IWF sieht weniger Wachstum
Die Motoren der Schwellenländer laufen langsamer. Das gilt auch für China. Jetzt senkte der IWF die Prognose. Das Wachstum sei aber weiter stark.
Die Motoren der Schwellenländer laufen langsamer. Das gilt auch für China. Jetzt senkte der IWF die Prognose. Das Wachstum sei aber weiter stark.
Die ersten Kapitalmarktprognosen für 2013 sind vorsichtig optimistisch: Die Deutsche Bank und die Landesbank Hessen-Thüringen sehen eine abnehmende Unsicherheit der Anleger voraus.
Ob die Weltkonjunktur sich nun abschwächt oder hält, ist eine Frage, die Gunther Kramert nicht allzu sehr beschäftigt. Darin unterscheidet er sich von vielen ...
cag. TOKIO, 1. November. Der japanische Elektronik- und Chiphersteller Toshiba hat wegen der schwächeren Entwicklung der Weltkonjunktur seine Jahresprognose ...
Eurokrise, schwache Weltkonjunktur, doch auf das wachstumsstarke China ist doch noch Verlass? Nein, sagen neue statistische Daten. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt verzeichnet in diesem Quartal den siebten Rückgang in Folge. Das spüren auch deutsche Exporteure.
spie. Düsseldorf, 9. Oktober. Der Geschäftsführer des Gesamtverbandes der Aluminiumindustrie, Christian Wellner, rechnet im zweiten Halbjahr 2012 trotz ...
ppl. FRANKFURT, 30. August. Ungeachtet der Sorgen über eine schwächere Weltkonjunktur hat Deutschland im ersten Halbjahr seinen Export kräftig gesteigert.
Auch in den vier Bric-Ländern läuft es nicht mehr rund. In Indien erlahmt der Wille zur Deregulierung, Russland hängt zu sehr vom Öl ab und China schwächelt.
Die Geschäftszahlen von Intel sind stets ein Signal dafür, wie sich die Wirtschaft entwickelt. Dieses Mal machen sie wenig Hoffnung: Intel kürzt seine Umsatzprognose.
Der internationale Bankenverband hat auf seinem Frühjahrstreffen in Kopenhagen sehr skeptisch die Aussichten der Weltkonjunktur eingeschätzt. Die Schuldenkrise und politische Spannungen im Euroraum bedrohen die Weltwirtschaft am meisten.
Die schwachen Konjunkturdaten der vergangenen Tage haben den geldpolitischen Spielraum der Europäischen Zentralbank erhöht. An den Terminmärkten halten Händler eine Zinssenkung im Juli oder August aber für wenig wahrscheinlich. Die Banken hoffen auf weitere Geldspritzen.
Nicht nur der Euro verliert derzeit an Wert. Schlechte Wirtschaftsdaten aus vielen Ländern sorgen für große Unsicherheit an den Finanzmärkten. Vor dem globalen Schwächeanfall bleiben nur wenige verschont.
Die Unsicherheit in der Eurozone gibt Anlass zu zahlreichen Spekulationen. Doch Europa ist nicht die Welt. Schwächt die Weltkonjunktur ab, ist das alles andere als eine gute Nachricht.
Marktteilnehmer sind unsicher angesichts der Lage in Griechenland und der ungewissen Zukunft spanischer Banken. Wie so häufig profitieren Bundesanleihen und nordeuropäische Staatspapiere.
Die führenden Forschungsinstitute sehen die deutsche Wirtschaft trotz der Euro-Schuldenkrise im Aufwind. Im nächsten Jahr trauen sie der Wirtschaft sogar einen Zuwachs von 2,0 Prozent zu.
Der Automobilbauer Volkswagen rechnet im nächsten Jahr nicht mit einem Absatzrückgang. Schlimmstenfalls werde man auf dem Niveau des Jahres 2011 landen, sagt Betriebsratschef Bernd Osterloh. Viele Wettbewerber drehten an der Preisschraube, daran werde sich VW nicht beteiligen.
Es existiert kein Anreiz für einen Staat, seine Verschuldung unter Kontrolle zu bringen: Der Bankökonom Joachim Fels über die Rolle der Geldpolitik in der Schuldenkrise und die Notwendigkeit von Inflation.
Die jüngsten Kursturbulenzen haben auch asiatischen Staatsanleihen zugesetzt. Dabei gelten die Schuldner dort als relativ solide. Doch neben Vorteilen gibt es auch hier Risiken.
Durch die vielen volkswirtschaftlichen Risiken ist die Risikobereitschaft der Anleger zuletzt wieder deutlich gesunken. Weil solche Phasen erhöhter Risikoaversion zumeist länger anhalten, spricht das zunächst weiter gegen Aktien.
Das Family Office HQ Trust sieht seine Anlagestrategie bestätigt. Geschäftsführer Christian Stadermann erwartet höhere Inflationsraten und die Einführung von Eurobonds.
Die Börsenturbulenzen und die Sorgen vor einer Abschwächung der Weltkonjunktur haben in jüngster Zeit auch die Märkte für Industriemetalle bewegt. So fiel der Preis für Kupfer innerhalb der ersten beiden Augustwochen um mehr als 10 Prozent auf zeitweise nur noch 8600 Dollar je Tonne.
tim. FRANKFURT, 9. August. Die Aussicht auf eine Verschlechterung der Weltkonjunktur sowie die erhöhte Nervosität an den Finanzmärkten haben am Dienstag die Ölpreise zeitweise unter Druck gesetzt. Der Preis für das Nordseeöl der ...
Durch die negative Korrelation, welche die Volatilität zu den Kurstendenzen an den Börsen aufweist, scheinen Wetten auf die Schwankungsbreite der Kurse interessant zu sein. Doch in der Praxis hat der Einsatz von entsprechend konzipierten Zertifikaten oft seine Tücken.
jul./tim. FRANKFURT, 2. August. Am Aktienmarkt sorgen die Furcht vor einer Verschlechterung der Weltkonjunktur sowie die Sorge über die hohe Staatsverschuldung in Amerika und Europa für eine weitere Talfahrt der Kurse.