Amazon alarmiert mit seiner Cloud-Sparte
Der Onlinehändler macht nach schwierigen Quartalen wieder Hoffnung. Aber das Wachstum im Cloud-Geschäft schwächt sich weiter ab.
Der Onlinehändler macht nach schwierigen Quartalen wieder Hoffnung. Aber das Wachstum im Cloud-Geschäft schwächt sich weiter ab.
Spätestens seit der Pandemie wird Videotelefonie wie selbstverständlich genutzt. Aber der einstige Marktführer spielt keine Rolle mehr. Woran liegt das?
Kurz nach der Ankündigung eines weiteren Stellenabbaus meldet der Internetkonzern besser als erwartete Geschäftszahlen – und stellt sogar eine baldige Rückkehr zu zweistelligem Wachstum in Aussicht.
Microsoft und Google haben mit ihren KI-Initiativen ihre Rivalität in eine ganz neue Dimension gebracht. Das Rennen wird die Technologiebranche wohl auf Jahre hinaus in Atem halten.
Die beiden Technologiegiganten legen für das Quartal, in dem sie Stellen gestrichen haben, bessere Geschäftsergebnisse als erwartet vor. Und stellen Künstliche Intelligenz in den Vordergrund.
Die britische Kartellbehörde CMA will die Übernahme von Activision durch Microsoft blockieren. Es könnte ein Todesstoß für die Transaktion sein.
Microsoft will für 69 Milliarden Dollar den Videospielhersteller Activision Blizzard kaufen. Doch die britische Wettbewerbsbehörde blockiert jetzt das Geschäft.
Die beiden Technologiegiganten legen für das Quartal, in dem sie Stellen gestrichen haben, bessere Geschäftsergebnisse als erwartet vor. Und stellen Künstliche Intelligenz in den Vordergrund.
Die Frage nach einem Neustart der Einkaufstour stellt sich nun wieder, angesichts der grundstürzenden Möglichkeiten von KI. Nur mit eigenen Kräften wird SAP den Anschluss nicht halten.
SAP habe einen entscheidenden Wendepunkt erreicht und trete in eine neue Phase ein, sagt Vorstandssprecher Christian Klein. Nun will er das Angebot an Programmen, die mit KI arbeiten, deutlich ausweiten.
Softwarehersteller SAP hat das erste Quartal dank gutem Geschäft mit Cloud und Lizenzen besser gemeistert als befürchtet. Einige Sondereffekte belasten jedoch das Betriebsergebnis.
Ein Microsoft-Werbenetzwerk will Twitter nicht länger unterstützen. Tech-Milliardär und Unternehmenschef Elon Musk reagiert erzürnt und droht mit einer Klage.
Der niederländische Bierbrauer hat das Interesse von Microsoft-Gründer Bill Gates auf sich gezogen. Er setzt auf hohe Preise und verzichtet dafür auf Verkaufsmengen.
Das Kurswachstum auf dem Markt schwächt sich deutlich ab. Doch einzelne Aktien wie Beiersdorf und SAP bieten weiter Chancen.
Dragon-Spracherkennung von Nuance: Das Unternehmen gehört jetzt zu Microsoft. Was die neuen Apps leisten und wo ihre Grenzen sind, zeigt der Test.
Seit ChatGPT wird über die Fähigkeiten von Künstlicher Intelligenz debattiert und werden Regeln gefordert. Erwächst da ein Werkzeug, das wir nicht mehr kontrollieren können? Das fragen sich auch die Gäste von Maybrit Illner.
Starke Exportzahlen stützen, aber Technologieaktien leiden unter Berichten über Alibaba. Der Dax hat es nicht mehr weit zu seinem Allzeithoch.
Einst waren die Amerikaner für ihre Pixelbeschleuniger bekannt, heute könnten sie wie kein anderer Konzern von Künstlicher Intelligenz profitieren. Dafür gibt es gute Gründe.
Die Zukunft wird von KI-Anwendungen, Quantencomputing und Automatisierung geprägt sein. Technologiesprünge, um sie herbeizuführen, sind zum Greifen nah. Drei deutsche Unternehmen strecken die Hand danach aus.
Das Rennen um das Internet haben die amerikanischen Techkonzerne gewonnen. Die nächsten Schlüsseltechnologien stehen vor dem Durchbruch: Künstliche Intelligenz, Quantencomputing oder Kernfusion. Europa und gerade Deutschland hat dank exzellenter Grundlagenforschung aussichtsreiche Kandidaten am Start. Doch ob sie sich gegen die übermächtigen Wettbewerber aus dem Ausland durchsetzen können, steht in den Sternen. Drei Beispiele aus dem gnadenlosen Wettlauf um die Zukunftsmärkte.
TESTTEST
Der Druck internationaler Behörden auf das KI-Unternehmen OpenAI wächst: Nach einer Sperre in Italien kommt es nun zu einer Untersuchung in Kanada – wegen einer Beschwerde über die Nutzung privater Daten.
Italien als Vorbild? Ein schnelles Handeln gegen den beliebten KI-Chatbot zeichnet sich in Deutschland nicht ab. Das Digitalministerium positioniert sich gegen Verbote – „wir wollen anwenden und nicht zurückdrängen.“
Eigentümer können ihre Joy-Cons auch nach Ablauf der 24-monatigen Garantiezeit einschicken. Nintendo reagiert damit auf jahrelange Beschwerden über ein Problem, das auch „Drifting“ genannt wird.
Wirecard, Credit Suisse oder Enron: Wenn Unternehmen in Skandalen untergehen, stellt sich oft die Frage, warum Prüfer davon nichts gemerkt haben? Eine Antwort findet sich in der Struktur der Branche.
In der Forschung zur Cybersicherheit sind wir Spitze. Wenn es darum geht, daraus erfolgreiche Unternehmen zu machen, gilt das leider nicht. Von Israel können wir drei Dinge lernen.
Der Vorstandsposten für Personal bleibt beim Softwarekonzern SAP ein Schleudersitz. Dass auch Arbeitsdirektorin Sabine Bendiek ihren Vertrag nicht verlängert, ist vor allem für den Aufsichtsrat ein Problem.
Schon in den vergangenen Jahren litt die E3 unter der Corona-Pandemie und dem Schwund an Ausstellern. Die bringen ihre Neuheiten lieber digital an den Spieler. Die Zukunft der ehemaligen Leitmesse ist ungewiss.
Vorstandswechsel bei SAP: Arbeitsdirektorin Sabine Bendiek hört nach gerade mal drei Jahren auf.
Aleph Alpha aus Heidelberg kann technisch mit amerikanischen KI-Anbietern mithalten. Um von ChatGPT und Co. nicht abgehängt zu werden, wäre das Kapital von SAP wertvoll.
Das Bundeskartellamt prüft die Marktmacht von Microsoft auf eventuelle Beeinträchtigungen für den Wettbewerb. Am Ende des Verfahrens könnten dem Softwarekonzern bestimmte Geschäftspraktiken untersagt werden.
Microsoft muss den Sprachroboter ChatGPT nachbessern. Denn dieser verbreitet Lügen, sobald ihm verlässliche Quellen fehlen. Das sorgt für täuschend echte Propaganda – und dient Kriminellen. Ein Gastbeitrag.
Amerika geht in Siebenmeilenstiefeln voran, Europa will bremsen und regulieren: Wenn es um Künstliche Intelligenz geht, haben hierzulande die Bedenkenträger das Sagen.
Digitalisierung, Automatisierung, Nutzerzentrierung: Unternehmen nennen es „Transformation“, wenn nichts mehr ist, wie es früher war. Geht das ohne Schmerzen für die Mitarbeiter?
Ein Faktenfehler in der ersten Demo des Google-Textroboters Bard sorgte für Spott und Häme im Netz und ließ die Google-Aktie abschmieren. Nun können sich die Anwender zumindest in den USA und Großbritannien selbst ein Bild machen.
Auf dem Berufsnetzwerk Linkedin missachten viele Nutzer klassische Umgangsformen. Was wohl der alte Knigge dazu gesagt hätte? Wir haben nachgeschlagen.