Der Fußtritt
In der Türkei wurde gerade der 301 Menschen gedacht, die vor vier Jahren bei einem Grubenunglück starben. Ein Theatermacher, der das zum Protest nutzt, wird gleich verhaftet.
In der Türkei wurde gerade der 301 Menschen gedacht, die vor vier Jahren bei einem Grubenunglück starben. Ein Theatermacher, der das zum Protest nutzt, wird gleich verhaftet.
„Wir haben es mit einer Katastrophe zu tun“, sagt die zuständige Gouverneurin. Bei dem Erdbeben rund um Lesbos ist eine Frau ums Leben gekommen. Teile der griechischen Insel sind verwüstet.
Ein Erdbeben hat die Ägäisküste im Westen der Türkei erschüttert. In Izmir rannten Menschen in Panik nach draußen. Auf der Insel Lesbos gab es Verletzte.
Was Erdbeben anrichten, hat sich gerade in Italien gezeigt. Viel schlimmer könnte es kommen, wenn Istanbul betroffen ist. Das ist nur noch eine Frage der Zeit.
Reinhard Ries leitet die Feuerwehr in Frankfurt. Das ist eine der größten in Deutschland. Er hat trotzdem noch Zeit, gegen Fluten zu kämpfen.
Premierminister Cameron hatte alles für eine Intervention in Syrien getan - und gibt sich nach der Schlappe im Unterhaus als guter Verlierer. Sein Schatzkanzler behandelt die Entscheidung auf einer Ebene oberhalb schnöder Parteipolitik.
Orhan Pamuk hat in Istanbul ein eigenes Museum zu seinem Roman „Das Museum der Unschuld“ erbaut. Jetzt erzählt er, wie Buch und Sammlung zustande kamen.
In Syrien sterben auch die Wurzeln der europäischen Kultur - rücksichtslos werden antike, byzantinische und mittelalterliche Stätten beschossen, Museen geplündert und Kunstwerke verhökert.
Die Erdbebenopfer im Osten der Türkei warten in der Kälte auf die von der Regierung versprochene Hilfe. Zehntausende Menschen harren bei Minusgraden in Notunterkünften aus.
In Damaskus ist ein Gebäude der Regierungspartei mit Granaten angegriffen worden. Unterdessen ist das Ultimatum der Arabischen Liga gegen das syrische Regime abgelaufen. Er werde sich keinerlei Druck beugen, kündigte Assad an.
Die osttürkische Provinz Van ist wieder von einem Erdbeben erschüttert worden. Mehrere Menschen starben, viele wurden am Morgen noch vermisst. Rettungskräfte waren die ganze Nacht im Einsatz.
Syriens Präsident Baschar al Assad hat vor einem „Erdbeben“ im Nahen Osten gewarnt, sollte der Westen die Protestbewegung in seinem Land militärisch unterstützen. Die Aufständischen forderten derweil eine Flugverbotszone über Syrien.
Die Zahl der Erdbebentoten in der Osttürkei ist auf 459 gestiegen. Doch immer noch gibt es Hoffnung. Am Morgen wurde eine 27jährige Überlebende aus den Trümmern geborgen.
Es ist ein kleines Wunder: Zwei Tage nach dem schweren Erdbeben im Osten der Türkei haben Rettungskräfte ein rund zwei Wochen altes Baby aus den Trümmern geborgen.
Nicht die Beben töten, sondern mangelhafte Gebäude: In der Türkei zeigt sich die Schwäche der Infrastruktur des Landes - und die Hilflosigkeit der Regierung bei der Verbesserung.
Im osttürkischen Erdbebengebiet sind am Dienstag sieben Menschen lebend geborgen worden. Doch die Suche nach weiteren Überlebenden könnte bald abgebrochen werden.
Ein schweres Erdbeben hat den Osten der Türkei erschüttert. Die türkische Erdbebenwarte erwartet mehr als 1000 Todesopfer. Der Bürgermeister der Stadt Ercis sprach von „vielen Toten“.