Der große F.A.Z.-Onlinebroker-Vergleich
Niedrige Gebühren, kostenlose ETF-Sparpläne, verzinste Verrechnungskonten: Das sind die Konditionen von Deutschlands Direktbrokern.
Niedrige Gebühren, kostenlose ETF-Sparpläne, verzinste Verrechnungskonten: Das sind die Konditionen von Deutschlands Direktbrokern.
Nach dem Boom passiver ETF sind aktive börsengehandelte Fonds im Kommen. Sie bieten vieles, was klassische Investmentfonds haben – sind aber viel günstiger.
Kaum haben Sparer sich daran gewöhnt, dass es wieder vier Prozent Zinsen aufs Ersparte gab, da ist der ganze Spuk schon wieder vorbei. Wer sein Geld nicht rechtzeitig angelegt hatte, schaut in die Röhre.
An der Börse Hannover ist am Dienstag mit der „European Investor Exchange“ (EIX) eine neue, elektronische Handelsplattform gestartet. Die Trägergesellschaft kooperiert dabei mit dem Neobroker Scalable.
Nach einem Ausflug an die Börse ist der Direktbroker Comdirect zurück im Mutterkonzern Commerzbank. Die vernachlässigte Marke soll im Wettbewerb mit Trade Republic, ING und neuen Angeboten wie Chase bestehen.
Ohne neuen Haushalt drohen manche Förderprogramme auszulaufen. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte daher jetzt schnell handeln.
Der Ärger um den Kundenservice ist abgeflaut. Von nun an werden die Zinskonten nach und nach auch als Girokonto nutzbar sein. In Tests schneidet die Bank sehr gut ab.
Immer mehr Jugendliche wollen ein eigenes Girokonto haben. Doch welche Auswahl gibt es – und ab wann ist so ein Konto sinnvoll?
Die Wettbüros sehen Trump klar vorn – doch das spiegelt nicht die Realität wider. Das liegt vielmehr an windigen Milliardären, Kryptowährungen – und mutmaßlich auch an Russland oder China.
Trade Republic gibt die Leitzinsen der EZB immer eins zu eins weiter. Die Obergrenze für das Zinsangebot von 50.000 Euro ist mittlerweile abgeschafft. Was bieten die anderen Smartphone-Banken?
Der Neobroker hat erstmals einen Gewinn gemacht. Das ist ein großer Erfolg. Doch es stehen bereits die nächsten Herausforderungen an.
Viele Anleger investieren in ETF-Sparpläne. Die Banken werben gerne mit niedrigen Kaufpreisen, aber es kommt noch auf andere Dinge an: Bei den Depotanbietern gibt es markante Unterschiede.
Trade Republic & Co. im Test: Das Portal Biallo hat 20 Anbieter von Onlinedepots genauer unter die Lupe genommen. Was kommt dabei heraus?
Der neue Chef der in den Startlöchern stehenden Privatkundenbank kommt vom größten Wettbewerber. 2025 dürfte es losgehen. Dann könnten DKB, N26 und Trade Republic härteren Wettbewerb zu spüren bekommen.
Finanzkrise und Inflation +++ Instrumente für den Klimaschutz +++ Morde in Solingen
Die Bundesregierung plant Gespräche zur Migration mit der Union und den Ländern. Kamala Harris und Tim Walz geben ihr erstes gemeinsames Interview. Und der Fußball-Bundestrainer bestimmt einen neuen Kapitän. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Neobroker wächst rasant, die Kundenbeschwerden jedoch auch. Bei manchen weckt das böse Erinnerungen an N26. Wie ähnlich sind die Probleme von damals und heute?
Viele Anleger haben ein Depot bei Trade Republic. Manche haben keinen Zugriff auf ihre Aktien. Und eine Kunden-Hotline gibt es bei der Onlinebank nicht.
In der Schweiz gibt es kaum Alternativen zu den heimischen Hausbanken. Auch die deutschen Platzhirsche tun sich schwer – und scheuen den Aufwand.
Banken und Vermögensberater werben mit attraktiven Kostenmodellen. Dabei lauern einige Fallen. Es braucht mehr Transparenz für Anlegerinnen und Anleger. Die Finanzen-Kolumne „Über Rendite“.
Freedom 24 nennt sich ein Finanzanbieter, der mit außergewöhnlich hohen Zinsen die Festgeldvergleiche erstürmt. Die Verbraucherzentrale rät davon ab. Was steckt dahinter?
Guthaben werden mit 4 Prozent verzinst, auch für mehr als 50.000 Euro, und die Bezahlkarte gibt es nun ohne Wartezeit. Es wird nicht die letzte Neuerung für dieses Jahr bleiben.
Die Aktie des Düsseldorfer Investors der ersten Stunde ist derzeit der wohl einzige Weg, an möglichen Wertgewinnen von Trade Republic unmittelbar zu partizipieren. Schon 2022 gab es eine kräftige Auszahlung.
Die Fondsbranche hat das Digitalisierungsrennen um Fondsanteile eröffnet. Die ersten Fonds kratzen aber nur an der Oberfläche einer Welt ungeahnter Vorteile.
Hohe Rendite, wenig Gebühren, einfaches Produkt: Das Sparen in ETF ist nicht so kompliziert, wie es manchmal gemacht wird. Eine Anleitung in drei Schritten.
Bei Flatex klären sich die Fronten: Gründer und Großaktionär Bernd Förtsch will selbst in den Aufsichtsrat und präsentiert zudem einen Ex-UBS-Chef als weiteren Kandidaten. Aufsichtsratschef Korbmacher will Förtsch abwählen lassen.
Immer mehr Menschen kaufen Aktien und Fonds. Gut so – sie steuern damit selbst gegen die Missstände der staatlich organisierten Altersvorsorge.
Seit seiner Gründung vor fünf Jahren geht es für den Neobroker Trade Republic nur nach oben. Mit über vier Millionen Kunden gehört das Unternehmen zu einem der größten Broker Europas - und seit letztem Jahr macht der Broker auch noch fette Gewinne. Doch ein neues Gesetz der EU ändert alles: Es bedroht das Geschäftsmodell von Trade Republic.
Einige Faktoren verhindern mehr Börsengänge in Europa.
Den Machtkampf mit Vorstandschef Niehage hat Flatex-Aktionär Bernd Förtsch gewonnen. Nun attackiert er Aufsichtsratschef Korbmacher. Das erschwert diesem die Suche nach einem neuen Vorstandsvorsitzenden.
Nach einem Machtkampf mit Aktionär Bernd Förtsch wirft Frank Niehage beim Onlinebroker und Fußball-Sponsor Flatexdegiro hin. Förtsch hatte Niehage fehlende strategische Initiativen vorgeworfen und auch das Aktienrückkaufprogramm kritisiert.
Wer sich einzelne Aktien ins Depot holt, holt sich auch mehr Risiken ins eigene Vermögen. Woher kommt dennoch die Begeisterung vieler Privatanleger?
Der Handybank fehlt noch immer der Beweis, dass man sie eigentlich braucht. Das man nun abgespeckt mit Aktien handeln kann, ändert daran nichts.
Der deutsche Aktienindex Dax ist im Höhenrausch. Eine Gruppe, die davon nicht profitiert, sind die Frauen, sie lassen die Finger von Aktien. Warum kümmern sie sich so selten um ihre Finanzen? Und warum sollte sich das dringend ändern?
Der Dax ist auf Rekordjagd. Wahrscheinlich eher trotz als wegen der Ampel. Aber verstecken muss sich deutscher Wirtschaftserfolg deshalb nicht.
Die Banken werden mit ihren Zinsangeboten attraktiver. Doch auch die Anleihen bieten noch gute Chancen.