Angeblich Anfang Mai Aus für den 500-Euro-Schein
Die Kurse der Apple-Zulieferer fallen an Asiens Börsen. Der IWF macht sich wegen fauler Kredite Sorgen um China und die Deutsche Bank sieht das Ende der Prozess-Welle auf sich zukommen.
Die Kurse der Apple-Zulieferer fallen an Asiens Börsen. Der IWF macht sich wegen fauler Kredite Sorgen um China und die Deutsche Bank sieht das Ende der Prozess-Welle auf sich zukommen.
In Südafrika floriert die Arbeitsvermittlung per Handy. Kein Wunder: Fast die Hälfte der jungen Menschen ist arbeitslos. Doch die weite Verbreitung internetfähiger Telefone eröffnet ihnen neue Möglichkeiten.
Das Wirtschaftsforum der SPD will höhere Steuern auf Kapitaleinkünfte. Die Gebühr für Plastiktüten im Einzelhandel soll kommen und die Biogasbranche befürchtet einen Einbruch.
Mit einer großen Rentenreform will die Sozialministerin auch Selbstständige ins Boot holen. Aus der eigenen Partei wird derweil gefordert, nicht nur Politik für Geringverdiener zu machen.
Der Peiniger der Kölner Oberbürgermeisterin Reker hat den Angriff auf die parteilose Politikerin gestanden, aber eine Tötungsabsicht bestritten. Sein „Rambo-Messer“ sei stumpf gewesen, sagte Frank S. vor dem Oberlandesgericht in Düsseldorf.
In Amsterdam tagt die Eurogruppe. Erste Stimmen äußern sich optimistisch. Dabei sind in Griechenland noch einige Baustellen offen. FAZ.NET macht den Reform-Check.
Das Nachbarland verlässt sich auf die gesetzliche Vorsorge, kaum jemand sorgt privat vor. Das System erfordert riesige Zuschüsse und ist nicht zukunftsfest.
Die Autobranche steht vor einem radikalen Wandel. Carsharing und autonomes Fahren sind schon fast ein alter Hut. Aber was wird in diesem Szenario eigentlich aus den Autoherstellern – und den Taxifahrern?
Vieles deutet darauf hin, dass das Thema Rente den kommenden Wahlkampf bestimmen könnte. Für den Steuerzahler bedeutet das vor allem eins: Es wird teuer. Das hat inzwischen Tradition.
Aktien exportstarker Firmen haben zuletzt oft enttäuscht. Mehr Chancen bieten Unternehmen, die von der guten deutschen Konjunktur profitieren.
Frank Plasbergs Integrationsdebatte hat gleich mehrere Tiefpunkte. Den eingeladenen Einwanderern gelingt es aber, die Sendung vor den Ausfällen des Moderators zu retten.
Was passiert mit Profifußballern, die plötzlich arbeitslos werden? Der Dokumentarfilm „Zweikämpfer“ wirft einen unverstellten Blick auf ihr Leben – und begleitet sie in die hintersten Ecken der Fußballwelt.
Entwickelt sich die Alternative für Deutschland nun zu einer deutschen Le-Pen-Partei? Alexander Gauland stellt dafür schon mal die Weichen.
Um kreative Umverteilungspolitik ging es 2001 bei der Riesterrente. Das ist geglückt - mit der Folge Altersarmut. Bei Anne Will wird deutlich, wie die Debatte sich seitdem gedreht hat.
Spanien ist aus der Rezession gekommen und hat eine der höchsten Wachstumsraten im Euro-Raum. Doch gibt es einen Dämpfer: Nach Angaben der Regierung wird die Wirtschaft nicht so stark wachsen wie vorhergesagt.
Der Mann, der Henriette Reker im vergangenen Oktober fast umbrachte, steht vor Gericht. Sein Anwalt argumentierte waghalsig: Würde die Politik mit den Bürgern besser kommunizieren, ließen sich „solche oder ähnliche Taten vielleicht weitgehend vermeiden.“
Frank S. stach der damaligen Kölner Bürgermeisterkandidatin Reker in den Hals. Sie überlebte nur knapp. Jetzt beginnt der Prozess gegen den Mann mit rechtsextremen Kontakten.
In der Serie „The Messengers“ bei Pro Sieben Maxx wird jeglicher Fantasy-Science-Fiction-Hokuspokus bedient. Übertriebener als das, was in „Akte X“, „Fringe“ oder „Supernatural“ auftaucht, ist es nicht.
Der saarländische Landesverband der AfD bleibt trotz angeblicher Kontakte zu Rechtsextremen vorerst weiter bestehen. Ein Parteitag soll jetzt über die Auflösung des Verbandes entscheiden.
Die Karriere von Claudio Ranieri schien im Nirgendwo zu enden. Nun könnte der Trainer mit Leicester die größte Sensation der Premier League dort feiern, wo er seine größte Enttäuschung erlebte.
In Amerika nehmen viele Studenten Kredite auf, um sich die Universität leisten zu können. Wer auf die falsche Hochschule setzt, wird diese Schulden nicht mehr los.
Orte wie Friedland fürchten um ihre Zukunft, weil sie langsam auszusterben drohen. Jetzt kommen die Flüchtlinge. Sie sind eine Art Rettung. Es dürften deshalb gerne noch mehr sein.
Der Wirtschaftsstandort Mainz befindet sich im Wandel: Im Industriegebiet am Rhein sollen gleich zwei Traditionsbetriebe geschlossen werden.
Alle Welt zeigt auf den Problemstadtteil Molenbeek. Dabei gibt es einen „Halbmond der Armut“ in der belgischen Hauptstadt. Und die Ursachen für den Terror liegen schon Jahrzehnte zurück.
Nicht jeder Autist ist hochbegabt. Mit der richtigen Hilfe können von dieser Entwicklungsstörung Betroffene trotzdem Erstaunliches leisten. Doch die Hürden sind noch immer hoch.
Im März zeigten die Arbeitslosenzahlen den niedrigste Wert in Hessen seit 23 Jahren. Das werden die letzten guten Zahlen für eine lange Zeit sein.
Mehr neue Stellen, aber auch eine etwas höhere Arbeitslosenquote: Amerikas neue Arbeitsmarktdaten sind nicht so gut wie diejenigen vor einem Monat.
Die Zahl der arbeitslosen Flüchtlinge steigt. Dabei tauchen viele von ihnen aus formalen Gründen noch gar nicht in der Statistik auf.
Silvia Krüger hat das Downsyndrom. Weil niemand sie einstellen wollte, eröffnete sie mit ihrer Mutter kurzerhand einen eigenen Imbiss im Vorgarten.
Arbeitslosenquoten bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen in Prozent
In Hessen sind 179.393 Arbeitslose im März registriert worden - so wenige wie seit fast einem Vierteljahrhundert nicht. Wegen des milden Winters fällt der Aufschwung schwächer aus als früher. Flüchtlinge spielen bisher kaum eine Rolle.
Weniger Arbeitslose in Deutschland: Dass der Rückgang geringer ist als sonst in einem März, hat einen guten Grund.
Mehr als 16 Millionen Menschen sind in Europa arbeitslos. Der Zulauf der Populisten lässt sich nur verstehen, wenn man die wirtschaftliche Situation bedenkt.
Zur Geburtstagsfeier des Altkanzlers Gerhard Schröder im Sommer 2014 verschickte er eine Bombendrohung. Obwohl der Mann die Tat bestritt, muss er nun ein Jahr in Haft. Am Ende hat er sich selbst überführt.
Die in Paris lebende Schriftstellerin Gila Lustiger hat ein Buch über die Anschläge vom 13. November geschrieben: „Erschütterung“. Dann kam Brüssel. Ein Gespräch über den Terror, Molenbeek und Schuldzuweisungen.