Bauern scheuen Kosten einer Dürre-Versicherung
Die lange Trockenheit dieses Jahres wird Milliardenschäden verursachen. Doch die Absicherung dagegen ist nur sehr rudimentär. Warum ist das so?
Die lange Trockenheit dieses Jahres wird Milliardenschäden verursachen. Doch die Absicherung dagegen ist nur sehr rudimentär. Warum ist das so?
Hoher Wasserverbrauch sorgt für Engpässe in der Trinkwasserversorgung. Rasensprengern drohen Geldbußen – erste Gemeinden rufen zum Wassersparen auf. Es gilt eine Devise.
In der schlimmsten Dürre in New South Wales seit 1965 kündigt der Ministerpräsident des bevölkerungsreichsten Bundesstaats Australiens Millionen-Hilfspaket für Bauern an.
Wegen der andauernden Trockenheit verdorren junge Weihnachtsbäume. Für die Landwirte hat das schon jetzt gravierende Konsequenzen. Der Verbraucher bekommt das vermutlich erst in einigen Jahren zu spüren.
Klimawandelleugner verweisen gern auf die Maya, deren Kultur auch ohne Öl- und Kohleindustrie an Dürren zugrunde ging. Der menschengemachte Klimawandel jedoch verleiht natürlichen Kräften eine gefährliche Dimension.
Ein Tankwagen liefert täglich 60.000 Liter nach Ulrichstein, um die Trinkwasserversorgung zu gewährleisten. Das gab es laut Bürgermeister Edwin Schneider noch nie.
Die Bauern fürchten Einbußen, die Weinbauern dagegen hoffen auf Sommer wie diesen. Sie haben sich schon darauf eingestellt, dass der Klimawandel ihr Geschäft verändern wird.
Hitze und Trockenheit zerstören große Teile der Ernte. Einziger Trost für die deutschen Bauern: Andere Länder sind auch betroffen – und das treibt den Preis für Weizen nach oben.
Die trockene Hitze wird zu einer schweren Belastung für die deutschen Wälder. Ein neues Vorhersagemodell prognostiziert unterdessen eine weitere Verschärfung der Dürre.
Während in vielen Regionen Deutschlands wegen der Dürre massive Futterknappheit herrscht und es auch schon zu Notschlachtungen gekommen ist, haben die Tiere im Ökodorf Brodowin genug zu fressen.
Deutsche Landwirte leiden unter der Hitzewelle und hoffen auf Unterstützung vom Staat. Doch was denken die Verbraucher?
Gestern hat sie sie den Bauern noch versagt, heute bekommen Viehhalter die Staatshilfe. Um Notschlachtungen zu verhindern, will Agarministerin Julia Klöckner „rasch“ helfen.
Wald und Felder drohen zu vertrocknen, vor allem der Norden und Osten Deutschlands sind betroffen. Die Ernteprognosen wurden nach unten korrigiert. Doch auf Hilfen des Bundes müssen die betroffenen Bauern noch warten.
Am Mittwoch spricht das Kabinett über die ernste Lage auf den deutschen Feldern. Die Bauern fordern Milliardenhilfen – und die Union will sich großzügig zeigen.
Viele Bauern stehen vor verdorrten Feldern. Doch ist die Dürre schon ein nationaler Notstand? Die Agrarministerin trifft eine Entscheidung, die sie unbeliebt machen dürfte.
Die Bauern rufen nach Milliarden vom Staat, weil die Natur nicht will, wie sie wollen. Dabei ist es ihre Kernaufgabe, sich gegen Wetterschwankungen zu wappnen.
Das Gras vertrocknet, der Mais verkümmert, der Bauernverband will Geld vom Staat. Ein Streit um Milliarden ist entbrannt. Dabei gäbe es andere Wege der Vorsorge.
Ernteausfälle und extreme Trockenheit – überall in Deutschland sind die Folgen der Hitzewelle zu spüren. Markus Söder flüchtet am vielleicht heißesten Tag des Jahres in luftige Höhen.
Feuerökologe Johann Georg Goldammer erklärt im Interview, wieso Deutschland trotz Trockenheit bisher von massiven Waldbränden verschont geblieben ist – und weshalb sich das bald ändern könnte.
Deutschlands Bauern hoffen auf eine milliardenschwere Entschädigung für ihre Ernteausfälle. Doch Agrarministerin Klöckner will abwarten – und eine Ministerin weist die Forderungen zurück.
Der Deutsche Bauernverband (DBV) rechnet angesichts der anhaltenden Trockenheit und Hitze in Deutschland in diesem Jahr mit der „schlechtesten Ernte“ des Jahrhunderts. Die Ernteausfälle ziehen sich dabei durch alle möglichen Bereiche der Landwirtschaft.
Nicht nur Europa, die gesamte nördliche Hemisphäre stöhnt unter einer heftigen Hitzewelle. Es kann allerdings noch schlimmer kommen. Viel schlimmer.
Weil die Trockenheit schlechte Ernten und weniger Einnahmen bringt, fordert der Bauernpräsident eine Milliarde Euro und Vorteile bei der Besteuerung. Die Politik reagiert zurückhaltend.
Die große Trockenheit trifft auch die Kartoffeln. Bis zu 40 Prozent der Ernte könnte ausfallen – und das hat teure Auswirkungen auf Pommes Frites.
Nach langer Trockenheit sorgt der Samstag für heftige Regengüsse. Menschen werden durch Blitzeinschläge verletzt. Die Abkühlung ist nur von kurzer Dauer.
Ein großer Sommer, eine magere Ernte. Die Ähren sind klein, die Würmer tot, die Bauern hilflos. Wie können sie besser mit Dürren umgehen? Ein Feldversuch am Boden.
Der Londoner Marylebone Cricket Club hebt den Jackett-Zwang auf, der Kartenverkauf für den Euro-Tunnel wird eingestellt. England schwitzt – und erinnert sich an die ereignisreiche Hitzewelle von 1976.
Während östlich von Athen große Trockenheit herrscht und verheerende Waldbrände wüten, stehen in der griechischen Hauptstadt Straßen unter Wasser. Starkregen hat die Metropole heimgesucht.
Manchen Landwirt treibt die Trockenheit zur Verzweiflung, der Gärtner sieht es mit gemischten Gefühlen. Darf er dennoch jetzt verreisen?
Der Deutsche Wetterdienst warnt wegen der andauernden Trockenheit vor hoher Waldbrandgefahr für Hessen. Am Montag musst die Feuerwehr zwei Mal ausrücken.
In Deutschland herrscht mancherorts extreme Dürre. Die Bauern jammern. Aber noch ist nicht alles auf den Feldern verloren. Und richtig knapp ist das Wasser eigentlich auch noch nicht.
Ernteausfälle, Waldbrandgefahr, mehr Unfälle: Trockenheit und Hitze setzen der Natur zu und machen den Menschen zu schaffen. Doch es gibt auch Profiteure.
Der heiße Sommer erschwert nun auch den besten Golfprofis der Welt das Leben: Bei den British Open in Carnoustie sorgt die Trockenheit für beinharte Fairways. Ein deutscher Frühstarter absolviert die Schwierigkeiten glanzlos mit Par.
Die andauernde Sommerhitze schadet Hessens Landwirtschaft. Bauern befürchten wegen der Trockenheit hohe Ertragseinbußen.
Die große Trockenheit macht Gartenbesitzern zu schaffen. Digitale Technik kann helfen, die Pflanzen möglichst intelligent zu bewässern. Und Geld spart sie auch noch.
Die südafrikanische Metropole Kapstadt leidet unter Wassermangel. Nick Sloane hat dafür eine scheinbar aberwitzige Lösung: Eisberge sollen vor die Küste geschleppt und das geschmolzene Wasser über Leitungen in die Metropole transportiert werden.