„Das wird hier bald Wüste“
Die Ernte ist mager. Weil der Regen ausfiel – aber auch, weil die Böden am Ende sind. Sagt ein Bauer aus Brandenburg, der neue Methoden sucht.
Die Ernte ist mager. Weil der Regen ausfiel – aber auch, weil die Böden am Ende sind. Sagt ein Bauer aus Brandenburg, der neue Methoden sucht.
Eine ungewöhnlich schwere Dürre macht den Bauern im Süden des Iraks zu schaffen. Doch nicht nur das: Nun hat das Landwirtschaftsministerium angeordnet, dass Reis, Mais und Getreide wegen der Wasserknappheit vorerst nicht mehr bewässert werden dürfen. Die Bauern sind empört.
Bei Lieberose sind bereits 400 Hektar Wald und Heide verbrannt. Bauern haben wegen der anhaltenden Trockenheit die Getreideernte vorgezogen.
In Nordkalifornien und Colorado kämpfen Feuerwehrleute bei Trockenheit und starkem Wind gegen die Flammen. Mehr als 100 Häuser sind bereits zerstört worden.
Wegen andauernder Trockenheit brennen in Hessen die ersten Felder. Bei einem Löscheinsatz am Dienstag musste sich die Feuerwehr selbst in Sicherheit bringen.
Feuerwehr und Wetterdienst sind alarmiert: Wegen der andauernden Trockenheit brennen in Hessen bereits die ersten Flächen.
Können die Vorhersagen der Meteorologen präziser sein, hat die Heftigkeit von Unwettern im Zuge des Klimawandels zugenommen und treten extreme Wetterlagen in Zukunft noch häufiger auf? Auf die erste Frage haben Fachleute eine klare Antwort.
Wegen der anhaltenden Trockenheit wird in Spanien über das Wasser und die durstige Landwirtschaft gestritten. Mit welchen Ansätzen Spanien versucht, das Problem in den Griff zu bekommen.
4,5 Millionen Einwohner müssen drastisch Wasser sparen. Andernfalls wird es richtig teuer. Die Dürre in Kapstadt ist ein apokalyptisches Szenario für eine der modernsten Städte.
Kapstadts schlimmste Dürre seit Jahrhunderten hält an. Für die Bewohner wird das zum Jahreswechsel drastische Folgen haben.
Luftverschmutzung, schlechte Ernten, Waldbrände. Spanien und Portugal leiden unter extremer Trockenheit – mit verheerenden Folgen. Dabei ist die Dürre auch menschengemacht.
Nach monatelanger Trockenheit wüten Wald- und Buschbrände auf der iberischen Halbinsel. Die Flammen dringen in Fischerdörfer am Atlantik ein. In Galicien gibt es Hinweise auf Brandstiftung.
Weil es in diesem Sommer zu wenig Niederschlag gegeben hat, muss die Stadt Rom nun doch Wasser sparen. Ab September wird nachts der Wasserdruck reduziert. Ein Bischof ruft zu Gebeten für Regen auf.
Im Zuge des Klimawandels werden Hitzewellen und Dürreperioden häufiger, und sie dauern länger. Für viele Regionen der Erde wird es schwerer sich zu regenerieren. Die Zukunftsszenarien sind düster.
In Latium und Umbrien soll der Zivilschutz jetzt den Verbrauch von Wasser vermindern. In Rom sprudeln unterdessen die Brunnen weiter. Das liegt an der Bürgermeisterin der Stadt.
Die Versorgungslage in Nordkorea war schon immer kritisch. Nach UN-Angaben verschärft sich die Situation infolge der schwersten Dürre seit vielen Jahren nun erheblich. Das Regime von Kim Jong-un ist auf das Ausland angewiesen.
An der Westküste Nordamerikas ist es zu warm und viel zu trocken. Eine große Zahl von Waldbränden hält die Menschen in Kanada und den Vereinigten Staaten in Atem.
Der in Burkina Faso geborene deutsche Architekt Francis Kéré hat in diesem Jahr den Pavillon der Serpentine Gallery gebaut. In der kunstvoll arrangierten Natur von Kensington Gardens ist sein Auftritt so bescheiden wie souverän.
Milde Temperaturen lassen die Natur zwar aufblühen - doch es fehlt der für das Wachstum notwendige Regen. Stress pur für Kulturpflanzen und Bäume. Manche Bauern müssen sogar schon künstlich bewässern.
Der Wassermangel in Ostafrika ist akut - und das wird nicht das einzige Problem bleiben. Es droht eine neue Hungersnot.
Die Dürre, die Kalifornien jahrelang gebeutelt hat, ist vorbei. Jetzt droht plötzlich die Oroville-Talsperre zu brechen. 160.000 Menschen mussten am Sonntag ihre Häuser verlassen, weil jederzeit mit einer Überflutung zu rechnen ist.
Der Klimawandel macht dem Wald weiter zu schaffen. Nicht nur wegen der Wetterkapriolen - auch schädliche Käfer und Pilze haben leichteres Spiel.
Die Trockenheit sorgt für schwierige Bedingungen für Pilzsammler. Bei Führungen und Wanderungen können Neulinge viel lernen, auch, dass nicht nur Giftpilze giftig sind.
Die kalifornische Dürre lässt die Wasserstände sinken. Am Ufer des Lake Crowley sind jetzt fünf Meter hohe Säulen sichtbar geworden. Noch ist unklar woraus sie genau bestehen.
Zwei-Tage-Woche im Öffentlichen Dienst, Schulen freitags geschlossen: Venezuela leidet stark darunter, dass es nicht genug Strom erzeugen kann. Ab nächster Woche soll aber wieder alles normal sein.
Ob Erderwärmung oder Dürren: Der steigende CO2-Gehalt der Atmosphäre wird für viele ökologische Verwerfungen verantwortlich gemacht. Forscher haben nun aber nachgewiesen, dass er auch das Pflanzenwachstum beflügelt.
Seit fünf Jahren hat Kalifornien mit einer ungewöhnlich starken Dürre zu kämpfen. Grund ist eine äußerst stabile Wetterlage über dem Ostpazifik.
Äthiopien galt einst als Wirtschaftswunderland Afrikas, jetzt wird es wieder vom Hunger heimgesucht – und das extremer als je zuvor. Till Wahnbaeck von der Welthungerhilfe erklärt im FAZ.NET-Interview, warum das Hauptproblem nicht die Dürre ist.
Die Erdbeere ist wohl eine Verliererin des Klimawandels, denn Trockenheit mindert die Qualität. Wie der kleinen roten Frucht geholfen werden kann, soll ein europäisches Forschungsprojekt herausfinden.
Kalifornien versucht mittlerweile im fünften Jahr, durch die Dürre zu kommen. Manchen Prominenten aber ist Wassersparen viel zu anstrengend.
Südostasien leidet unter der schlimmsten Dürre seit Jahrzehnten. Bauern sind betroffen, aber auch Krankenhauspatienten. Neben dem Klimawandel verschärft das Wetterphänomen El Niño die Lage.
Ein seltenes Wetterphänomen, der atmosphärische Fluss, bringt Kalifornien wuchtige Niederschläge.
Die globale Erwärmung soll zum syrischen Bürgerkrieg und zu den Flüchtlingsströmen beigetragen haben. Konfliktforscher zweifeln, daran. Aber es geht bei diesem Thema nicht nur um Wissenschaft.
Die Briten sollen weniger Alkohol trinken. Weil es gesund ist, sagt die Regierung – und verbreitet grausam exakte Zahlen.
Extreme Wetterkapriolen in Kalifornien: Nach jahrelanger Dürre regnet es jetzt umso heftiger. Das Klimaphänomen El Niño bringt endlich Wasser – und damit aber auch Gefahren.
Vom Klimawandel stark betroffene Länder könnten bald in ihrer Kreditwürdigkeit herabgestuft werden. Am stärksten betroffen sind Staaten der Karibik und in Südostasien.