EZB-Präsidentin Lagarde sieht noch einen langen Weg vor sich
Nach der Zinserhöhung um 0,5 Prozentpunkte im Dezember soll noch keineswegs Schluss sein: In dieser Größenordnung soll es nächstes Jahr weitergehen.
Nach der Zinserhöhung um 0,5 Prozentpunkte im Dezember soll noch keineswegs Schluss sein: In dieser Größenordnung soll es nächstes Jahr weitergehen.
Der Dax sackt um 3 Prozent ab. Viele Anleger hatten auf Signale für ein Ende der Zinserhöhungen gehofft.
Amerikas Notenbank Federal Reserve hat abermals den Leitzins erhöht. Ziel ist es, die Inflation zu bekämpfen. Für den kleineren Zinsschritt nennt Fed-Chef Powell eine Begründung.
In Marktausblicken der Börsenprofis kommt derzeit das Wort „wenn“ häufig vor. Entsprechend groß ist die Unsicherheit der Investoren.
Die Notenbanken kommen zu den letzten Sitzungen dieses Jahres zusammen. Da kommt einiges auf Anleger zu.
Die Notenbank hat die Zinsen spät, aber entschlossen angehoben. Nun darf sie keine Angst bekommen vor der eigenen Courage.
Die Risiken im Finanzsektor bleiben hoch. Das liegt weniger an den Banken, sondern an anderen Finanzmarktakteuren.
Viele Häuslebauer glaubten dem australischen Notenbankgouverneur. Sie bezahlten ihr Vertrauen mit hohen Zinssätzen. Philip Lowe bittet sie um Entschuldigung.
Ausgerechnet der frühere Chefvolkswirt der EZB, Otmar Issing, kritisiert die Notenbank scharf. Der aktuelle Chefvolkswirt, Philip Lane, schreibt in einem Blogbeitrag über die Herausforderungen.
In der Türkei sinken die Zinsen abermals, trotz steigender Inflation. Doch damit ist jetzt Schluss. Der neue Satz sei angemessen, teilte die Notenbank mit.
In einem internationalen Ranking zum Klimaschutz der Notenbanken steigt die Bundesbank um vier Plätze nach oben.
Wieder wachsende Hoffnungen auf behutsamere Zinserhöhungen der amerikanischen Notenbank haben den Börsen am Dienstag zeitweise einen deutlichen Auftrieb verschafft.
Andrew Balls ist Chefanleger des größten Anleiheinvestors der Welt. Er warnt vor Unternehmensausfällen, lobt die Notenbanken und empfiehlt Staatsanleihen aus Amerika.
Die Zinswende der Notenbanken macht auch ihnen selbst zu schaffen. Wie in den Vereinigten Staaten, so müssen sich auch im Euroraum die Finanzminister auf ein Ende der Geldflüsse einstellen.
Die Konjunktur entwickelt sich bescheiden, die Inflation bleibt hoch. Die Notenbank der Tschechischen Republik stellt das vor neue Herausforderungen.
Erhöhen die Notenbanken die Zinsen, fallen die Aktienkurse. Die Anleger übersehen: Erst wenn die Inflation unter Kontrolle ist, gibt es echte Besserung an den Börsen.
Ihre Zinserhöhungen drücken den Goldpreis - und das nutzen viele von ihnen für günstige Goldkäufe.
Nach der amerikanischen Notenbank hebt nun auch die Bank of England die Zinsen weiter an. Die Notenbanker rechnen mit einer längeren Rezession.
Ihre Zinserhöhungen in aller Welt drücken den Goldpreis. Ausgerechnet von ihnen nutzen viele das strategisch für günstige Goldkäufe – und zwar in einem rekordverdächtigen Umfang.
Nach einem Verlust von 142 Milliarden Franken geht die öffentliche Hand wohl leer aus. Was passiert bei einem negativen Eigenkapital?
Die Zentralbank hat maßgeblich dazu beigetragen, die wirtschaftlichen Auswirkungen des Ukraine-Konflikts und der westlichen Sanktionen gegen Russland zu begrenzen. Der Schlüsselzins beträgt aktuell 7,5 Prozent.
Um der hohen Inflation etwas entgegenzusetzen, erhöht die Europäische Zentralbank den Leitzins um 0,75 Prozentpunkte. Die EZB-Präsidentin sieht das Ende der Zinssteigerungen damit aber noch nicht erreicht.
Großer Zinsschritt der Notenbank
Die Notenbank wagt sich weiter vor: Der Leitzins liegt jetzt bei 2 Prozent. Wie reagieren die Bauzinsen und die Zinsen für Spareinlagen?
So was kommt nicht alle Tage vor: Im Streit um die richtige Zinspolitik in Polens Notenbank droht der Gouverneur nun mit der Justiz.
Die nächste Sitzung des EZB-Rates ist am 27. Oktober. Die Notenbank dürfte die Leitzinsen dann weiter anheben. Womöglich unterschätzen die Börsen die Inflationsrisiken im Augenblick noch.
Die europäischen Aktienmärkte setzten die Woche deutlich freundlicher fort. Auch an der Wall Street war die Stimmung ungetrübt.
Die Bank of England hat unerwartet Staatsanleihen gekauft, nachdem die Kurse stark gefallen waren. Nun steht sie im Dilemma. Der IWF kritisiert die Regierung.
Niedrige Wechselkurse und hohe Inflation zwingen die Notenbanken zum Handeln. Die Investitionen aber dürfen sie nicht abklemmen, denn die Region braucht Arbeit.
Nach der amerikanischen Fed haben auch die Schweiz und die Bank of England die Zinsen erhöht. In Japan sieht man dazu keinen Anlass.
Europas Anleger trauen sich angesichts der entschlossenen Zinsanhebungen der Notenbanken in den USA, England und der Schweiz nicht voran.
Die harte Hand der amerikanischen Notenbank in der Geldpolitik stärkt den Dollar. Euro, Yen und Pfund erreichen Rekordtiefs. Auch der Aktienmarkt leidet.
In Stockholm wird der Leitzins um einen Prozentpunkt erhöht. Die ausufernde Geldentwertung erfordert ein entschlossenes Handeln.
Die Notenbanken kämpfen gegen die hohe Inflation. Schwedens Riksbank hebt den Leitzins um einen Prozentpunkt an. Amerikas Fed entscheidet am Mittwoch.
Die schwedische Riksbank hat den Leitzins um einen vollen Prozentpunkt erhöht. Der Krone half dies allerdings nicht lange auf die Sprünge.
Die Furcht vor einer weltweiten Zinserhöhungswelle angesichts der anstehenden Treffen von 13 Notenbanken verschreckt zum Wochenanfang Investoren.