Nachhaltigkeitsinvestoren werden aktiver
Investoren fordern von Unternehmen, an denen sie sich beteiligen, Mitsprache und eine nachhaltige Unternehmenspolitik. Warum ist in Deutschland bisher noch so wenig davon zu sehen?
Investoren fordern von Unternehmen, an denen sie sich beteiligen, Mitsprache und eine nachhaltige Unternehmenspolitik. Warum ist in Deutschland bisher noch so wenig davon zu sehen?
Langsam wird wieder gebaut, doch Wohnungen in beliebten Lagen bleiben knapp und teuer. Die Bundesregierung streitet über eine Preisbremse. Die Branche meint: Nicht nur die Kaltmieten sind Schuld.
Mit Juncker an der Spitze steuert die EU auf eine Existenzkrise zu. Die Aufstellung von Spitzenkandidaten für die Europawahl treibt die Spaltung zwischen den Föderalisten und Antiföderalisten voran.
In der Volksrepublik konnte man sogar das Ausscheiden der eigenen Mannschaft absichern - bis die Aufsichtsbehörde einschritt. Auch die Aktienmärkte gleichen heute einem Glücksspiel.
Immobilien werden in vielen Regionen Deutschlands immer teurer. Das macht die Deutschen deutlich reicher - zumindest auf dem Papier.
Wer sein Elternhaus erbt, steht vor der Frage, ob er die Immobilien selbst nutzen, verkaufen oder vermieten soll. Die Antwort fällt oft nicht leicht. Denn es sind jede Menge Emotionen im Spiel.
Viele träumen in Deutschland von ihrer eigenen Immobilie. Trotzdem gibt es kaum neue Häuser, weil der Bau ein großes Wagnis ist und es an Bauplatz mangelt.
Welchen Einfluss hat eine lockere Geldpolitik auf die Kreditvergabe, die Immobilienpreise und schließlich Finanzkrisen? Das hat eine Langzeitstudie über einen Zeitraum von 140 Jahren untersucht. Die Ergebnisse sind beängstigend.
Mallorca gilt als Trauminsel der Deutschen - und manch einer träumt von der eigenen Immobilie. Der Zeitpunkt ist nicht schlecht, doch Käufer sollten genau hinsehen.
Seit der letzten Reform ist das Mittelaufkommen offener Immobilienfonds um mehr als die Hälfte eingebrochen. Das hat eine Studie der Ratingagentur Scope herausgefunden. In der Branche ist man uneins, wie die Lage einzuschätzen ist.
Unter den 30 besten flexiblen Mischfonds findet sich die DWS, die Fondsgesellschaft der Deutschen Bank, gleich sechsmal. Doch auch viele andere Anbieter halten sich stabil in der Spitzengruppe.
Wo kann man sich die eigenen vier Wände in Deutschland am ehesten leisten? Wo leben die meisten Hausbesitzer? Und wo ist Rhön-Grabfeld? FAZ.NET klärt auf.
Am amerikanischen Immobilienmarkt zeichnen sich kritische Entwicklungen ab. Auch der Investor Warren Buffett hat mit einem kräftigeren Aufschwung gerechnet.
Satiriker Martin Sonneborn spricht über die „Partei“ im EU-Parlament, die Blauäugigkeit der Wähler und seine Ambitionen in Brüssel.
Deutsche Häuser sind gerade sehr gefragt. Fachleute sprechen zwar nicht von einer Immobilienblase. Gründe zur Beunruhigung gibt es trotzdem.
Der Fondsanbieter der Commerzbank beurteilt geschlossene Fonds nun selbstkritisch. Eine sichere Rendite sei suggeriert worden. Die Hälfte der Schiffsfonds kann mittlerweile nicht ausschütten.
Wenn bei der Entbindung ein Fehler passiert, kann das Millionen kosten. Die Kliniken schließen ihre Kreißsäle, Hebammen und Ärzte sind nervös. Auf Sylt werden Schwangere im Extremfall sogar mit dem Hubschrauber von der Insel gebracht.
Mit wenig Aufwand können Immobilien so präsentiert werden, dass die Phantasie der potentiellen Käufer angeregt wird. Home Staging - eine Idee von Maklern zum Tarnen und Täuschen oder eine sinnvolle neue Dienstleistung?
Für die Haftpflichtversicherung freiberuflicher Hebammen konnten nun doch Versicherer gefunden werden. Die Vereinbarung gilt aber nur bis Ende 2016. Außerdem steigen die Prämien um 20 Prozent.
Meist geht bei einer Geburt alles gut. Wenn es aber doch zu Komplikationen kommt, kann das sehr teuer werden. So teuer, dass sich viele Hebammen den Versicherungsschutz nicht mehr leisten können. Ihr Pech?
Kritik aus der Unionsfraktion im Bundestag am Tarifabschluss für den öffentlichen Dienst: Der haushaltspolitische Sprecher Barthle sieht durch die Gehaltserhöhungen die Wettbewerbsfähigkeit der Kommunen gefährdet.
Weingüter geben Genussscheine heraus, der Zins fließt als Wein. Für Finanzexperten steht bei dem Produkt freilich mehr Genuss und Marketing im Vordergrund als die Rendite - und sie warnen vor Risiken.
Als Matteo Renzi vor vier Wochen italienischer Ministerpräsident wurde, waren die Erwartungen hoch. Die Anleger sind seither optimistisch für die Zukunft des Landes. Doch das ist nicht nur Renzis Verdienst.
Wer sein Vermögen mehren will, muss Risiken eingehen, einerlei ob er Staatsanleihen kauft oder zum Pferderennen geht. Gute Entscheidungen trifft dabei nur, wer Wahrscheinlichkeiten richtig einschätzen kann. Andernfalls wird es richtig teuer.
Nach der Verurteilung von Uli Hoeneß kommen nun die Geldanlagen mehrerer norddeutscher Prominenter in der Schweiz auf den Prüfstand.
Wenn die Zinsen im Keller sind und Aktiengeschäfte dem Sparer zu unsinnlich, lohnt vielleicht eine Anlage in Oldtimer. 8 Prozent Rendite konnte er 2013 mit einem 30 Jahre alten Automobil erzielen.
Ein altes Bauernhaus in der Provence, eine Ferienwohnung an der Côte d’Azur - Immobilien in Frankreich sind bei Deutschen beliebt. Doch kaufen sollte nur, wer gut informiert ist
Er fährt in einem von 43 Millionen PKW. Das war es schon, was man über den deutschen Autofahrer weiß. Wer ist er? Was will er? Und wieso meint der ADAC, ihn zu kennen?
Seit 2010 haben sich Wohnimmobilien in Deutschland um ein Fünftel verteuert, erklärt die Bundesbank. Insgesamt seien die Preise zwar angemessen, in Großstädten sei Wohnraum allerdings überteuert.
Man möchte es kaum für möglich halten: Favorit unter den Industrieländern ist Japan, gefolgt von Europa. Und die britische Barings empfiehlt den heimischen Markt.
Der Grundtenor ist: Wenn Anleger für ihr Geld etwas haben wollen, müssen mehr riskieren, ob sie wollen oder nicht. Doch die Mahnung bleibt: Nicht um jeden Preis.
Zehn Anlageexperten sind sich weitgehend einig. Aktien sind 2014 die bessere Alternative. Unterschiede gibt es vor allem in Detailfragen.
Sieben der zehn Experten votieren für Aktien als beste Anlageklasse 2014. Andere empfehlen vor allem zu diversifizieren. Aus der Reihe fällt ein Tipp für Hochzinsanleihen aus Schwellenländern.
Neben Aktien hält die Deutsche Oppenheim auch Immobilien für eine lohnende Anlageklasse. Stefan Freytag ist der Vorstand des Family Office Deutsche Oppenheim.
Japan setzt auf die Abenomics, allen Warnungen zum Trotz. Gute Konjunkturdaten machen Mut. China schwächelt dagegen. Die Prokon-Anleger stehen vor einem Scherbenhaufen.
Bahnreisende müssen vorerst nicht mit Verspätungen wegen streikender Lokführer rechnen. Ihre Gewerkschaft will mit der Bahn über ein neues Angebot verhandeln.