Leserbriefe vom 5. April 2024
Vorstoß der Bildungsministerin +++ Wehrhafte Demokratie +++ Fußgänger und Treibhausgase +++ Gespräch mit dem Bürgermeister von Prenzlau +++ Zum Abschied von Volker Looman
Vorstoß der Bildungsministerin +++ Wehrhafte Demokratie +++ Fußgänger und Treibhausgase +++ Gespräch mit dem Bürgermeister von Prenzlau +++ Zum Abschied von Volker Looman
Eine eiweißreiche Ernährung wird immer beliebter, auch wenn High-Protein-Produkte oft deutlich teurer sind. Sind sie wirklich gesünder als herkömmliche Produkte?
Wo sind all die Eierkocher hin? Das Ei hat die herausragende Stellung, die es in der deutschen Gesellschaft lange Zeit als Kraftquelle genoss, verloren. Eine Verlustanzeige.
Die Deutschen essen seit Jahren mehr Eier – nicht nur zu Ostern. Legehennen sind unterdessen immer produktiver geworden und legen mittlerweile fast 300 Eier im Jahr. Ei-Imitate haben es weiterhin schwer.
Oatly verlangt hohe Preise für seine Hafermilch und macht trotzdem Verlust. In ihrem ersten Interview sagen die Chefs, was sie ändern wollen.
Von rosa bis pink über Schnappatmung bis hin zu Donald Trump.
Weniger tierische, mehr pflanzliche Lebensmittel: Die neuen Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sollen neben der Gesundheit auch das Klima schützen. Das schmeckt nicht jedem.
Kaum Fleisch, selten Spiegelei? Die neuen Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung verblüffen viele: Geht es nicht mehr um Gesundheit, sondern um das Klima? Präsident Bernhard Watzl erklärt: Das ist (fast) dasselbe.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat ihre Empfehlungen aktualisiert. Von manchem soll nun mehr, von manchem weniger auf den Teller.
Nachspeisen mit der Extraportion Eiweiß sind beliebt. Doch sind sie wirklich gesünder als herkömmliche Desserts? Wir haben das überprüft – mit erstaunlichem Ergebnis.
Hochverarbeitete Lebensmittel enthalten oft viel Zucker und Salz – und werden immer häufiger gegessen. Ob sie der Gesundheit schaden können, ist oft noch unklar.
Für die Grünzeugphobie vieler Kinder gibt es gute Gründe. Doch es ist wichtig, sie für Gemüse zu begeistern. Dazu braucht es die richtige Strategie.
Der Ernährungswissenschaftler Malte Rubach zweifelt an den „Green Claims“ von Fleischersatzprodukten. Für eine nachhaltige Ernährung macht er andere Vorschläge – und stellt der Tierhaltung ein überraschend gutes Zeugnis aus.
Fleisch steht als Klimasünder in der Kritik. Also einfach den Konsum senken oder lieber zu Biofleisch greifen? So simpel ist es nicht. Die Nutztierhaltung als klimaschädlich abzustempeln verkürzt die Diskussion um einige Aspekte.
Kindern sowie Erwachsenen fehlen wichtige Nährstoffe, wenn sie sich vegan ernähren. In besonderen Lebensphasen reagieren die Organe jedoch besonders empfindlich darauf. Das kann langfristige Folgen haben.
Wie viel und welches Fleisch essen wir in Zukunft und welche Rolle spielt das Tierwohl dabei? Dass dieses Thema gut ist für eine kontroverse Debatte, zeigt das F.A.Z.-Bürgergespräch in der Redaktion.
Immer mehr Menschen streichen Fleisch aus ihrem Speiseplan oder wollen zumindest weniger davon konsumieren. Wie sinnvoll ist eine fleischfreie Ernährung mit Blick auf die Gesundheit und das Klima?
Gesundes Essen in Schulen und Kindergärten ist nicht selbstverständlich. Der Kreis Groß-Gerau ändert das – und erntet Lob vom Landwirtschaftsminister.
Aspartam ist in vielen zuckerfreien Produkten enthalten. Die Weltgesundheitsorganisation hat den Süßstoff nun als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft. Was heißt das für Verbraucher?
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Eine Scheibe Wurst am Tag – und dann war es das mit dem Fleischkonsum? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung entwickelt neue Empfehlungen zum Lebensmittelkonsum. Weniger Fleisch und mehr Pflanzen ist die Linie.
Es ist ein Geschäft, das große Gewinne verheißt: Viele Forscher arbeiten daran, einen veganen Ei-Ersatz zu entwickeln. Dies ist vor allem wichtig, um den schlimmen Lebensbedingungen von Legehennen entgegenzuwirken.
Einkäufer werden kritischer, gesundheitsbewusster – und experimentierfreudiger. Hinter dem Wandel steckt allerdings auch gehörige eine Portion Druck zur Selbstoptimierung. Der vierte Teil der Serie über die Ernährung der Deutschen.
Der Landwirtschaftsminister begibt sich mit der Ernährungsstrategie auf gefährliches Terrain: Das Veggie-Day-Debakel hängt den Grünen bis heute nach.
Der Landwirtschaftsminister will den Deutschen eine gesündere Ernährung nahebringen – da, wo andere für sie kochen. Außerdem stellte er die Eckpunkte für den Umbau der Tierhaltung vor.
Intervallfasten soll eine Reihe von positiven Effekten auf die Gesundheit haben. So zeigen klinische Studien, dass es bei Diabetes, Übergewicht und Bluthochdruck hilft.
Pharmafirmen schreiben ihren Globuli teils eine „unterstützende“ Funktion bei der Gewichtsreduktion zu – und nutzen irreführende Bezeichnungen für die Produkte. Derartige Fälle beschäftigen Aufsichtsbehörden und Gerichte.
Viele Dinge helfen der Umwelt und dem eigenen Körper. Ein geringerer ökologischer Fußabdruck schützt gleichzeitig das Herz-Kreislauf-System und dient als Vorsorge gegen Krebs.
Statt beim Fasten zu hungern, kann man auch eine Saftkur machen. Ein paar Tage stehen nur Obst- und Gemüsesäfte auf dem Plan. Mit Entgiftung hat das allerdings nichts zu tun.
Kuhmilch ist für die Umwelt nicht immer ideal. Alternativen finden sich zuhauf. Hafermilch, Mandelmilch und andere Drinks haben ihre Vorteile – und Nachteile.
Würstchen ohne Fleisch sind schon üblich – aber Fischstäbchen ohne Fisch bilden noch eine Nische. Das Interesse steigt stark. Die Fischindustrie dagegen hält die pflanzlichen Alternativen für „nicht immer logisch“.
Stilles Wasser ist fade, Kaffee beliebt, aber kein Mittel gegen den Durst: Über Bürogetränke gibt es viele Gerüchte – was davon stimmt eigentlich?
Wasser ist das Lebenselixier, und viel Trinken fördert bekanntlich die Gesundheit. Doch wie viel ist genug? Und ist es immer besser, noch mehr zu trinken?
Ihren Namen tragen sie zu Unrecht. Ballaststoffe schützen vor Krankheiten und gehören zu einer gesunden Ernährung. Dabei spielen Bakterien eine entscheidende Rolle.
Während hierzulande das Image von Kuhmilch leidet, ruft die chinesische Regierung die Bevölkerung dazu auf, mehr Milch zu trinken – der Gesundheit zuliebe. Gerade die deutsche Milch erfreut sich in China großer Beliebtheit.