Dicke Luft in Südasien
Die Luftqualität in den Ländern Südostasiens leidet immer mehr, angefacht durch klimabedingte Dürren und Waldbrände. Wie ein Kommentar aus Singapur zeigt, wächst die Ungeduld mit den trägen Regierungen.
Die Luftqualität in den Ländern Südostasiens leidet immer mehr, angefacht durch klimabedingte Dürren und Waldbrände. Wie ein Kommentar aus Singapur zeigt, wächst die Ungeduld mit den trägen Regierungen.
Die Trockenheit versetzt die Winzer am Rhein in Hochstimmung – und wird für die Binnenschiffer zum Ärgernis. Denn der Rheinpegel sinkt immer weiter und lenkt den Blick der Schiffer auf eine Passage im Rheingau.
Eine Dürre im mexikanischen Bundesstaat Chiapas enthüllt das Geheimnis eines malerisch gelegenen Wasserreservoirs: Auf seinem Grund liegt eine Kirche aus dem 16. Jahrhundert.
An manchen Orten in Hessen ist die Ernte besser ausgefallen als befürchtet. Dennoch schlägt die lange Trockenperiode im Sommer durch. Nicht zuletzt bei den Einkommen der Landwirte.
Seit Jahren leidet Kalifornien unter der Rekorddürre. Nun könnte El Niño viel Regen bringen. Doch das birgt neue Gefahren.
Historische Dürre in Kalifornien: Forscher haben gezeigt, dass seit Entdeckung der neuen Welt noch nie so wenig Schnee in der Sierra Nevada lag. Das Schmelzwasser fehlt überall im Tal.
Hitzewellen und Gewitter dominierten in vielen Regionen den deutschen Sommer 2015. Weinreben und Waldbäume sind im Trockenstress. Müssen wir uns nun dauerhaft auf Extremwetterlagen einstellen?
Millionen von schwarzen Plastikbällen sollen die Folgen der Dürre in Kalifornien abwenden. Der Nutzen ist umstritten – doch der Bürgermeister von Los Angeles macht daraus seine eigene Dürre-Show.
Trockenheit und Hitze führen in diesem Jahr zu einer besonders schlechte Hopfenernte. Droht nun ein höherer Bierpreis?
Dürre in Kalifornien, in Spanien, in Brasilien. Das Wasser wird knapp, heißt es. Wirklich? Eigentlich gibt es genug zu trinken für alle. Denn Wasser ist nicht knapp, es ist nur anders verteilt als früher.
Die Ernte in Deutschland ist in diesem Jahr niedrig. Starke Trockenheit hat Bauern in den Ruin getrieben. Ist dadurch die Nahrungsmittelversorgung in Deutschland gefährdet?
In Deutschland regnet es in diesem Sommer kaum. Mancherorts ist der Mais fast vollständig vertrocknet. Der Bauernverband fordert deswegen schnell Geld vom Staat.
Viel zu heiß und viel zu trocken – alles spricht dafür, dass der Klimawandel den Bauern zusetzen müsste. Fakt ist aber: Sie ernten mehr denn je.
Jetzt herrscht auch bei den letzten Skeptikern Gewissheit: Das globale Klimaphänomen könnte dieses Jahr so intensiv sein wie selten zuvor. Dürren sind am meisten gefürchtet. Oft kommt aber auch zu viel vom Himmel.
Alarmierend niedrige Pegelstände der Flüsse, verbrannte Pflanzen, vertrocknete Grünanlagen: Die Sonne hat Teile Deutschlands regelrecht ausgedörrt. Die größten Gefahren lauern in den Wäldern.
Die Dürre trocknet Teile Deutschlands aus
In Südhessen ist der Boden in den oberen Schichten völlig ausgetrocknet. Seit 50 Jahren war die Erde nicht mehr so ausgedörrt. Für bestimmte Pflanzen ist das besonders schädlich.
Hessen war im Juli auf der heißen Wetter-Seite. Sahara-Luft trieb die Temperaturen auf Rekordniveau. Viel Sonnenschein - wenig Regen - das macht nicht alle froh.
Forstwirte und Bauern beklagen Schäden durch die lange Trockenheit. Die Flüsse in Hessen führen jedoch kein Niedrigwasser. Das hat mit dem vergangenen Jahr zu tun.
Die Trockenheit der vergangenen Monate schadet nicht nur der Getreideernte - auch in den Wäldern ist es viel zu trocken. Das hat Folgen vor allem für junge Bäume.
Der Regen in diesen Tagen kommt für Gerste und Weizen zu spät. Wegen der Hitze stellen Bauern sich auf merklich geringere Erträge ein. Doch die Trockenheit wirkt sich in Hessen nicht überall gleich aus.
Bei starkem Wind, Sommerhitze und Trockenheit sind in Griechenland mehrere Waldbrände ausgebrochen. Regierungschef Tsipras eilt zur Krisenzentrale. Der Verteidigungsminister vermutet Brandstfiter am Werk.
Wespen geht es in diesem Sommer richtig gut. Es ist warm und trocken - der Nachwuchs gedeiht prächtig. Die weit verbreitete Angst der Menschen vor Stichen halten Naturschützer für unbegründet.
1961 waren die Äcker deutscher Landwirte das letzte Mal so ausgetrocknet wie in diesem Jahr. Welche Regionen Deutschlands besonders unter dem wenigen Regen leiden.
Das südkoreanische Finanzministerium hat ein umfangreiches Konjunkturpaket gegen die Folgen von Mers und einer Dürre angekündigt. Alleine an diesem Donnerstag sind zwei weitere Todesfälle bekannt geworden.
Große Trockenheit in Nordamerika lässt den Wasserspiegel des Lake Mead sinken. Zwei Wasserabläufe drohen „trocken zu fallen“, ein dritter wird nun am Grund des Sees gebaut. Eine enorme Herausforderung.
Kalte Küste, tropischer Süden, dazwischen Dürre: Deutschland ist dreigeteilt. Seit Jahren wird das Frühjahr immer trockener. Und wieder stellt sich die Frage: Ist das der Klimawandel?
Bereits im vergangenen Jahr fiel so wenig Regen wie seit 30 Jahren nicht mehr. Und 2015 droht in Nordkorea noch trockener zu werden. Ein Vertreter der Vereinten Nationen warnt vor einer Hungersnot.
Bärtierchen trotzen Trockenheit, Hitze und Kälte. Bei Exkursionen in die Alpen ist jetzt eine neue Art dieser winzigen Überlebenskünstler aufgespürt worden.
Kalifornien befindet sich im vierten Dürrejahr in Folge – und allmählich verändert der Golden State sein Gesicht. Das satte Grün in den Vorgärten, jahrzehntelang Symbol des „California Dream“, muss verschwinden. Und das ist erst der Anfang.
Derzeit ist es ungewöhnlich trocken in Hessen. Der April hat bisher viel zu wenig Regen gebracht. Deshalb steigt offenbar die Waldbrandgefahr - darauf lässt ein Brand im Untertaunus schließen.
Dürre in Südostasien, Überflutung in Bolivien – die Klimaanomalie El Niño schlägt zu. Die Frage ist: Kommt es noch schlimmer? Im Netz wird wild spekuliert, die Experten schwanken. Für sie steht einiges auf dem Spiel.
Wo Touristen sind, kann man Geld verdienen. So ergeht es dem just umgebetteten Richard III., der das Geld, das für seine Grabstätte investiert würde, wieder hereinbringen soll.
Kalifornien leidet unter einer schlimmen Dürre. Doch die Bauern des amerikanischen Bundesstaates bauen so viele Mandeln an wie nie zuvor. Obwohl die Pflanze sehr viel Wasser verbraucht.
In Kalifornien hält die Dürre an. Gouverneur Jerry Brown verschärft deshalb die Sparmaßnahmen. Die Einwohner sollen bald mit 25 Prozent weniger Wasser auskommen.
In Kalifornien wird Wasserknappheit zu einer ernsten Bedrohung - und weckt in der Region kriminelle Energien. Als Wasserdiebe treten dabei vor allem die Anbauer von Marihuana in Erscheinung.