Allianz verdoppelt den Gewinn
Nach einem Jahr ohne große Katastrophen und ohne neue Abschreibungen kann die Allianz wieder gut 5 Milliarden Euro Gewinn verbuchen. Der Gewinn von Allianz-Rivale Axa indes fällt.
Nach einem Jahr ohne große Katastrophen und ohne neue Abschreibungen kann die Allianz wieder gut 5 Milliarden Euro Gewinn verbuchen. Der Gewinn von Allianz-Rivale Axa indes fällt.
Die Opposition gegen die lockere Geldpolitik in den Reihen der amerikanischen Notenbank wird immer lauter. Der Ausstieg aus der Krisenpolitik beginnt. Es ist die kritischste Phase überhaupt.
Der Markt für Beteiligungskapital (Private Equity) erholt sich nach der Delle der Jahre 2008 und 2009 wieder. Die Anlagekategorie profitiert von dem aktuell durch sehr niedrige Zinsen geprägten Umfeld.
Die Ruhe ist vorbei: Italien droht politisches Chaos. Das macht Anleger nervös. Muss am Ende die EZB einspringen?
Analysten machen ihre Prognosen für die Entwicklung von Zinsen und Aktienkursen in Italien von den politischen Szenarien abhängig. Eine Rückkehr von Berlusconi ist auf dem Finanzmarkt nicht erwünscht.
Noch nie waren Immobilienkredite so günstig zu haben wie jetzt. So mancher Hausbesitzer denkt daher an Umschuldung. Doch die lohnt nicht in allen Fällen. Vor allem muss die Bank mitspielen.
Verhandlungen auf der Grundlage der Marktzinsmethode bieten Anlegern mit guter Bonität heute interessante Perspektiven.
Auf drei Jahre gesehen, werfen die besten Rentenfonds noch mehr als 50 Prozent Zuwachs ab. Für die vergangenen sechs Monate war die Entwicklung in vielen Fällen schwach.
Der Marktführer bei Tagesgeldkonten ING-Diba senkt den Zinssatz von 1,25 auf 1 Prozent. Insgesamt waren die Erträge von Tagesgeld noch nie so niedrig wie zur Zeit.
Für Tagesgeld gibt es immer weniger Zinsen: Es lohnt sich deshalb genau hinzuschauen, welcher Anbieter relativ konstant hohe Erträge bietet.
Die Großbank BNP Paribas hat durch Abschreibungen in Italien und die Neubewertung eigener Schulden im vierten Quartal Verluste gemacht, der Kupferkonzern Aurubis verzeichnet im ersten Quartal höheren Umsatz und Gewinn, Streiks legen Flughäfen in Düsseldorf und Hamburg lahm und Deutschlands und Frankreichs Wirtschaft schrumpfen stärker als erwartet.
Den Allianz-Chefvolkswirt Michael Heise beeindrucken die Reformen in den Krisenländern. Weil sich auch die Weltkonjunktur erholt, hofft er auf eine Trendwende im Euroraum.
Nach und nach kommt heraus, mit welch krimineller Energie Banken über Jahre den Zins manipulierten. Jetzt wehren sich die Opfer.
Nationalstaatliche Souveränität ist im Lauf der Eurokrise in Verruf gekommen. Zu Unrecht. Nichts schützt die Demokratie besser. Von Rainer Hank.
Die Verknüpfung mit Bausparverträgen und Aktienanlagen ist mit Vorsicht zu genießen. Das ist teurer oder von steigenden Aktienkursen abhängig.
St. DÜSSELDORF, 8. Februar. In zwei Bewertungen sind sich Arndt Hallmann und Hubert Herpers einig: 2012 war mit außerordentlich niedrigen Zinsen eine ...
Vor den Zinsentscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Bank of England ist der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag mit einem knappen Plus in den Handel gestartet. Die Anleger seien vor der EZB-Zinsentscheidung mit der nachfolgenden Pressekonferenz vorsichtig, zumal die Krise in Euroland wieder in den Fokus gerückt sei, sagte Marktstratege Stan Shamu vom Broker IG.
Viele Sparer nutzen ihr Tagesgeldkonto als Dauerparkplatz. Die überall niedrigen Zinsen reizen nicht zum Wechseln. Doch wer alles beim Alten lässt, verliert Geld.
Allianz-Finanzvorstand Maximilian Zimmerer verrät seine Strategie gegen die Inflation - und was Sparer daraus lernen können: nichts wie raus aus Bundesanleihen!
Pfandbriefe bieten höhere Zinsen als Staatsanleihen. Und sind oft sogar sicherer. Mit Fonds können Anleger mitverdienen.
Der japanische Pensionsfonds überdenkt seine Anlagestrategie: Bisher hatte er 67 Prozent seiner Einlagen in heimische Staatsanleihen investiert. Doch die expansive Geldpolitik der Bank von Japan lässt das Vertrauen schwinden. Der Pensionsfonds will nun seinen Anteil senken.
Anleger verabschieden sich aus den deutschen und amerikanischen Staatsanleihen. Doch dem Renditeanstieg kann eine Korrektur folgen. Denn Analysten zweifeln an der Risikofreude der Investoren.
Die Krise ist noch nicht vorbei. Sie hat sich nur gewandelt. Es drohen quälende Jahre ohne Wachstum und ohne vernünftige Zinsen. Wie in Japan.
Spanien hat sich mit kurzlaufenden Geldmarktpapieren günstiger Geld am Kapitalmarkt beschafft als in jüngsten vergleichbaren Auktionen. Die Renditen gingen im Vergleich zu diesen Auktionen bei sehr hoher Nachfrage um rund die Hälfte zurück.
EADS-Chef Tom Enders will den europäischen Luftfahrt- und Rüstungskonzern nach der gescheiterten Fusion mit dem Konkurrenten BAE Systems neu aufstellen. Wincor Nixdorf hat derweil dank eines wieder anziehenden Hardwaregeschäftes im ersten Geschäftsquartal ein überraschend kräftiges Umsatzplus erzielt. Sky Deutschland verringert seinen operativen Verlust, während BASF zusammen mit Petronas das geplante Gemeinschaftsunternehmen abgeblasen hat.
sup. STUTTGART, 18. Januar. Trotz der niedrigen Zinsen hat der Finanzkonzern W&W AG im vergangenen Jahr mehr Bausparverträge verkauft.
Der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat sich dafür ausgesprochen, den Spielraum für die Dispozinsen zu begrenzen. Er sprach von einem Vorgehen gegen Wucher. Doch von Bundesregierung und Kreditwirtschaft hagelt es Kritik.
Die spanische Regierung hat am Dienstag mit Anleihen über 12 und 18 Monaten insgesamt 5,75 Milliarden Euro eingesammelt. Die Zinsen, die das Land den Anlegern für das geliehene Kapital zahlen muss, sanken deutlich.
Anleger fürchten sich zu Unrecht vor den Wertpapieren. Sie schützen besser vor der Inflation als Immobilien.
Die Europäische Zentralbank belässt den Leitzins auf 0,75 Prozent. Die Entscheidung fiel einstimmig. „Es gab keine Forderung nach einer Zinssenkung“, sagt Notenbankchef Mario Draghi.
Wegen der Schwäche der Wirtschaft spekulieren viele Investoren auf eine weitere Zinssenkung der EZB. Die dürfte bei ihrer nächsten Zinssitzung am Donnerstag jedoch den Leitzins konstant halten.
Aktien werden derzeit von fast allen Analysten für dieses Jahr empfohlen. Aus Mangel an Alternativen, weil die Zinsen so niedrig sind.
Seit der Finanzkrise drucken Notenbanken Geld und kaufen Staatsanleihen. Nun diskutieren Amerikas Währungswächter, ob sie die bald aufhören sollen. Wieder zeigt sich: Gelddrucken löst keine Probleme.
Die jährliche Umfrage zeigt steigenden Optimismus und weniger Unsicherheit. Gerade junge Anleger sollten wegen der niedrigen Zinsen auf Aktien setzen.
Wiesbaden. Wer 2002 ein Haus in Wiesbaden finanziert hat, der bekam das Geld dafür von der Volksbank zu einem auf zehn Jahre festgeschriebenen Zinssatz von 5,5 ...
Der französische Staat hat sich von Anlegern zu sehr niedrigen Zinsen Kapital geliehen. Die durchschnittliche Rendite zehnjähriger Staatsanleihen sank auf 2,07 Prozent - ein Rekordtief in dieser Laufzeit.