Niedrige Zinsen halten den Wohnungskauf attraktiv
Häuser und Wohnungen werden nicht mehr so schnell teurer. Die Zinsen bleiben tief. Da raten viele dazu, ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen.
Häuser und Wohnungen werden nicht mehr so schnell teurer. Die Zinsen bleiben tief. Da raten viele dazu, ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen.
In Zeiten von Minizinsen kaufen manche Anleger gerne höher verzinsliche ausländische Anleihen. Bei manchen dieser Anleihen fällt jedoch ausländische Quellensteuer an.
Wegen der Rubel-Krise bangen reiche Russen um ihr Vermögen. Einem Medienbericht zufolge setzen sie nun auf Luxusimmobilien in London. Immobilienmakler berichten von Panikkäufen.
Ursprünglich hatte die Stadt Winnenden mehr als fünf Millionen Euro Schadenersatz von den Eltern des Amokläufers von Winnenden gefordert. Nun stimmte der Gemeinderat jedoch einem Vergleich zu, der mit deutlich weniger Geld auskommt.
Im Kampf um Schadenersatz wegen mangelhafter Silikonimplantate der Firma PIP hat das Landgericht Karlsruhe die Klage einer Frau abgewiesen. Der Arzt habe seine Aufklärungspflicht nicht verletzt.
Wohin nur mit dem Ersparten? In Zeiten niedriger Zinsen ist das gar nicht so einfach. Aber es gibt Wege.
Als erster großer Versicherer in Europa will Generali Daten über den Lebensstil seiner Kunden sammeln. Für eine nachweislich gesunde Lebensführung soll es zur Belohnung Gutscheine und Rabatte geben.
Norwegens Ölfonds will bis zu zehn Milliarden Dollar im Jahr für Häuser ausgeben. In London hat er schon angefangen.
Wenn der Bund seine Immobilien verkauft, soll er nach dem Willen der SPD auf Geld verzichten - und die Häuser nicht mehr meistbietend versteigern.
Eine Aktie kaufen und lange halten - dazu braucht man gute Nerven. Für die Manager eines amerikanischen Fonds hat sich das aber ausgezahlt.
Strafzinsen sind für Anleger ein rotes Tuch. Auch die Profis schlagen sich bei ihren Anlageentscheidungen mit geringen Zinsen herum. Können die Privatanleger von ihnen etwas lernen?
Der Immobilienkonzern TLG hat es trotz der jüngsten Marktturbulenzen an die Börse geschafft. Der erste Kurs der Aktie lag am Freitag mit 10,88 Euro knapp über dem Ausgabepreis.
Die Amerikaner haben es besser: Die Wirtschaft wächst schneller, die Zinsen sind höher, der Dollar stärker. Noch Fragen?
Kann der Immobilienboom auf Dauer so weitergehen? Daran gibt es Zweifel. Doch die Immobilienbranche feiert ihre Party - und blendet die Risiken aus.
Kein schlechtes Karma, auch wenn Frauen nach einer Gehaltserhöhung fragen: Der Chef des amerikanischen Softwarekonzerns Microsoft rudert nach seinen umstrittenen Aussagen zurück.
Immobilien in der Türkei scheinen günstig, sind aber dennoch ihr Geld nicht immer wert. Und Vorsicht: Mancher Verkauf ist am Ende gar keiner.
„Captain Citrus“ soll amerikanische Kinder zum Safttrinken verleiten. Für die Heldenkampagne hat eine Regierungsagentur in Florida eine Million Dollar in die Hand genommen – die drängenden Probleme der Zitrusfarmer wird sie damit nicht lösen können.
Die Immobilienspekulationen in China wachsen wieder. Zwar ist der Markt längst überhitzt, doch die Provinzen wollen die Konjunktur unter Dampf halten. Damit steigen die langfristigen Risiken für die zweitgrößte Volkswirtschaft der Erde.
Aktienindizes, die sich an hohen Dividendenrenditen orientieren, leiden oft an einer falschen und einseitigen Ausrichtung.
Die Teuerungsrate im Euroraum ist auf 0,3 Prozent gefallen, viele Marktteilnehmer fürchten die Deflation. Das hat auch Folgen für die Anleger. Worauf sie jetzt achten sollten.
Wenn neue Unternehmen in Aktienindizes wie Dax oder M-Dax aufsteigen, bieten sich Chancen für Anleger. Besonders Aktien von Prudential und Deutsche Annington sind interessant.
Wie sehr die eigene Gefühlswelt einer vorteilhaften Geldanlage im Wege stehen kann, und wie Anleger es besser machen. Darüber berichtet die F.A.Z. in der heutigen Printausgabe.
Ein 52 Jahre alter Ferrari ist für 38 Millionen Euro versteigert worden. Oldtimer, aber auch andere Luxusgüter wie Briefmarken oder Münzen eignen sich zur Geldanlage.
Anleihen mit extrem langer Laufzeit kommen in Mode. Doch lohnt es sich wirklich, sie zu kaufen? Für Privatanleger bestehen eine ganze Reihe von Risiken.
Für Unternehmen ist es ein Horror-Szenario: Ein Patzer löst einen Proteststurm im Internet aus, der das Geschäft bedroht. Versicherer haben solche und andere Unternehmensrisiken für sich entdeckt und wollen profitieren.
41 Prozent Zuwachs: Startinvestor Warren Buffett hat mal wieder einen guten Riecher für die Geldanlage bewiesen. Seine Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway konnte ihren Gewinn kräftig steigern.
Geht es nach der Weltgesundheitsorganisation, dann sollen Homosexuelle Anti-Aids-Medikamente einnehmen – zur Prävention. Das schützt fast so gut vor Infektionen wie Kondome. Aber ist es auch sinnvoll?
Die Uber-App wirbelt die Taxi-Branche durcheinander. Jetzt werden die Versicherer hellhörig: Wer als privates Taxi fungiert, kann im Schadensfall Probleme bekommen.
Eine an ethischen Maßstäben orientierte Anlagestrategie bringt fast zwingend niedrigere Erträge. Nachhaltige Anleger sollten lieber auf Rendite als auf Sicherheit verzichten.
Immobilien haben in der Krise in Spanien deutlich an Wert verloren. Trotzdem zählen Spanier weiterhin zu den emsigsten Häuslebauern.
Der österreichische Milliardär René Benko könnte Karstadt übernehmen – hat aber bisher noch kein Interesse bekundet. Informationen über ihn gibt es nur sparsam dosiert.
Wer reich ist, hat einen exklusiven Geschmack. Das gilt auch in der Anlage. Superreichen kaufen Kunst, Sportmannschaften und Luxusimmobilien.
Nicht nur die digitale Revolution macht es den Vermögensberatern schwer. Viele Kunden sind auch nicht mehr bereit, ihnen hohe Vergütungen zu zahlen.
Eine Mutter wird zum Pflegefall. Ihre Familie will zu Hause für sie sorgen. Doch die Kasse will die ambulante Reha nicht zahlen. Das ist kein Einzelfall. Eine Geschichte über einen mühsamen, abstrusen Kampf.
Das Vertrauen in die Vertriebsmaschinerie der Finanzindustrie hat arg gelitten. Anbieter wie Wikifolio, Vaamo und Ayondo positionieren sich als günstige und vor allem transparente Alternative.
Beim Geldanlegen können die Jüngeren von den Älteren lernen. Senioren informieren sich mehr und machen vieles richtig.