Trumps bunte Truppe
In Donald Trumps künftigem Kabinett wimmelt es von bunten Hunden. Da will man doch mitfeiern – oder?
In Donald Trumps künftigem Kabinett wimmelt es von bunten Hunden. Da will man doch mitfeiern – oder?
Brendan Carr soll die amerikanische Kommunikationsbehörde FCC leiten. Er will gegen „Zensur“ vorgehen und Tiktok verbieten.
Kamala Harris hat zwar New York gewonnen, aber dabei herbe Verluste in der demokratischen Hochburg hinnehmen müssen. Die Ursachen werden diskutiert.
Pete Hegseth, ein Veteran und Fox-News-Moderator ohne politische Erfahrung, soll das US-Verteidigungsministerum führen. Dort will er „politisch korrekten Nonsens“ abschaffen und Frauen aus Kampfeinheiten ausschließen.
Nach dem Eklat um den früheren Marketingchef Ed Razek kommt die Modemarke Victoria’s Secret zurück – beflügelt wie damals, aber mit einem Anspruch an Diversität.
Eine Attacke eines Influencers, dem Hundertausende folgen, lässt den Motorradbauer einknicken. Harley-Davidson ändert seine Unternehmenspolitik und verzichtet auf Diversitätskriterien.
Die deutsche Olympia-Debütantin Margarita Kolosov spricht im Interview über die täglichen Herausforderungen bei der Rhythmischen Sportgymnastik und den Zusammenhalt zwischen den Athletinnen.
In den Achtzigern hätte man es als Witz empfunden, heute ist es Wirklichkeit: Thessaloniki ist Gastgeberin der EuroPride. Wie ich das diesjährige Festival der sexuellen Befreiung vor Ort erlebt habe.
Er wollte nie werden wie andere Eltern, hatte unser Kolumnist vor der Geburt des ersten Kindes gesagt. Dann fand er sich plötzlich beim ersten Elternabend im Hipster-Viertel wieder und überlegte, ob seine Kinder nicht besser auf eine Brennpunktschule gehen sollten.
Eine Unternehmerin und eine Computerspezialistin laufen über eine Technikmesse und wundern sich über die vielen Männer – jetzt, da es darum geht, die Welt der Zukunft aus Daten zu bauen.
Mehr ethnische Vielfalt im Vorstand bringe höhere Profite, rechnen Fachleute von McKinsey vor. Doch eine Überprüfung zeigt andere Ergebnisse.
Zum zweiten Mal feiert die Mainmetropole Diversität, Intersektionalität und Queerness mit zahlreichen Veranstaltungen in vielen Stadtteilen.
Ob Frau, ob Mann, ob mit oder ohne Behinderung, ob Hindu, Christ oder Muslimin: Unternehmen brauchen Vielfalt, darüber sind sich die meisten einig. Über das „Wie“ aber gibt es Streit.
So etwas passiere, wenn man Diversität für wichtiger halte als die Sicherheit der Bürger, sagt Amerikas Rechte über den Brückenunfall von Baltimore. Ein neuer Kampfbegriff ist auch im Spiel: die Abkürzung DEI.
So denken die Deutschen über die Grünen. Der EU-Gipfel soll ein Signal der Unterstützung für die Ukraine senden. Netanjahu hält weiter an einer Offensive in Rafah fest. Der F.A.Z.-Newsletter.
„Wir haben es falsch gemacht“: Google-Chef Sundar Pichai räumt intern ein, dass die Bildgebung der KI Gemini, die schwarze Wikinger und Wehrmachtssoldaten zeigte, ein Fehler war. Doch sei man dabei, die Probleme zu beheben.
Googles KI hat zwecks Diversität schwarze Menschen in Naziuniformen gezeigt. Der Fall zeigt ein schwer aufzulösendes Dilemma.
Google stoppt den KI-gestützten Bildgenerator „Gemini“. Das Programm sei in Sachen Diversitätsabbildung über das Ziel „hinausgeschossen“. Wenn man sich anschaut, wen „Gemini“ in Wehrmachtsuniformen steckt, weiß man, warum.
Die Uni Frankfurt fordert ihre Forscher auf, bei allen Vorhaben die Aspekte Geschlecht und Vielfalt zu berücksichtigen. Der ehemalige Medizin-Dekan findet das absurd, der Uni-Präsident verteidigt den Plan. Aber ausufern soll die Gendersensibilität auch nicht.
Bei der Eröffungsfeier werden Offenheit, Diversität, Toleranz beschworen. Filmische Tugenden sind das allerdings nicht, wie Abel Ferraras „Turn in the Wound“ beweist.
Ein anzüglicher Blick, ein dummer Spruch – alles nicht so schlimm? Sarah Haimerl, Expertin für Diversität, Gleichstellung und Inklusion, weiß, warum Sexismus Unternehmen schadet und was sie dagegen tun können.
Die Frankfurter Goethe-Universität will ihre Naturwissenschaftler zur Diversität bekehren – auf Kosten der Vernunft. Ein Gastbeitrag.
Das Frankfurter Start-up Bunton will es Frauen erleichtern, Spitzenposten in Unternehmen zu finden und zu erhalten. Sie meinen, die Algorithmen etablierter Stellenportale würden Männer ungerechtfertigt bevorzugen.
Die Führungsetagen deutscher Unternehmen werden etwas diverser, die Zahl der Frauen an der Vorstandsspitze sinkt allerdings. Bis zu einer Parität wird es im bisherigen Tempo noch lange dauern.
Im Münchner „Polizeiruf 110“ hat Johanna Wokalek als neue Kommissarin einen undankbaren ersten Auftritt. Das Drehbuch schickt sie und ihr Team einmal nach Wokistan und zurück. Das geht mächtig schief.
Anschwellender Unternehmensbereratersprech: Direktoren deutscher Museen fordern mehr staatliche Unterstützung ihrer Häuser hin zu einer „Kultur der Digitalität und des Diversen“
Unternehmen bekennen sich eifrig zur Vielfalt. Unklar bleibt aber oft, was erreicht werden soll. Geht es um Gleichheit oder um Geld? Ein Gastbeitrag.
Wie weiter nach dem Eklat um Geschlechtergerechtigkeit? Bettina Gräfin Bernadotte spricht im Interview über die Gastgeberinnenrolle und ihre Versuche, mit dem Nobelpreisträgertreffen ein modernes Wissenschaftsverständnis zu vermitteln.
Wer auffallen will, kann in knallfarbene Sportwagen investieren. Oder in ein kleines SUV. Die Hybridvariante des Nissan Juke nutzt drei Motoren und überrascht auch sonst.
Wer politisch etwas ändern will, muss Aufmerksamkeit auf das eigene Anliegen lenken. Wie aber kann man die Öffentlichkeit zum Kampf gegen Missstände motivieren, und was wirkt kontraproduktiv?
Europa ist ein Versprechen. Wie sich die europäische Wirtschaft für die Zukunft wappnen sollte, und welche Rolle die Finanzpolitik dabei spielt, diskutiert die zweite European Economic Conference. Verfolgen Sie hier den Livestream.
Vorurteile gibt es überall: Immer mehr sozialpsychologische Studien untersuchen, wo auch Linksliberale Denkfehlern und verzerrter Wahrnehmung zum Opfer fallen.
Es ist legitim, dass ein CDU-Politiker sich über den Verzicht auf Muttertagsbasteleien im Dienste der Diversität empört. Eine Kita dafür an den digitalen Pranger zu stellen, ist es nicht.
Wo Diversität zählt: Rund zwanzig Jahre nach dem Humangenom-Projekt entwickeln Wissenschaftler mit dem „Pangenom“ ein neues Referenz-Erbgut des Menschen. Es soll die Genomforschung demokratisieren.
Im Sinne der Diversität hatte eine katholische Kita im Kreis Marburg-Biedenkopf angekündigt, auf Muttertagsgeschenke zu verzichten. Jetzt folgt die Klarstellung.
Dass Diversität die wissenschaftliche Qualität steigert, gilt in der Wissenschaftspolitik als unumstritten. Die entsprechenden Studien liefern dafür jedoch keinen klaren Beleg.