichnungen nach Hause. Er wurde unter anderem als bester Sänger geehrt. Im Rampenlicht stand auch die südkoreanische Popgruppe BTS.
Spotify, Despacito und Drake: Jedem seine Nische, aber Autotune für alle. So zeigt sich das popmusikalische Jahrzehnt im Rückblick. Was bleibt uns davon?
Puerto Ricos Gouverneur hat es sich mit der Bevölkerung verscherzt. Die Proteste finden immer mehr Zulauf. Doch Ricardo Rosselló zeigt sich bisher wenig beeindruckt von der Meinung des Volkes.
Tausende Menschen haben am Mittwoch gegen den Gouverneur des amerikanischen Außengebiets protestiert. Darunter waren auch Film- und Musikstars. Die Polizei ging mit Tränengas gegen die Demonstranten vor.
Autotune-getränkter Südstaatenrap, Reggaeton und Queerness: Der puerto-ricanische Klickzahlen-König Bad Bunny versucht es mit einem Album. Darum, sich zu etablieren, geht es längst nicht mehr.
Bad Bunny feat. Drake - „Mia“
Cardi B, Bad Bunny & J Balvin - I Like It [Official Music Video]