Sie wollen raus – am liebsten nach Deutschland
Die junge, gebildete afghanische Elite will fort aus dem kaputten Land mit seiner konservativen Gesellschaft. Jetzt machen sich auch die Jüngsten auf den Weg. Ihr Ziel: Deutschland.
Die junge, gebildete afghanische Elite will fort aus dem kaputten Land mit seiner konservativen Gesellschaft. Jetzt machen sich auch die Jüngsten auf den Weg. Ihr Ziel: Deutschland.
Ökonomen rechnen für das kommende Jahr mit mehr Arbeitslosen. Grund sind die Flüchtlingskrise und der VW-Skandal.
Argentiniens Präsidentin Cristina Kirchner hat ihr Land fest im Griff. Aber bei der Wahl am Sonntag darf sie nicht mehr antreten. Wird ihr mutmaßlicher Nachfolger nur eine Marionette sein?
Das große Einwanderungsland Kanada hat ein Stück seiner Großzügigkeit aufgeben. Aber das Spektakuläre ist so gut getarnt, dass es dem flüchtigen Beobachter verborgen bleibt.
Arbeitslosigkeit ist für Männer wie für Frauen eine große Belastung. Offenbar gehen die Geschlechter aber unterschiedlich damit um. Das wirkt sich auch auf den Gesundheitszustand aus.
Der Kölner Messerangreifer muss sich für seine Tat verantworten. Ein Gutachter hat seine Zurechnungsfähigkeit bestätigt. Wer ist dieser Mann?
Der Wahlausgang in Wien stärkt die etaistischen Kräfte. Während die Wirtschaft geringere Kosten fordert, will die Gewerkschaft eine sechste Urlaubswoche.
Die Notoperation der schwer verletzten Kölner Oberbürgermeisterkandidatin Henriette Reker ist gut verlaufen, sie schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. Auch über den Messerstecher und den Ablauf der Attacke gibt es neue Informationen.
Gender Mainstreaming ist Frauenpolitik im neuen Gewand – so lautet die Kritik an der staatlichen Gleichstellungspolitik. Immer mehr Männer wollen das nicht mehr still über sich ergehen lassen: In Deutschland artikuliert sich eine neue Männerbewegung.
Die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt gelingt nur schleppend. Eine Auswertung der Bundesagentur für Arbeit zeigt einen rasanten Anstieg von Hartz-IV-Empfängern aus Krisengebieten.
Erika Steinbach hält die Flüchtlingspolitik für falsch und sieht ihre CDU auf dem Holzweg. Sie kritisiert die Bundeskanzlerin und lobt den ehemaligen SPD-Generalsekretär Peter Glotz, der ihr in Sachen Vertriebene nahestand.
Der Chef einer bayerischen Handwerkskammer hat eine alarmierende Zahl in den Raum gestellt: Die meisten Flüchtlinge brechen eine Ausbildung wieder ab. Aus zwei Gründen. Er weiß aber auch einen Ausweg.
Der Börsengang von Hapag-Lloyd fällt kleiner aus, Wacker Neuson senkt die Prognose. Netflix verfehlt bei Kundenzuwachs das Ziel und die Aktuare warnen vor der Abschaffung des Garantiezinses.
Den Deutschen geht es im Vergleich der Industrieländer gut. Beim Vermögen hinken sie jedoch hinterher, zeigt eine OECD-Studie. Regional gibt es große Unterschiede.
Im kommenden Jahr wird die Deutsche Wirtschaft um 1,7 Prozent wachsen, prognostiziert die Bundesregierung. Im Frühjahr war sie noch ein wenig optimistischer.
Eine Million zusätzlicher Hartz-IV-Empfänger erwartet die Bundesarbeitsministerin. Der Bundesfinanzminister denkt über Kürzungen bei Hartz IV für Flüchtlinge nach - zurecht.
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble will die Kosten für Eingliederungsleistungen vom Hartz-IV-Satz der Flüchtlinge abziehen. Aber dass sein Vorschlag verwirklicht wird, ist unwahrscheinlich.
Kennen Sie das: dass man manchmal mehr bekommt, als man denkt? Vielleicht sogar mehr, als man eigentlich will?
Arbeitsministerin Nahles glaubt, die Flüchtlinge brächten eine Million mehr arbeitslose Hartz-IV-Empfänger. Kann Deutschland wirklich auf den Niedriglohn verzichten?
Weltweit sind immer noch mehr Jugendliche ohne Job als vor der Wirtschaftskrise. Im Schnitt gibt es drei Mal mehr junge Arbeitslose als erwachsene.
Der „Spiegel“ nennt Botho Strauß den „letzten Deutschen“. Die Abschiedsrolle spielt der Dichter gut. Nur: Das Deutschtum, das er verabschiedet, ist bei uns leider unsterblich. Eine Widerrede.
Die berufliche Qualifikation der Flüchtlinge ist deutlich niedriger als bei den Deutschen, sagt eine neue Studie. Schon hier lebende Ausländer seien ebenfalls meist besser ausgebildet.
Der Irrtum von den arbeitslosen Rumänen und Bulgaren in Deutschland ist verbreitet. Doch neue Zahlen zeigen: 80 Prozent der Neuankömmlinge aus diesen Ländern fanden zuletzt sehr schnell eine Tätigkeit. Und warum kriegen dennoch so viele Hartz IV?
An diesem Freitag lädt der französische Präsident zum Ukraine-Gipfel in den Élysée-Palast. Die Franzosen sollen in Hollande endlich den großen Diplomaten sehen. Dann vergessen sie vielleicht die Misere im Innern.
Die Vorbereitungen auf den Flüchtlingsansturm laufen in Arbeitsagenturen und BAMF auf Hochtouren: Tausende Neueinstellungen sind geplant. Die Hoffnung auf eine rasche Jobvermittlung der Flüchtlinge ist jedoch gering.
Die Integration der ankommenden Flüchtlinge hängt entscheidend davon ab, ob sie Arbeit finden. Gelingen kann sie aber nur, wenn auch die Zuwanderer bereit sind, sich auf den hiesigen Arbeitsmarkt einzulassen. Ein Kommentar.
Am Mittwoch gegen Mittag kann der Dax wieder Boden gut machen. Der Leitindex steigt durch Unterstützung vom asiatischen Aktienmarkt um fast 2,5 Prozent. Die Aktien von VW können sich ein wenig erholen.
25 Jahre nach dem Ende der deutschen Teilung haben Hessen und Thüringen wirtschaftlich noch nicht ganz gleichgezogen. Eine Erfolgsgeschichte ist die Zusammenarbeit der beiden Länder trotzdem.
Immer weniger Menschen sind in Deutschland auf der Suche nach einem Job. Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht die neuen Arbeitslosenzahlen.
1990 war ein seltsames Jahr: Die Mauer war gefallen, aber den Staat, der sich dahinter verschanzt hatte, gab es noch. Und es gab Revolutionäre. Einer von ihnen kam aus Westdeutschland. Aus seiner Revolution wurde aber nichts. Die machte er woanders.
Diese Studie ist bedrückend: Söhne von Arbeitslosen sind oft selbst arbeitslos. Aber es gibt auch noch eine überraschende Erkenntnis über die Kinder von Zuwanderern.
Söhne arbeitsloser Väter sind selbst häufig auch ohne Job, heißt es in einer neuen Studie. Besonders bemerkenswert: In Familien mit Migrationshintergrund gibt es diesen Zusammenhang nicht.
Den Erfolg des deutschen Jobmotors begleiten immer dieselben Vorwürfe: Die hohen Beschäftigungszahlen werden durch Niedriglöhne und prekäre Beschäftigung erreicht. Stimmt das?
Der Kreis Offenbach ist ein attraktiver Standort für Unternehmen. Seit Jahren steigt die Zahl der Beschäftigten, nicht zuletzt wegen der Nähe zum Frankfurter Flughafen.
Obwohl sich die Wirtschaft in Spanien langsam wieder erholt, finden junge Menschen immer noch keine Arbeit. Akademiker kellnern, wenn sie nicht ihr Glück in der Ferne wagen. Ein junger Architekt erzählt, warum er bleibt und kämpft.
Die Zeiten sinkender Arbeitslosigkeit seien vorerst vorbei, warnen Volkswirte. Neben den vielen Flüchtlingen könnte auch der Abgas-Skandal von VW die Zahl der Arbeitslosen wieder in die Höhe treiben.