Mehr als 5 Millionen neue Arbeitslose in einer Woche
Mehr als 22 Millionen Amerikaner haben ihren Arbeitsplatz in den zurückliegenden vier Wochen verloren. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Mehr als 22 Millionen Amerikaner haben ihren Arbeitsplatz in den zurückliegenden vier Wochen verloren. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Gesperrte Spielplätze, digitaler Unterricht, Notbetreuung: So erleben Kinder derzeit die Corona-Krise. Und das Aufwachsen in der Rezession wird ihre Persönlichkeit maßgeblich prägen – etwa, wie risikofreudig sie sind.
Erste Lockerungen der Corona-Beschränkungen treten ab Montag in Kraft, das ärgert jene, die nicht davon profitieren. Und auch Trump sorgt einmal mehr für Unruhe. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
1,4 Millionen Briten haben Sozialleistungen beantragt. Drei Monate weiterer Lockdown würden die Wirtschaft im zweiten Quartal um 35 Prozent einbrechen lassen, warnen Ökonomen.
Auch die Bauern zählen zu jenen Helden des Alltags, deren Bedeutung vielen erst jetzt klar wird. Doch es wird der Tag kommen, an dem die neue Wertschätzung für die Landwirte noch auf eine harte Probe gestellt wird.
Selbständigen brechen die Einnahmen weg, Arbeitnehmer bekommen nur noch Kurzarbeitergeld. Manch einer muss deswegen Sachwerte zu Bargeld machen. Doch dabei ist einiges zu beachten.
Im Gegensatz zu anderen Ländern steigt in Deutschland die Arbeitslosigkeit bisher kaum. Um die fehlende Nachfrage auszugleichen, setzen eine halbe Million Unternehmen auf Kurzarbeit.
Soziale Geringschätzung, Diskriminierung oder Deklassierung scheinen sich tief in die deutsche Seele gefressen zu haben. Doch wie wertgeschätzt man sich fühlt, hat wenig mit Religion oder Herkunft zu tun.
Die Wirtschaft in den Vereinigten Staaten liegt am Boden. Millionen Amerikaner verlieren ihre Jobs. Wer hilft ihnen?
Die Corona-Zeit erinnert viele Leute an das bedingungslose Grundeinkommen. Trotzdem ist das keine gute Idee – nicht mal in der Krise.
Andy Schmid ist nicht nur ein exzellenter Handball-Spielmacher, sondern auch ein kluger Kopf, der sich nun um seinen Beruf sorgt. In der Debatte um den Neustart in der Corona-Krise soll seine Sportart nicht vergessen werden.
Mit Krisen kennen sich die Kanzlerin und ihr Vize nur zu gut aus. Sie sind ein eingespieltes Team, sprechen sich stets ab – und haben gemeinsam die EU auf Kurs gebracht.
Das Coronavirus ist kein „Gleichmacher“ – im Gegenteil: Es verstärkt die Klassengegensätze in Amerika. Wer in der Dienstleistungsbranche arbeitet, kann oft nicht von zu Hause arbeiten, und wer wenig Geld verdient, hat nicht unbedingt ein eigenes Zimmer.
Ob im indischen Slum, in chinesischen Metropolen oder in der bayerischen Hauptstadt: Überall auf der Welt trifft der Corona-Shutdown vor allem diejenigen, die ohnehin nicht viel zum Leben haben. Aufgeben ist für sie keine Option – neue Pläne schmieden dagegen schon.
Familien sind seit gut vier Wochen im Stresstest. Mindestens eine Woche steht ihnen noch bevor. Wie man die Langstrecke auch auf engem Raum schafft, erklärt die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Eva Frank.
Die Arbeitslosigkeit steigt dramatisch an. Um die Wirtschaft zu stützen, gibt Amerikas Notenbank Fed ein neues Billionen-Dollar-Programm bekannt. Die IWF-Chefin sieht die Weltwirtschaft mit „einer noch nie dagewesenen Krise konfrontiert“.
In der Corona-Krise zeigt Präsident Erdogan, was er kann: leugnen, Chaos stiften und dann im Ausland Schuldige suchen.
Die Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Amira Mohamed Ali, hat in ihrer Partei schnell Karriere gemacht. Ein Gespräch über Streit in den eigenen Reihen, die nächste Bundestagswahl und Dinge, die man auch nicht im Scherz sagen darf.
Der Ansturm auf das Kurzarbeitergeld ist bei den hessischen Arbeitsagenturen ungebrochen. Ihre Zahl ist um ein Vielfaches höher als zu Zeiten der großen Rezession 2008/09. Das hat Folgen für die Arbeitslosen-Statistik.
Die Einschränkungen wegen des Coronavirus sollen vorerst landesweit weiter gelten. Für die Schulen wird eine Art Schichtmodell erwogen. Derweil legen hessische Unternehmen einen Plan vor, die Beschränkungen zu lockern.
Der „demokratische Sozialist“ gratuliert Joe Biden. Doch Sanders denkt nicht daran, die programmatischen Differenzen zu vergessen. Im Gegenteil: Er will dem Sieger seine Agenda aufzwingen.
In der Corona-Pandemie rächt sich, dass die Digitalisierung der Verwaltung so langsam voran gegangen ist. Aber manche Ministerien sind anderen weit voraus.
Der Nahe Osten und die Länder Nordafrikas leiden schon jetzt unter einer Wirtschaftskrise. Die Corona-Pandemie heizt diese noch weiter an. Wenn wir jetzt nicht helfen, drohen Bürgerkriege und Terrorismus. Ein Gastbeitrag.
In einer der größten und ältesten Favelas Brasiliens ist soziale Distanzierung unmöglich. Wer einen Laden hat, muss ihn aufmachen, um zu überleben – Corona-Krise hin oder her.
Der spanische Ministerpräsident bemüht historische Vorbilder. So wie beim Übergang zur Demokratie 1977 sollen jetzt die Parteien die Corona-Krise gemeinsam überwinden. Sánchez’ Gegner sind skeptisch.
Martin Lück ist der deutsche Chefstratege des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock. Im Interview spricht er darüber, wie es an den Märkten weitergehen könnte und was Anleger nun tun können.
Der indische Ministerpräsident Narendra Modi sieht in der Corona-Krise auch eine Chance für Indien: Die Exporte sollen weiter steigen, das Land unabhängiger vom Ausland werden. Doch die Arbeitslosenzahlen steigen weiter an.
Eine halbe Millionen Unternehmen haben in der Corona-Krise einen Antrag auf Kurzarbeit für ihre Mitarbeiter gestellt. Wann darf Kurzarbeit angeordnet werden?
Der Chef des Bundeskanzleramtes, Helge Braun, ist selbst Arzt. Ein Gespräch über die Zustände in Nachbarländern, wie Deutschland helfen kann – und wo die Grenzen liegen.
Was für viele Menschen zum Start in den Tag dazugehört, ist für Obdachlose ein seltener Luxus: Die warme Dusche. In Hamburg gibt es die in einem umgebauten Bus. Während der Corona-Krise ist das Angebot besonders wichtig.
Der Frühling kehrt ein in Europa, doch das Virus bringt den Tourismus in den Alpen zum Stillstand. Hotels und Bergbahnen droht trotz Erster Hilfe das Aus.
Frische Zahlen über den Stellenabbau in der größten Volkswirtschaft sorgen für Verluste am amerikanischen Aktienmarkt. Schlimmeres steht nach Einschätzung von Fachleuten aber erst noch bevor.
Im Interview spricht der Fußballtrainer Benno Möhlmann über die Entwicklung seines Berufsstandes sowie die Gefahren und Chancen für seine Kollegen durch die Corona-Krise.
Auch Erntehelfer sind Fachkräfte. Wenn die Bauern faire Preise für ihre Ware und alle Mitarbeiter wenigstens den Mindestlohn erhielten, wäre es weniger schwierig, genügend Helfer für die Produktion von Lebensmitteln zu finden.
Seit ein paar Tagen kann man überall lesen, dass es der Wirtschaft in Deutschland nicht gutgeht und eine Rezession droht. Was das eigentlich ist und warum das so schlecht ist.
Im Gegensatz zu anderen westlichen Staaten gibt es in den USA fast keine soziale Absicherung. Angestellte können von einen Tag auf den anderen gekündigt werden. Viele verlieren neben ihrem Einkommen dann auch die Krankenversicherung, da beides oft aneinander gekoppelt ist.