„Alexa, ich brauche eine Haftpflicht!“
Die Versicherer testen Sprachassistenten. Die sollen die Kunden vor allem informieren. Aber kann das funktionieren?
Die Versicherer testen Sprachassistenten. Die sollen die Kunden vor allem informieren. Aber kann das funktionieren?
Nach den vielen Terror-Anschlägen fürchten sich die Bundesbürger vor allem vor weiteren Attacken, zeigt eine Studie der R+V Versicherung. Doch es gibt auch gute Nachrichten.
IG Metall, Verdi & Co. ringen mit Strukturproblemen – aber nicht nur sie. Gewerkschaften in anderen Ländern geht es ähnlich. Es gibt aber auch Ausnahmen, wie ein europäischer Vergleich zeigt.
Der Großraum Houston boomt seit Jahren. Der Preis: Viele Häuser entstanden in klassischem Hochwassergebiet. Das Risiko dafür trägt der amerikanische Steuerzahler. Ein Kommentar.
Aktienfonds, die das Geld politisch korrekt anlegen, bringen ordentliche Renditen. Warum? Weil sie es mit der Nachhaltigkeit oft gar nicht so genau nehmen.
Eigentlich boomen die Immobilienmärkte. Trotzdem sind die Renditen offener Fonds in den vergangenen Jahren kaum gestiegen. Für Anleger könnte das bald Chancen bieten.
Ob Smart Home, Sensorik oder ganz neue Geschäftsmodelle durch „Proptech“: auf die etablierten Immobilienunternehmen rollt einiges zu. Viele fühlen sich überfordert. Doch nicht alles ist schlecht.
Terroranschläge, Massendemonstrationen und willkürliche Verhaftungen. Die Türkei geht durch brisante Zeiten. Davon bleibt auch der Markt für Ferienimmobilien nicht unberührt. Wer kauft da noch?
2015 Trockenheit, 2016 viel Regen, 2017 Frost. Viele Landwirte hatten zuletzt kein Glück mit dem Wetter. Immer mehr wollen Obstbäume und Weinberge deshalb versichern. Doch das ist nicht immer möglich.
Viele Anleger stecken ihr Geld in Crowdinvesting in Immobilien. Die Branche will weiter wachsen und als Finanzierungsform und Geldanlage keine Randerscheinung bleiben.
Immer mehr Firmen organisieren für ihre Belegschaft Dienstfahrräder. Das freut nicht nur die Leasing-Branche. Auch der Fahrrad-Handel mischt gerne mit. Wo geht die Entwicklung hin?
Viele große Immobilienfonds wollen kein Geld mehr. Gut für Anleger, dass es jetzt einige neue Fonds gibt. Die werben mit hohen Renditen, kosten derzeit aber auch vergleichsweise viel.
Nicht nur negative Auswirkungen vermeiden, sondern aktiv Gutes tun, heißt eine relativ neue Devise der Geldanlage. Gehofft wird dabei auf die junge Generation.
Immobilien sind gefragt – diejenigen, die sie bauen, nicht. Auch für Arbeitnehmer bieten Baufirmen kaum Perspektiven. Schuld daran ist die Branche selbst.
Große Vermögen vermehren sich schneller als kleinere. Das hat vor allem zwei Ursachen.
Lange Zeit galten kurzlaufende deutsche Staatsanleihen als risikoarme Geldanlage. Doch dann begann die Falle zuzuschnappen.
Die Kapitalanforderungen der Banken bremsen das Wachstum der Wirtschaft. Vor allem kleinen und mittleren Unternehmen bereitet das Schwierigkeiten.
Mehr als 3900 Milliarden Dollar sind zurzeit in ETF angelegt. Die Indexfonds sollen einen Börsenindex so exakt wie möglich abbilden. Wenn das so einfach wäre.
Die Angst vor der Abwertung der chinesischen Währung ist aus dem Markt, die Kapitalflucht beendet. Der Schweizer Vermögensverwalter Pictet weist deshalb auf attraktive Kupons chinesischer Anleihen hin – trotz schwer greifbarer Systematik.
Der Boom am Immobilienmarkt wird immer wilder. Käufer treiben die Preise auf Auktionen in absurde Höhen. Das könnte auch Auswirkungen auf Mietpreise haben.
Viele Deutsche verfahren bei Geldanlagen nach dem Prinzip „Buy and Hold“. Das könnte bald negative Konsequenzen haben. Vermögensverwalter wie Legal & General sehen Chancen in Deutschland.
Von der Rentenversicherung Lernen heißt ... naja. Vielleicht auch nicht.
Viele Ruheständler besitzen ein großes Vermögen, doch das steckt im Haus - ihre Rente ist meist niedrig. Mit der Verrentung ihrer Immobilie können sie ihr Eigenheim zu Geld machen und trotzdem darin wohnen bleiben. Dabei gibt es einiges zu beachten.
Der Dax ist auf Rekordniveau. Wer jetzt Geld anlegen will, sollte es dennoch vor allem in Aktien investieren.
„Sell in May and go away“ – solche Börsenregeln gibt es viele. Ein paar davon stimmen sogar.
Edelmode und teure Accessoires verkaufen sich wieder blendend. Denn man kann sie jetzt auch online bestellen. Die Käufer aus aller Welt freut’s. Und auch die Aktionäre.
Der Unterschied zwischen Indexfonds, die an der Börse gehandelt werden und denen, die nicht gehandelt werden, ist mehr als eine akademische Feinheit. Denn der Börsenhandel beeinhaltet Risiken – aber auch Chancen.
Auf angespannten Immobilienmärkten versuchen Eigentümer in spe durch eine Zwangsversteigerung noch ein Schnäppchen zu machen. Damit Bieter keine böse Überraschung erleben, sollten sie einige Dinge beachten.
Dieses Urteil hat es in sich: Das Vergleichsportal Check 24 muss künftig seine Kunden vor dem Online-Abschluss einer Versicherung besser beraten.
Wer im Januar 2010 in Domino’s Pizza investiert hat, dürfte jetzt jubeln. Mit Netflix konnte man auch gut verdienen. Deutlich mehr als mit Apple-Aktien.
Die hohen Immobilienpreise wecken Begehrlichkeiten bei den Banken. Die Commerzbank will bald 40 Prozent mehr Hypotheken vergeben. Baukredite soll es auch per Smartphone geben.
Immobilieninvestments sind gefragt. Das zeigte sich 2016 auch in einem massiven Anstieg von Crowdinvestments. Eine Studie zeigt allerdings, dass die Anlageform dennoch wenig bekannt ist.
Die Deutschen haben so viel Geld in Fonds investiert wie nie. Höchste Zeit zu prüfen, ob sie auch die guten Fonds gekauft haben. Haben auch Sie auf das richtige Pferd gesetzt?
Stimmen die Türken im April für das Präsidialsystem, bekommt Erdogan noch mehr Macht. In Deutschland wählten ihn zuletzt 60 Prozent der Deutschtürken, die ihre Stimme abgaben. Wieso stehen sie immer noch hinter ihm? Wir haben fünf Wähler gefragt.
Ein Immobilienerwerb durch Schenkungen oder Erbfall will gut überlegt sein. Das deutsche Recht bietet dabei zahlreiche Begünstigungen.Viele Konstellationen lassen jedoch keine Steuerbefreiung zu.
Die Vorstandsvorsitzenden der großen deutschen Finanzunternehmen reden in diesem Jahr lieber über das Geschäft – und über Attacken aus dem Hinterhalt.