Abbau im Osten
Die Vorstellung von Greenpeace, Deutschland könnte sich schon 2030 von der Kohle verabschieden, ist bizarr. Bei einem Ausstieg trifft der Arbeitsplatzverlust den ohnehin geschwächten Osten besonders hart. Ein Kommentar.
Die Vorstellung von Greenpeace, Deutschland könnte sich schon 2030 von der Kohle verabschieden, ist bizarr. Bei einem Ausstieg trifft der Arbeitsplatzverlust den ohnehin geschwächten Osten besonders hart. Ein Kommentar.
Der Raps für die nächste Saison hätte schon längst ausgesät sein müssen. Viele Bauern haben aber die Ölfrucht gar nicht erst ausgebracht. Die lange Trockenheit wirkt sich in der Landwirtschaft bis ins nächste Jahr hinein aus.
Wegen der extremen Trockenheit führen die Flüsse in Deutschland viel zu wenig Wasser. Eine der Folgen: Güterschiffe dürfen kaum noch beladen werden – und die Frachtpreise vervierfachen sich.
Hinter der Fassade von Sonnenschein und mild-warmen Temperaturen wird auch der Sommer 2018 mit seiner extremen Trockenheit tiefe Spuren in der Natur hinterlassen. Und die Natur verzeiht nicht, wie die Ökologen feststellen müssen.
Die Folgen der Trockenheit werden immer dramatischer. Denn die Pegelstände des Rheins nähern sich ungewöhnlich schnell den Rekordwerten des Ausnahmejahres 2003
Australiens Milchbauern leiden unter einer starken Dürre. Um ihnen zu helfen, will die Regierung die Preise erhöhen. Doch Aldi verfolgt einen anderen Plan.
Die Dürre ist für die Weihnachtsbaumkulturen nicht folgenlos geblieben. Viele sind vertrocknet, zum Teil ist es zu Totalausfällen gekommen. Dennoch müssen sich Verbraucher keine Sorgen machen, am heiligen Abend ohne Baum dazustehen.
Die Trockenheit setzt den Bäumen zu, besonders der Buche, wie ein Rundgang durch den Ostwald bei Darmstadt zeigt. Unter diesen Bedingungen werden frühere Konkurrenten zu Partnern.
Während Getreide, Kartoffeln und Kohl unter der Hitze des Sommers litten, freute sich der Wein. Auf welche Lebensmittel Verbraucher sonst noch schauen müssen: Eine Übersicht.
Der immer tiefer sinkende Wasserstand des Rheins wird für Binnenschiffer zur Geduldsprobe. Spaziergänger freuen sich dagegen über auftauchende Kiesbänke. Zugleich kommen alte Sprengkörper zum Vorschein.
Die Rheingauer Winzer strahlen: Die Rebstöcke haben die Trockenheit bestens überstanden. In den Kellern gärt wohl ein sehr guter Jahrgang heran.
Drei Monate sind es noch bis Heiligabend und die Dürre wirft ihre Schatten auch auf die Festtage. Doch Deutschlands größter Christbaumproduzent hat eine gute Nachricht.
Wegen einer jahrelangen Dürre wird der See Genezareth immer kleiner und salziger. Mit riesigen Entsalzungsanlagen soll den Bauern geholfen werden. Doch es geht nicht nur um deren Wohl: Krieg und Frieden hängen vom Bestand des Sees ab.
Der Butterpreis steigt – wegen der Dürre, heißt es. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Der Butterpreis hängt an der Milch, aber auch am Markt.
Das hessische Ried versorgt große Teile der Region mit Wasser. Trotz des trockenen Sommers scheint bisher noch kein Ende in Sicht, oder doch?
Die Trockenheit der vergangenen Monate hat auch dazu geführt, dass Störche nicht genügend Nahrung für ihre Jungen finden konnten. Einige Jungvögel verzehrten deswegen sogar ihre jüngeren Geschwister.
Der Dünger- und Salzkonzern K+S muss wegen der anhaltenden Trockenheit seine Kaliproduktion bremsen. Dennoch hält das Unternehmen an der Jahresprognose fest.
Die Förster suchen für den Staatswald bei Hanau Bäume aus, die Hitze und Trockenheit vertragen. Dazu gehört nicht nur die einheimische Eiche.
Nach der wochenlangen Trockenheit hat die Feuerwehr nun in Brandenburg mit einem riesigen Waldbrand zu kämpfen. Nicht nur das Feuer selbst ist die Gefahr.
Zu viel Hagel für die Neuwagen – das störte Volkswagen in Mexiko. Deshalb hat der Konzern Wetterbeeinflussungs-Kanonen aufgestellt. Doch jetzt sagen die Bauern: VW hat den Regen vertrieben.
Landwirte mit starken Einbußen wegen der Dürre sollen 340 Millionen Euro Nothilfen bekommen. Klar wird jetzt auch, wie viele Bauern in ihrer Existenz bedroht sind und wie viel Ernte bislang ausgefallen ist.
Ausgedorrte Böden, Vertrocknete Früchte und erhebliche Einbußen bei der Ernte. Die deutsche Landwirtschaft leidet unter der extremen Hitze der letzten Wochen. Der Bund sichert nun finanzielle Unterstützung zu.
Die lange und extreme Trockenheit lässt den Wasserstand des nordhessischen Edersees stark sinken. Touristen reagieren darauf mit gemischten Gefühlen.
Ein heißer und trockener Sommer liegt hinter den Landwirten. Die Ernte wird schlecht ausfallen. Das hat auch Folgen für den Geldbeutel.
Die Bauern in Deutschland beklagen aufgrund der Hitze einen Schaden von fast drei Milliarden Euro. Die größte Summe fällt in Niedersachsen an. Die Grünen-Vorsitzende mahnt zugleich davor, nun wahllos Geld auszuschütten.
Trotz der Dürre ist im Garten noch nicht alles verloren. Vor allem, wenn man auf die richtigen Pflanzen setzt. Grüne Überlebensstrategien sind nun gefragt.
Wie das hessische Umweltministerium mitteilte, sei ein Schadholzanfall nicht auszuschließen. Doch wie hoch könnte der Schaden der neuen Brutmöglichkeiten ausfallen?
Bis kommenden Mittwoch will die Bundesagrarministerin eine Entscheidung fällen, ob es sich bei der Hitze der letzten Wochen um einen nationalen Notstand handelt und Bundeshilfen gewährt werden können.
Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner ist im Hitzesommer die wichtigste Frau in der Regierung. Es ist ihre Bewährungsprobe, und sie geht einen anderen Weg als einer ihrer jungen Kollegen.
Die "De Hoop" war 1895 im Rhein gesunken. Im aktuellen Niedrigwasser des Flusses können Wracktouristen die Spuren der Vergangenheit bestaunen.
Am Montag beraten Regierungsexperten wieder über die Lage der Bauern. Die Schäden summieren sich.
Wegen der andauernden Dürre könnte Deutschland zum ersten Mal seit vielen Jahren auf Getreide aus dem Ausland angewiesen sein.
Der Brandenburger Forstwirt Thomas Weber zerbröselt die Blätter seiner Bäume resigniert in den Händen. Die wochenlange Dürre hat seinen Bäumen stark zugesetzt. Besonders betroffen: Die Weihnachtsbäume!
Wegen der anhaltenden Trockenheit können auch Äste gesunder Bäume abbrechen, warnen Fachleute. Das Risiko steigt durch Gewitter und starke Windböen.
Trotz der langanhaltenden Hitze und Trockenheit hat der Hessische Bauernverband zuletzt noch gezögert, eine Heubörse auszuloben. Nun aber ändert er seine Haltung.
Die Reederei Köln-Düsseldorf kann wegen dem Niedrigwasser auf ihren Schiffstouren einige Anlegestellen nicht anfahren. Auch ein Ort in Hessen ist davon betroffen.