Das eigentliche Drama
Menschen mit Migrationshintergrund sind besonders von Corona betroffen. Das hat viele Gründe. Vor allem: Es ist ein Unterschied, ob jemand mit Großfamilie in einer Zweizimmerwohnung lebt oder zu viert im Reihenhaus.
Menschen mit Migrationshintergrund sind besonders von Corona betroffen. Das hat viele Gründe. Vor allem: Es ist ein Unterschied, ob jemand mit Großfamilie in einer Zweizimmerwohnung lebt oder zu viert im Reihenhaus.
Der Schweizer Schriftsteller Adolf Muschg sieht Parallelen zwischen der Cancel-Culture und Auschwitz. Darüber ist in der Schweiz Streit entbrannt.
Asta gegen Auftritt Egon Flaigs an Uni +++ Entscheidung im Parlament +++ Kanzlerkandidatin Baerbock +++ Gastbeitrag von Roland Koch
Von beunruhigender Aktualität: In den Romanen „1984“ und „Farm der Tiere“ von George Orwell, neu eingelesen von Christoph Maria Herbst, finden sich ganz neue Töne.
Seit gut 100 Tagen ist Enrico Schleiff Präsident der Universität Frankfurt. Im Interview spricht er über Zoom-Fatigue, die Nöte der Studenten in der Pandemie und die Grenzen der Meinungsfreiheit an Hochschulen.
Identitätspolitik ist den Grünen wichtig. Doch lassen sich damit Wähler jenseits der Kernklientel gewinnen? Manche in der Partei warnen schon davor, es zu übertreiben.
Gendersprache Dax-Konzerne +++ Cancel-Kultur +++ Bayerisches Oberstes Landesgericht
Gibt es an den Universitäten Denk- und Sprechverbote? Ja, sagen manche und beklagen einen wachsenden Druck gegen abweichende Meinungen. Können sie das auch beweisen?
Links und frei +++ Links, patriotisch und frei +++ öffentich-rechtliche Plattform +++ Cancel Culture +++ Wolfgang Thierse
Historikerin Hedwig Richter +++ Cancel-Culture +++ EU-Aufbaufonds
Thomas Gottschalk nimmt den Platz von Chef-Juror Dieter Bohlen beim „DSDS“-Finale ein, Attila Hildmann kann nicht verhaftet werden, und Britney Spears will über sich selbst bestimmen – der Smalltalk.
Das Ideal der Freiheit bietet sich für Instrumentalisierungen an. Aber Freiheit ist kein originär rechter Begriff und auch keine exklusive Domäne des Liberalismus. Sie ist und bleibt gerade ein linker Grundwert. Ein Gastbeitrag.
Haftungsgemeinschaft +++ Dominanz eines Kultursystems +++ Öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten
Russlands Machthaber nutzen westliche Empfindlichkeiten für ihre Zwecke. Dass Amnesty International Alexej Nawalnyj nicht länger als „gewaltlosen politischen Gefangenen“ bezeichnet, ist für den Kreml ein Triumph.
Gibt es Redeverbote an den Universitäten? Oft wird in diesem Zusammenhang verneinend auf die Studentenproteste in der Türkei verwiesen. Warum die Kampagne gegen die Philosophin Kathleen Stock das Gegenteil belegt.
Lesben- und Schwulenverbände waren Vorkämpfer eines freien Lebens, bis sie in linksidentitäres Fahrwasser gerieten. Heute sind sie Hochburgen von Denunziation und Gegenaufklärung. Ein Gastbeitrag.
Dem Gouverneur von New York wird sexuelle Belästigung in mehreren Fällen vorgeworfen. Immer mehr Demokraten fordern seinen Rücktritt. Doch davon will Cuomo nichts wissen.
Das Interview von Meghan Markle und Prinz Harry und der Abgang des Journalisten Piers Morgan spalten Großbritanniens Presse und Gesellschaft. Jetzt folgt die nächste Kündigung.
Pipeline Nord Stream 2 für Deutschland +++ Orwellsche Zustände +++ Frauendiskriminierung +++ Modebloggerin Janice Deul und die Übersetzer(in)
Grundschüler verstehen die Welt falsch, solange man sie ihnen nur entlang der Frage „Falschmeldung oder nicht?“ erklärt: Der Carlsen-Verlag zieht ein Kinderbuch zu Corona zurück.
Der Darmstädter Informatiker Christoph Busch arbeitet an Verfahren, mit denen illegale Einreisen verhindert werden könnten. Auch Behörden interessieren sich dafür. Linke Aktivisten finden das verwerflich.
Im Streit über einen F.A.Z.-Beitrag von Wolfgang Thierse zur Identitätspolitik hat die SPD-Vorsitzende versagt. In normalen Zeiten hätte eine souveräne Parteiführung zu einer Debatte auf neutralem Boden eingeladen. Ein Gastbeitrag.
Haben wir der französischen Theorie die Cancel Culture zu verdanken? Ganz so einfach ist es nicht. Das Problem sind ihre falschen Freunde, schreibt der Literaturwissenschaftler Stefan Kleie in diesem Gastbeitrag.
Cellisten und Corona +++ Monopoletatismus ++ + Groundhog Day +++ Edgar Broughton und Popmusik-Frisuren +++ Digitalpakt +++ Horaz und Gendern
Im Streit mit der Parteiführung hat der frühere Bundestagspräsident Wolfgang Thierse seinen Austritt aus der SPD angeboten. Hintergrund des Streits ist ein Gastbeitrag Thierses in der F.A.Z., in dem er Kritik an einer rechten, aber auch linken „Cancel-Culture“ übte.
Donald Trump hält die erste Rede nach seinem Abschied aus dem Weißen Haus. Auf einer Konferenz der Konservativen geht es um den Führungsanspruch bei den Republikanern. Wird es der Startschuss für sein Comeback?
In der angelsächsischen Welt haben Fälle von Cancel Culture zuletzt stark zugenommen. Nun wurde ein Vortrag des renommierten Wirtschaftshistorikers Gregory Clark an der Universität Glasgow abgesagt.
Nachdem Disney+ bestimmte Inhalte mit Warnhinweisen versehen hat, hieß es mancherorts: „Cancel Culture“. Doch hier wird nichts zensiert. Die Hinweise schützen jene, die oft genug als erste betroffen sind: Kinder.
Studenten in der Pandemie +++ Identitätspolitik +++ Wolfgang Thierse +++ Kritik von Nico Hoppe +++ Ko-Elternteil-Tag +++ Souffleuse +++ Empfängnisplanung
Mit unserem Angebot F+ erhalten Sie für nur 2,95 Euro in der Woche Zugriff auf alle exklusiven Beiträge auf FAZ.NET. Unter anderem auf diese beliebtesten Stücke der ganzen Woche.
Debatten über Rassismus, Postkolonialismus und Gender werden heftiger und aggressiver. Identitätspolitik darf nicht zum Grabenkampf werden, der den Gemeinsinn zerstört. Ein Gastbeitrag des ehemaligen Bundestagspräsidenten.
Auch in Finnland führt gezielter Meinungsterror zur Einschränkung akademischer und journalistischer Freiheit. Der freie Journalist Pertti Rönkkö bekam das zu spüren.
Ein „nicht hinnehmbares Mundtotmachen und Zensieren“ an Universitäten beklagt der britische Bildungsminister. Mit einem neuen Gesetz will er die freie Rede schützen. Die Studenten laufen Sturm.
Hier prallen Welten aufeinander: Die „New York Times“ und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron streiten über Amerikas neue Ideale und den Zustand der Grande Nation.
Trumps Verteidiger klingen im Impeachment-Verfahren selbst wie der frühere Präsident. Beim Versuch, zu zeigen, dass er nicht zur Gewalt aufrief, bedienen sie sich der vertrauten Schlagworte – erfinden aber auch ein neues.
Ein neues Netzwerk von Wissenschaftlern bietet der Cancel Culture die Stirn. Die ideologische Diskreditierung von Themen und Standpunkten will man sich nicht mehr bieten lassen.