Wer ist die Generation Neobroker?
Wer sind die Nutzer der Smartphone-Broker? Eine Umfrage und Analyse des DIW Econ unter 200 000 Nutzern des Berliner Fintechs Trade Republic gibt darüber erste Aufschlüsse.
Wer sind die Nutzer der Smartphone-Broker? Eine Umfrage und Analyse des DIW Econ unter 200 000 Nutzern des Berliner Fintechs Trade Republic gibt darüber erste Aufschlüsse.
Wer sind die Nutzer der Smartphone-Broker? Eine Umfrage und Analyse des DIW Econ unter 200.000 Nutzern des Berliner Fintechs Trade Republic gibt darüber erste Aufschlüsse.
Wer nicht allzu viel Geld auf einmal an der Börse investieren will oder kann, greift zum Sparplan. Auf diese drei Dinge sollten Anleger dabei achten.
Die EU-Finanzaufseher wollen die Sparer in der Digitalisierung rundum absichern. Doch das ist mit Vorsicht zu genießen.
Der digitalisierte Finanzmarkt bietet nicht nur Chancen, sondern auch Risiken. Dazu können auch Anlagetipps in sozialen Netzwerken gehören.
Die junge Generation investiert und tradet. Sie ist krisenbewusst. Sie sucht Sicherheit und wettet auf ein ungewisses Übermorgen. Eine Gegenwartsbeschreibung.
Zuerst N26, nun die Solarisbank: Die Finanzaufseher schauen sich die deutschen Vorzeige-Fintechs genauer an. Was steckt dahinter? Die harte Hand der Bafin kommt nicht von ungefähr.
Millionen Menschen schwören auf N26 oder Trade Republic. Doch was können Sie wirklich besser als die herkömmlichen Banken? Eine Analyse.
Das Wirtschaftswachstum von 2021 wird geschätzt. In Deutschland dominiert nun die Omikron-Variante. Armenien und die Türkei nehmen den Dialog auf. Der F.A.Z.-Newsletter.
Im vorigen Jahr haben deutsche Jungunternehmen 17,4 Milliarden Euro eingesammelt – mehr als dreimal so viel wie 2020. Was steckt hinter dem Geldregen?
Es wird endlich mehr über Geld geredet, in der Familie und im Freundeskreis. Das ist wichtig – gerade auch mit Blick auf die kommenden Jahre.
Neue Anleger an der Börse und die wachsende Bedeutung von Social Media prägten das Börsenjahr 2021. Viele für die Bewertung von Unternehmen essentielle Kennzahlen wurden dagegen über Bord geworfen.
Wer hätte gedacht, dass die Achterbahn-Aktie Gamestop das Jahr an der Börse als größter Gewinner beendet? Gerade die Gewinner des Vorjahres hatten dagegen ein desaströses Jahr: Ein Rückblick auf das Börsenjahr 2021.
Der Berliner Neobroker ist nun in sechs Ländern aktiv. Im neuen Jahr soll der gesamte europäische Wirtschaftsraum dazukommen. Ein mögliches Verbot des Geschäftsmodells steht aber weiter im Raum. Wie geht das Fintech damit um?
Die Plattform Bitpanda erleichtert das Handeln mit Bitcoin, Gold und Aktien. Wie drei junge Männer eines der erfolgreichsten Fintechs Europas gegründet haben.
Die Finanzindustrie wartet auf die Kapitalmarktunion. Europa aber handelt nicht mit der gleichen Hand. Die Finanzmarktkommissarin Mairead McGuinness spricht im Interview über Akronyme, Handyapps – und dessen Gefahren.
Die Europäische Kommission hat das Geschäftsmodell der Neobroker ins Visier genommen. Dabei zielt sie so grob, dass auch herkömmliche ETF-Sparpläne betroffen sein könnten.
Kriminelle haben die Kundendaten von Millionen Nutzern des US-Neobrokers erbeutet. Wie sicher sind die Konten von deutschen Anbietern – und wie können sich Nutzer schützen?
Wer sich im Netz über Aktien und Geldanlage informiert, sollte stets wachsam sein. Statt teuren Börsenbriefen und dem Hype auf Reddit gibt es auch ein paar alternative Anlaufpunkte, die selbst für Anfänger geeignet sind.
In einem 27-seitigen Brief beruft sich der Neobroker bei einer möglicher Regulierung rund um das Thema digitale Interaktion auf den ersten Verfassungszusatz der Vereinigten Staaten.
Kursspekulationen mit populären Aktien brachten Anfang des Jahres viele neue Anleger an die Börsen. Neobroker versuchen nun, den Erfolg zu festigen.
Das Geldvermögen der Deutschen ist groß wie nie. Die Sparer haben ihr Geld aber über die Jahre umgeschichtet. Vor allem bei Jüngeren gibt es einen bemerkenswerten Effekt.
Die Komplexität des Wertpapierhandels macht es einfach, zulasten anderer mehr zu verdienen. Sind Banken „gut“ und Neobroker „böse“ oder umgekehrt? Leidtragende sind meist die Kleinanleger.
Neobroker geraten international unter verstärkten Druck der Aufsichtsbehörden. Diese zweifeln, dass das Geschäftsmodell trotz Gebührenfreiheit den Anlegern nützt.
Die Aktienmärkte verzeichnen Höchststände. Ist das schon eine Blase? Eine Analyse.
Timur Turlov spricht über die zunehmende Regulierung der Neobroker-Branche und Marihuana-Unternehmen. Und warum er glaubt, dass sich der Markt zu einem Oligopol entwickelt.
Christian Hecker studierte Philosophie, nun führt er das wertvollste Fintech Deutschlands an – und betont den Zusammenhang zwischen Vermögen und Demokratie.
Der US-Neobroker steht an der Speerspitze einer neuen Generation von Finanzunternehmen, die mit dem Anspruch angetreten sind, den Aktienhandel zu revolutionieren. Trotz der großen Erwartungen hielten sich die Investoren zurück.
Viele Eltern wollen ETF-Sparpläne für ihren Nachwuchs nutzen. Mit ein paar Tricks lassen sich unnötige Kosten vermeiden.
Im zweiten Quartal haben Start-ups weltweit 157 Milliarden Dollar eingesammelt – so viel wie noch nie zuvor. Das weckt Erinnerungen an die Dotcom-Blase.
Das amerikanische Fintech-Unternehmen hat am Montag die Preisspanne bekannt gegeben, in der Anleger die Aktie erwerben können. Der Anbieter einer bekannten Trading-App will bis zu 2,3 Milliarden Dollar einsammeln.
Susanne Klöß übernimmt bald den Aufsichtsratsvorsitz der ING Deutschland. Damit gibt die frühere Postbank-Vorständin ihrer Karriere endgültig eine Wende.
Rückvergütungen für Handelsaufträge ermöglichen Trade Republic und anderen günstige Gebühren. Droht aber damit ein Interessenkonflikt zulasten der Kunden?
Ein Ende der Mega-Deals für Fintechs ist nicht in Sicht. Der Anbieter von Firmenspesenkarten aus Kopenhagen sammelt 150 Millionen Dollar ein – und knackt die Milliarden-Bewertung.
Der amerikanische Neobroker verwaltet schon 82 Milliarden Dollar Kundenvermögen. Mit Hilfe der Großbanken J.P. Morgan und Goldman Sachs zielt Robinhood auf eine Unternehmensbewertung von 40 Milliarden Dollar. Doch das Geschäftsmodell ist umstritten.