Wie Porsche und Lidl die Bienen retten wollen
Die niedrigen Zinsen zwingen Stiftungen, kreativ zu werden. Allein mit Spenden können sie wenig finanzieren. Deshalb erweitern sie ihr Einsatzgebiet auf ungewöhnliche Felder.
Die niedrigen Zinsen zwingen Stiftungen, kreativ zu werden. Allein mit Spenden können sie wenig finanzieren. Deshalb erweitern sie ihr Einsatzgebiet auf ungewöhnliche Felder.
Das Vertrauen ausländischer Investoren in die Türkei ist erschüttert. Die Währung verliert immer mehr an Wert, die Inflation zieht an. Und Präsident Erdogan hat Schuldige ausgemacht.
Die Niedrigzinsen kann auch das Finanzamt nicht ignorieren. Dessen Verzugszinsen seien verfassungswidrig hoch, befand jetzt der Bundesfinanzhof. Der Gesetzgeber müsse handeln.
Familien, die nicht geerbt haben, müssen mit spitzer Feder rechnen, wenn sie sich ein Eigenheim leisten wollen. Und ein wenig optimistisch sein.
In der Nahost-Region steigt die Kriegsgefahr, was Öl verteuert. Die Zinskurve in Amerika wird immer flacher. Das gilt als Vorbote einer Rezession.
Crowdinvesting in Immobilien klingt einfach, doch der Teufel steckt im Detail. Kritisiert werden vor allem hohe Verlustrisiken. Aber die Branche bewegt sich.
Steigende Zinsen in den Vereinigten Staaten und Sorgen über einen Handelskonflikt äußern sich in beunruhigenden Daten aus den Schwellenländern. Gibt es Grund zur Panik?
Nach dem Schuldenerlass der Vergangenheit haben sich viele Staaten Afrikas wieder Kredite besorgt. Hohe Zinsen werden zur Belastung – und manchen Ländern droht der Bankrott.
Der Dollar feiert am Devisenmarkt ein Comeback und ist der Liebling der Anleger geworden. Die Dollar-Rally könnte aber schon bald wieder enden und Amerikas Regierung hätte nichts dagegen.
Chefanlagestratege Reinhard Pfingsten von der Bethmann Bank erkennt noch Steigerungspotenzial bei europäischen Aktien. Gefahr droht dem Gesamtmarkt aber aus Amerika und der EZB-Zentrale.
Lange Jahre litten Zinsen und Renditen in Deutschland unter der Demographie. Jetzt könnte sich das ändern – unter einer Voraussetzung.
Zehn Jahre nach der Finanzkrise sind die Schulden auf neuen Höchstständen. Das verheißt nichts Gutes.
17 Dax-Konzerne haben bislang Zahlen für das erste Quartal vorgelegt. Ihr Umsatz stieg nur minimal. Beim Gewinn vor Zinsen und Steuern sieht es noch schlimmer aus.
Alleine drei Pensionskassen brauchten 2017 Nachschuss, um die Kapitalanforderungen weiterhin erfüllen zu können. Die deutsche Finanzaufsicht Bafin zweifelt am Rückzug der Banken aus der Wertpapierberatung.
Israel hat empört auf Aussagen von Palästinenserpräsident Abbas zur Schuld der Juden am Holocaust reagiert. Auch in Amerika sind die Reaktionen auf die teils antisemitische Rede entsetzt.
Mit einem neuen Geschäftsmodell möchte die Deutsche Bank vom Termingeld-Hopping profitieren und lotst ihre Kunden zur Konkurrenz. Was steckt dahinter?
Die Rendite zehnjähriger amerikanischer Staatsanleihen hält sich über 3 Prozent. Das könnte Anleihen zu einer attraktiveren Anlage machen als Aktien.
Die Renditen amerikanischer Staatsanleihen legen auf breiter Front zu, weil die Anleger Staatsanleihen auf den Markt werfen. Sie fürchten eine steigende Inflation.
Spekulationen um anziehende Zinsen treiben die an den Finanzmärkten viel beachtete Rendite der zehnjährigen amerikanischen Staatsanleihen immer weiter nach oben.
Viele konservative Anleger finden über Mischfonds zur Anlage in Wertpapieren. Aber in Zeiten niedriger oder steigender Zinsen haben sie Schwächen.
Zum Auftakt einer neuen Woche an der Börse tappen viele Anleger weiterhin im Dunkeln. Wie entwickeln sich die Zinsen? Was passiert zwischen Washington und Peking? Bei aller Unsicherheit es gibt es aber dennoch Grund zum Optimismus.
Weltbankchef Jim Yong Kim verlässt sich nicht mehr allein darauf, mit dem Geld der Anteilseigner Armut zu bekämpfen, sondern versucht zusätzlich, privates Investoren-Vermögen für Entwicklungsländer zu mobilisieren.
Lange schon wird vor übertrieben hohen Immobilienpreisen gewarnt. Schwarzmaler kündigen das Platzen einer Blase an. Ist da etwas dran?
Bernard große Broermann hat es mit Immobilien zu Reichtum gebracht. Ein Gespräch über Bauernschläue und Bildungshunger, Leidenschaft und ausreichend Schlaf – und wie er die niedrigen Zinsen der EZB nutzt.
Immobilienkäufer haben Angst davor, dass die Zinsen steigen: Sie sichern sich jetzt besser ab. Aber sie nutzen nur einen von zwei möglichen Wegen.
Auch die letzten Banken streichen den Guthaben-Zins. Damit dürfte dem Letzten klarwerden, dass es auf herumliegendes Geld keine Zinsen mehr gibt. Was können Anleger stattdessen tun?
Investoren ziehen ihr Kapital ab, weil Erdogan mit seiner lockeren Geldpolitik die Währung entwertet. Ankara sieht jedoch Staatsfeinde am Werk.
Lange profitierten aufstrebende Volkswirtschaften von den Niedrigzinsen in den Industrieländern. Massenweise fließt Kapital in Schwellenländer. Doch der Geldstrom lässt nach - mit erheblichen Auswirkungen auf die einstigen Boomländer-Währungen.
Die Börsen in Amerika und Europa stehen für 2018 jetzt im Minus. Gold hält sich bislang tapfer. Aber was taugt das Edelmetall wirklich als Bollwerk fürs Depot gegen die Folgen eines Handelskrieges?
Die heimischen Banken werden stärker, die ungeliebten ausländischen Institute leiden? Weit gefehlt, zeigen neue Zahlen.
Bankkunden erhalten auf dem Tagesgeldkonto praktisch keine Zinsen mehr. Und fürs Girokonto kündigt eine Bank nun eine kräftige Gebührenerhöhung an. Wie geht es weiter?
Alle erwarten steigende Zinsen. Doch selbst für konservative Anleger gibt es noch naheliegende und sichere Optionen.
Eine Zahl mit zwölf Nullen: Zehn Jahre nach der Finanzkrise sind die Schulden von Staaten und Privaten auf neuen Höchstständen. Wie lange geht das gut?
Chinas Billionen-Projekt birgt hohe Risiken für die „Partner“ der Volksrepublik. Acht Länder sind davon besonders betroffen.
Es spricht nicht viel für stark steigende Zinsen, auch wenn viele Börsianer Leitzinserhöhungen in Amerika erwarten. Das sollte für Ruhe am Aktienmarkt sorgen.
Italien ist hochverschuldet. Nur die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank hält das Land noch am Leben.