Neuer Besitzer für Buderus in Wetzlar
Voestalpine verkauft Buderus Edelstahl an Investor. Das hat Konsequenzen für die Mitarbeiter.
Der Eigentümer von Buderus Edelstahl teilt den traditionsreichen Betrieb auf. Das Stahlwerk schließt. 670 der 1130 Stellen bleiben erhalten. Die IG Metall bereitet sich auf die Gespräche für einen Sozialplan vor.
Voestalpine verkauft Buderus Edelstahl an Investor. Das hat Konsequenzen für die Mitarbeiter.
Voestalpine trennt sich von dem kriselnden Traditionsunternehmen.
Der österreichische Stahlkonzern reagiert auf die Schwäche der Industrie.
Das österreichische Industrieflaggschiff muss in Deutschland umbauen.
Der österreichische Stahlverarbeitungsspezialist muss kräftige Gewinneinbußen hinnehmen. Eine Abwertung im Zuge der Veräußerung einer Sparte drückt auf das Quartalsergebnis.
Vorstand räumt Fehler in der Kommunikation ein. Doch seien die Fehlbuchungen ein Einzelfall in einer von 300 Konzerngesellschaften.
Bilanzschönung in deutscher Tochtergesellschaft zieht Frage nach Verletzung der Publizitätspflicht nach sich.
Ein ehemaliger Manager in einer deutschen Tochtergesellschaft könnte Bilanzen frisiert haben, um seine Karriere zu fördern.
Der SPD-Politiker hat in Wetzlar Beschäftigte des zum Verkauf stehenden Buderus-Werks getroffen. Eine Begegnung auf dem Betriebsgelände war nicht möglich.
Lenzing, Semperit und AMAG brauchen mehr Geld, als der Mehrheitsaktionär B&C leisten kann. Deshalb werden strategische Teilhaber an Bord geholt.
Buderus Edelstahl in Wetzlar leidet schon länger unter den hohen Energiepreisen. Nun soll das Traditionsunternehmen verkauft werden. Für die Region Mittelhessen ist das schon der zweite Schlag in zwei Monaten..
Deutsche BASF-Managerin wird sich auf die Dekarbonisierung konzentrieren.
Österreichs größter industrieller Treibhausgasemittent wechselt Hochöfen aus.
Im Vorstand des österreichischen Stahlverarbeitungskonzerns Voestalpine kommt es zu einem größeren Wechsel. Drei von sechs Mitgliedern hören am 31. März 2024 auf.
Die moderne Welt ist ohne Stahl nicht denkbar. Dessen Herstellung ist aber energieintensiv und weit entfernt, CO₂-neutral zu sein. Wie das vor dem Hintergrund der Klimakrise in Zukunft machbar ist, zeigt der österreichische Branchenvorreiter Voestalpine.
Betriebe klagen über hohe Energiekosten. Minister Habeck will den Industriestrompreis senken. Das kann dauern. Österreich, Frankreich und Portugal sind schon weiter.
Mit einer milliardenschweren Investition will das Industrieflaggschiff von den Hochöfen wegkommen.
Globaler Chipmangel setzt dem Paradestahlkonzern zu.
Wie kann man metallische Oberflächen vor Verschleiß schützen? Man trägt ein Material auf, das noch härter ist. Auch die Reibung lässt sich vermindern.
Im mittelhessischen Wetzlar steht Buderus Edelstahl offenbar vor einem Jobabbau. Rund ein Viertel der 1500 Beschäftigten könnte von den Maßnahmen betroffen sein.
Wegen Preisabsprachen verurteilen die deutschen Wettbewerbshüter mehrere Stahlunternehmen. Thyssen hat schon vorgesorgt.
Wolfgang Eder, Vorzeigemanager der Alpenrepublik, zieht nach 40 Jahren bei Voestalpine Bilanz. Ein Gespräch über Stahl und Trump, Klima und Atom, Freunderlwirtschaft und Ewiggestrige.
Deutschland ist beim Mobilfunkausbau international „völlig abgeschlagen“. In anderen Bereichen steht die deutsche Industrie besser da, als viele vermuten. Doch das Tempo der Veränderungen nimmt zu.
Die Stahlbranche war eines der ersten Opfer von Trumps aggressiver Zollpolitik. Ein Unternehmen aus Österreich wollte das nicht hinnehmen – und kann mit seinen Beschwerden sogar kleine Erfolge verzeichnen.
Ein Ersatz für den Kohlendioxidprozess im Hochofen ist die ambitionierteste Herausforderung.
Ein Rekordergebnis für das vergangene Geschäftsjahr und ein Ausblick, der die Erwartungen übertrifft. Die Bilanz der österreichischen Voestalpine kommt an der Börse gut, ist doch der Konzern eher für konservative Prognosen bekannt.
Kann Wasserstoff zum Energieträger der Zukunft werden? Der österreichische Stahlverarbeiter baut gemeinsam mit Siemens und dem Energieversorger Verbund die größte Pilotanlage der Welt.
Präsident Trump macht in der Stahlpolitik Ernst und kündigt flächendeckende Strafzölle an. Der Dax fällt daraufhin erstmals seit Ende August vergangenen Jahres wieder unter die Marke von 12.000 Punkten.
Was macht man am besten mit aus Strom erzeugtem Wasserstoff? Bald soll er dazu dienen, den hohen CO2-Ausstoß der Stahlerzeugung zu vermindern.
Zum ersten Mal seit vier Jahrzehnten entsteht in Europa wieder ein Stahlwerk – im österreichischen Kapfenberg. Die Investoren wissen, warum sie dort bauen.
Dass Unternehmen ihren Fachkräftemangel durch Asylsuchende nur bedingt lösen können, hat die jüngste Geschichte in Deutschland gezeigt. Und wie läuft es im Nachbarland Österreich?
Am 15. Oktober stehen Nationalratswahlen in Österreich an. Der führende Aktienindex, der ATX, zeigt sich in guter Verfassung. Vor allem drei Austria-Aktien bieten sich als Käufe an.
Deutsche Ermittler haben Büros des österreichischen Stahlherstellers Voestalpine in Linz durchsucht. Der Verdacht: Verbotene Kartellabsprachen für Blech.
Amerikas Handelsministerium wirft mehreren Unternehmen aus Europa Dumping in der Stahlbranche vor. Von den neuen Importzöllen ist auch die saarländische AG der Dillinger Hüttenwerke betroffen.
Preisdruck, weltweite Stahl-Überkapazitäten und eine schwache Nachfrage. Alles keine guten Argumente, sich als Anleger die seit Jahren schwächelnden Stahlkonzerne anzuschauen. Oder vielleicht genau deshalb?
Bei den Stahlherstellern läuft es nicht: Umweltschutzauflagen, Kartellabsprachen und billiger chinesischer Stahl belastet die Unternehmen. Haben die alten traditionsreichen Stahlhersteller auch langfristig eine Zukunft?