Gemische Konjunkturdaten aus Asien
Japan und Südkorea geht’s gut, China weniger. Die Rente mit 63 gerät angesichts von Datenerfassungsproblemen weiter in die Kritik. Porsche ist Deutschlands stärkste Marke.
Japan und Südkorea geht’s gut, China weniger. Die Rente mit 63 gerät angesichts von Datenerfassungsproblemen weiter in die Kritik. Porsche ist Deutschlands stärkste Marke.
Eine Datenlücke bereitet bei der Einführung der Rente mit 63 Probleme. Geplant ist, nur kurzfristige Zeiten der Arbeitslosigkeit anzurechnen. Der Rentenversicherung fehlen dafür aber Daten.
An diesem Montag muss sich Arbeitsministerin Andrea Nahles in einer Anhörung den Kritikern ihrer Rentenreform stellen. Experten erwarten deutliche Worte.
Die Rentenreform von Union und SPD wird bis 2020 rund 60 Milliarden Euro kosten. An den Plänen gibt es nun heftige Kritik. Selbst in den eigenen Reihen gibt es Widerstand.
Mit großer Mehrheit wird der Bundestag in einigen Monaten die schlechteste Rentenreform des letzten Jahrzehnts verabschieden. Sie macht alle bisherigen Anstrengungen für ein langfristig finanzierbares Rentensystem zunichte.
Die höhere Mütter-Rente soll jährlich mehr als sechs Milliarden Euro kosten, aus der „Rente mit 63“ wird die „Rente mit 65“ und das Rentenniveau sinkt schneller. Ein Überblick über die Reformpläne der Bundesregierung.
Die große Koalition konkretisiert ihre Pläne für den Umbau der Rente. Der Beitragssatz soll 2019 steigen und für die höheren Ausgaben die Rentenkasse geleert werden.
Wie lange darf jemand arbeitslos gewesen sein, der früher in Rente gehen will? SPD und Union streiten nur vordergründig. In Wirklichkeit sind sie sich längst einig.
Unmittelbar nach Aufnahme der Regierungsgeschäfte im neuen Jahr droht ein Koalitionsstreit über die Rente. In Wildbad Kreuth kündigt die CSU an, sie werde bei der Rente mit 63 „korrigierend eingreifen“.
Die vom Wähler abgelöste Regierungskoalition war nicht untätig: Zum Jahreswechsel kommen wieder etliche Rechts- und Gesetzesänderungen auf die Bürger zu. Viel hat auch mit der Umstellung aufs „elektronische Regieren“ zu tun.
Union und SPD streiten darüber, wie viel Arbeitslosigkeit auf die Rente mit 63 angerechnet werden darf. Und SPD-Chef Sigmar Gabriel lehnt einen früheren abschlagsfreien Ruhestand für Beamte ab.
Die Koalition stoppt die Senkung des Rentenbeitragssatzes. Das kostet die Beitragszahler und den Bund 7,5 Milliarden Euro. SPD und Union wollen Spielraum für neue Leistungen schaffen.
Das erste Rentengesetz der großen Koalition kostet im nächsten Jahr 7,5 Milliarden Euro und Börsianer an der Wall Street warten auf die Jahresend-Rally.
Die Bundeskanzlerin sollte im Ersten „Farbe bekennen“. In zehn Minuten ging es um (mindestens) zehn Themen und eine Aussage: Ich bin wieder da. Der Rest findet sich.
Andrea Nahles wird im Arbeitsministerium schnell die Führung übernehmen müssen. Die Renten-Projekte der Koalition sollen schon ab Juli 2014 gelten.
Die Pläne von Union und SPD zur Rente mit 63 sorgen für weiteren Ärger: Sie bringen die Länder in Zugzwang, ihre Beamten wieder früher in den Ruhestand zu entlassen. Aber auch in der SPD gibt es Zwietracht wegen der Rentenpläne.
Schwarz-Rot will die abschlagsfreie Rente mit 63 Jahren ermöglichen. In den Genuss kämen vor allem Männer. Und mehr als man denkt.
Die im Koalitionsvertrag vereinbarte abschlagsfreie Rente mit 63 könnte den Boden für eine neue Frühverrentungswelle bereiten. Jeder zweite Mann könnte profitieren, Frauen wären seltener begünstigt.
„Finde den billigsten Flug“ - so wirbt der Internet-Reisevermittler Unister. Aber die Staatsanwaltschaft glaubt, dass das Unternehmen sein Versprechen nicht erfüllt hat. Stattdessen soll es die Kunden betrogen haben.
Union und SPD haben im Koalitionsvertrag Verbesserungen für Rentner vorgesehen. Nun verlangt der Deutsche Beamtenbund, seine Mitglieder ebenfalls zu berücksichtigen – und die Anrechnung der Kindererziehung für Pensionäre aufzuwerten.
Der CDU-Gesundheitspolitiker Jens Spahn spricht im F.A.S.-Interview über das Thema Demenz, die Gesundheitspläne der großen Koalition und die Homo-Ehe.
Nachdem die jungen Sozialdemokraten den Plänen für ein schwarz-rotes Bündnis eine Absage erteilt haben, üben nun auch junge Unionspolitiker Kritik am Koalitionsvertrag. Sie fordern mehr Geld für Bildung, Forschung und Infrastruktur.
In Deutschland wollen Union und SPD altgediente Arbeitnehmer mit der „Rente mit 63“ beglücken. Großbritannien setzt das Ruhestands-Alter hingegen hinauf. Eine Warnung.
Warnungen von vielen Seiten: Arbeitgeber, Bundestags-Juristen und sogar die gesetzliche Rentenversicherung bemängeln die schwarz-roten Rentenideen.
Wer lange lebt, muss länger arbeiten. Das hatte Deutschland endlich begriffen. Schwarz-Rot will davon heute nichts mehr wissen. Und die Jungen müssen dafür zahlen.
Arbeitgeberpräsident Kramer geht mit Union und SPD hart ins Gericht. Die Rentenpläne der Koalition seien viel zu teuer und daher ein „schwerer Rückschlag“.
Rente mit 63, Mütterrente, Rente für Geringverdiener: Die große Koalition will vielen Alten mehr Geld zahlen. Wie viel bringt das? Wir haben es durchgerechnet.
Union und SPD haben sich in ihren Koalitionsverhandlungen auf ein Rentenpaket verständigt. Danach soll auch die abschlagsfreie Rente mit 63 Jahren nach 45 Beitragsjahren eingeführt werden. Beim schwarz-roten Koalitionspoker werden immer mehr Details aus den aktuellen Vertragsentwürfen bekannt.
Andrea Nahles hat noch viele hundert Kilometer vor sich, um auf Regionalkonferenzen Zustimmung zum Koalitionsvertrag einzuholen. Der SPD-Generalsekretärin geht es um Leidenschaftsthemen und den „Rums“.
Die Unionsparteien und die SPD rechnen damit, bei den Koalitionsverhandlungen im Feld „Arbeit und Soziales“ erst nach dem CSU-Parteitag eine Einigung zu erzielen. Äußerungen Seehofers, ihm sei vor Neuwahlen nicht bang, bezeichnet die SPD als „Wortgeklingel“.
Bei der „Rente mit 63“, der von der SPD geforderten abschlagsfreien Rente nach 45 Jahren für Facharbeiter, könnte in der kommenden Woche über die Frage
enn. BERLIN, 19. November. Trotz Warnungen von Wirtschaft und Wissenschaft drängt die SPD die Union weiter unbeirrt in Richtung Frühverrentung.