Ein Hauch von Trauer
Frankfurt, 3. September. Wirtschaftsmanager schlagen gelegentlich rührselige Töne an, wenn man es nicht erwartet. Als Vertreter des Handykonzerns Nokia am ...
Frankfurt, 3. September. Wirtschaftsmanager schlagen gelegentlich rührselige Töne an, wenn man es nicht erwartet. Als Vertreter des Handykonzerns Nokia am ...
Mit einem Paukenschlag begann Stephen Elops Karriere bei Nokia. Kurz nach der Besetzung des Chefsessels machte sein Bonmot von Nokia als brennender Ölplattform ...
Die Übernahme des Handygeschäfts von Nokia ist für Microsoft kein Befreiungsschlag. Was nun bevorsteht, ist ein Kampf - gegen Google und Apple, die beide glänzend dastehen.
Handy-Pionier Nokia verabschiedet sich aus dem Geschäft mit Mobiltelefonen und verkauft die Sparte an den Softwarekonzern Microsoft. Der Nokia-Aktie verhilft das zu einem Kurssprung. Längst ist der einstige Weltmarktführer von dem Riesen aus Korea und dem Kult-Konzern Apple abgehängt.
Abermals aufflammende Sorgen vor einer möglichen Intervention in Syrien haben die Aktienkurse belastet. Nach neuen Aussagen aus Washington nahmen die Kursverluste noch zu.
Der finnische Telekommunikationskonzern Nokia hat seine Handy-Sparte losgeschlagen. Käufer ist Microsoft. Das amerikanische Unternehmen will mit der Akquisition auf den Smartphone-Zug aufspringen.
Obwohl Technik und Programme so leistungsfähig wie nie zuvor sind, sinkt die Nachfrage nach Personalcomputern und Tabletrechnern. Computerbrillen und Computeruhren könnten die gesamte Branche wandeln.
Die Cebit 2014 wird das Motto „Datability“ haben. Das Wort hat noch niemand gehört. Doch welche Fragen der Umgang mit großen Datenmengen aufwirft, wird schon länger diskutiert.
In Frankreich soll die Lebensarbeitszeit stiegen, die Arbeitslosenzahlen tun’s. In Großbritannien wird auf Nokia-Chef Elop als neuen Boss für Microsoft gewettet.
Als John Thompson noch Vorstandsvorsitzender des auf Virenschutzprogramme und andere Sicherheitslösungen spezialisierten amerikanischen Unternehmens Symantec
Team New Zealand trifft nach dem 7:1-Sieg gegen Luna Rossa im Kampf um den America`s Cup auf Titelverteidiger Oracle. Beide Segelsyndikate setzen Budgets von mehr als 100 Millionen Dollar ein.
2007 witzelte Steve Ballmer noch das iPhone habe „keine Chance“. Der Microsoft-Chef hat sich jedoch vor allem im Geschäft mit Handys und Tablets auskontern lassen.
Von Roland LindnerJoachim Kempin hat es kommen sehen. Der langjährige Microsoft-Manager hat vor einiger Zeit ein Buch über seinen früheren Arbeitgeber ...
Bevor Microsoft-Chef Steve Ballmer seinen Ruhestand ankündigte, hat er mehr als zwei Monate überlegt - so schildert er es.
Die Machtverhältnisse in der Informationstechnologie haben sich verschoben. Steve Ballmers Rücktritt ist darum konsequent. Nur hätte er schon vor Jahren kommen sollen.
Steve Ballmer, der Vorstandsvorsitzende von Microsoft, kündigt seinen Rücktritt an und lässt für den nächsten Umbau einen Nachfolger suchen.
Microsoft-Chef Steve Ballmer gibt sein Amt auf. Innerhalb von zwölf Monaten soll ein Nachfolger gefunden sein, so lange bleibt er im Amt.
Der große amerikanische Computer-Hersteller verzeichnet weiter schrumpfendes Geschäft - mit PCs wie mit Druckern. Wenigstens schreibt er wieder schwarze Zahlen.
Das Immobilienunternehmen IVG darf unter einem Schutzschirm seine Rettung versuchen, der Warnstreik am Hamburger Flughafen findet auch am Abend statt und Mexikos Tourismusunternehmen investieren 8,6 Milliarden Dollar.
Die Computerspielmesse Gamescom zeigt, wie sich die Branche verändert. Die großen Softwarehäuser kämpfen mit der Konkurrenz mobiler und kostenfreier Spiele, die auf Smartphones, Tablets oder im Browser laufen.
Der Autozulieferer arbeitet an der Zukunft des Fahrens. Der Weg zum Roboterauto geht nur über „Big Data“. Dahinter steckt ein großes Versprechen.
Der Technologiekonzern legt am Mittwoch Zahlen vor. HP ist bislang der Gewinner des Jahres im Dow-Jones-Index. Freilich gab es zuvor drei schwarze Jahre.
Von Christian SiedenbiedelDie Software AG in Darmstadt, das nach SAP zweitgrößte deutsche Softwarehaus, befindet sich derzeit im Umbau.
Auf Windows-Handys gibt es bis heute keine App für Youtube. Denn Youtube sperrt die Apps immer wieder.
Der neue PC-Weltmarktführer Lenovo treibt seinen Wachstumskurs dank eines erfolgreichen Vorstoßes in den boomenden Smartphone- und Tablet-Markt voran. Die Beteiligungsfirma Gesco bekommt hingegen zunehmend die Konjunkturflaute zu spüren.
IBM hat ein Big-Data-Programm zur exakten und kurzfristigen Vorhersage der Wind- oder Solarproduktion entwickelt. Mit derartigen Prognosen können die Stromnetzbetreiber entlastet werden.
Die Bundesregierung will, dass Europa unabhängiger wird von Software aus Amerika. Doch europäische Versionen von Google oder Microsoft kann man nicht herbeiregulieren.
Um automatisiertes Fahren zu ermöglichen, müssen Autoindustrie und IT-Branche kooperieren - so wie Continental und Cisco es tun. Interessant wird es, wenn die Hoheit über die Verbraucherdaten geklärt wird.
GRUNDLSEE/WIEN/BUDAPEST, 4. August. Wenn die großen Vertreter der Informations- und Telekommunikationsbranche im kalifornischen Silicon Valley Europäer ...
Drei Standorte werden geschlossen und alle Mitarbeiter haben die Freiheit, auch von zu Hause aus zu arbeiten. So lautet das neue Konzept bei Microsoft Deutschland. Yahoo hat das Home-Office verboten.
Viele Unternehmen in der Region bieten ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten. Gleich ganz auf Büros zu verzichten, wie es Microsoft in Bad Homburg plant, traut sich aber sonst niemand.
hpa. FRANKFURT, 1. August. Eine Historie von mehr als 90 Jahren - darauf können in den Vereinigten Staaten nicht allzu viele Konzerne verweisen.
Bei Microsoft können alle Mitarbeiter in Deutschland künftig selbst bestimmen, ob sie zu Hause oder im Büro arbeiten wollen. Dabei werden die Standorte in Böblingen, Bad Homburg und Hamburg aufgelöst.
F.A.Z. Frankfurt, 28. Juli. Der Gründer, Großaktionär und Aufsichtsratsvorsitzende des deutschen Software-Konzerns SAP, Hasso Plattner, sieht die Zukunft des ...
Die Erbsen werden weiter in Walldorf gezählt. Zwar steht an der Spitze von Deutschlands einzigem Softwareunternehmen von Weltrang künftig ein Amerikaner mit ...