Der Spac-Zug rast weiter
Die Euphorie um Börsenmäntel dauert auch im neuen Jahr an. Für viele Unternehmen sind sie ein bequemer Weg aufs Parkett. Aber das schnelle Ticket an die Finanzmärkte ist umstritten.
Die Euphorie um Börsenmäntel dauert auch im neuen Jahr an. Für viele Unternehmen sind sie ein bequemer Weg aufs Parkett. Aber das schnelle Ticket an die Finanzmärkte ist umstritten.
Die amerikanischen Börsen haben ihre Rekordjagd nach der Amtseinführung des neuen Präsidenten fortgesetzt. Ein perfektes Umfeld für das anstehende Börsendebüt des Münchner Modehändlers Mytheresa in New York.
Software-Anbieter erhöht die Preisspanne für seinen Börsengang an der amerikanischen Technologiebörse Nasdaq.
Frauen und Minderheiten sollen künftig in den Unternehmen stärker mitreden. Ansonsten will ihnen die größte elektronische Börse Amerikas den Zugang verwehren.
Wer seine Geldanlage selbst in die Hand nehmen will, sieht sich einer Unzahl von passiven Indexfonds gegenüber. Welche eignen sich in Zeiten wie diesen besonders? Teil 2 der Serie „Chancen 2021“
Die Corona-Impfstoffe von Biontech und Moderna nutzen die noch junge mRNA-Technologie. Trotz fehlender Erfahrungswerte könnten sie die Medizin revolutionieren – und auch gegen ganz andere Krankheiten helfen.
Während der Präsidentenwahl in Amerika wird in den sozialen Medien auch über die Folgen für Aktienwerte diskutiert. Eine Überblick zeigt, welche Titel besonders im Fokus sind.
Unklare Machtverhältnisse in Washington sind das Wunschergebnis für das Silicon Valley. Denn so werden neue Regeln unwahrscheinlicher.
Der „Playboy“-Konzern will offenbar an die New Yorker Technologiebörse Nasdaq. Der verstorbene Gründer Hugh Hefner hatte sein Unternehmen rund um das legendäre Magazin 2011 von der Börse genommen.
Die großen amerikanischen Digitalunternehmen sind kein Selbstläufer mehr an der Börse. Anleger sollten trotzdem weiter nach Technologieaktien Ausschau halten. Auch am deutschen Aktienmarkt verstecken sich Perlen.
An den amerikanischen Märkten scheint der von den Tech-Aktien ausgelöste Einbruch zunächst gestoppt – und Teslas Aktienkurs erholt sich. Auch der deutsche Leitindex zeigt sich stabil.
21 Prozent Kursverlust an einem Tag: Für spät einsteigende Anleger kann es teuer werden, auf Innovatoren wie Tesla zu setzen, während Nachahmer in den Markt drängen.
Dem deutschen Aktienmarkt bleibt ein Einbruch wie an der Wall Street offenbar zunächst erspart. Die offene Frage für Anleger ist, ob die Börsen sich nur in einer Korrektur befinden oder auf einen stärkeren Rückschlag zusteuern.
Stehen die hoch bewerteten Tech-Aktien vor einer Korrektur? Die Börsen in New York melden sich mit Verlusten nach dem handelsfreien Feiertag zurück – wobei Tesla besonders tief fällt. Die schlechtere Stimmung färbt auch auf Europa ab.
Ausgerechnet nach der Deutschland-Tour von Gründer Elon Musk gibt der Aktienkurs des Elektroautoherstellers deutlich nach. Anleger sollten nun die Marke von 400 Dollar im Blick behalten, die kürzlich durch den Aktiensplit des Unternehmens gesetzt wurde.
Wieso sind die Kurse amerikanischer Internetunternehmen zuletzt so stark gestiegen? Berichten zufolge liegt das auch am Engagement eines Anlegers aus Fernost.
Der Einbruch der amerikanischen Tech-Börse ist kein Vorbote eines neuen Absturzes. Doch den Kursen wurden deutliche Grenzen aufgezeigt, wie sich an der umkämpften 13.000er-Marke im Dax zeigt.
An der Börse kommt seit Monaten kein Anleger an Amerikas Internet-Aktien vorbei. Allein Apple und Amazon machen rund ein Viertel des Gesamtgewichts des Nasdaq-100-Index aus. Die Gefahr einer Überbewertung wurde ignoriert – bis jetzt.
Die meisten Börsenwerte zeigen nach unten. Verantwortlich dafür sind Gewinnmitnahmen nach dem jüngsten Aktien-Boom – vor allem im Technologiesektor.
Amerikas Präsident rühmt sich gern für die steigenden Kurse – und tatsächlich boomt der Aktienmarkt trotz Corona. Doch ist das dem Bauunternehmer zu verdanken?
Der Euro zeigt gegenüber dem Dollar weiter Stärke. Besser gesagt: Der Dollar bleibt schwach.
Technologieaktien im Aufwind: Zum fünften Mal stellt der Nasdaq-100 in diesem Monat einen Rekord auf, während der Dow Jones und die Industriewerte darben. Doch ganz so schwarz-weiß ist die Sache nicht.
Das Tübinger Biotech-Unternehmen hat mit dem Börsengang mehr als 200 Millionen Dollar erlöst. Der erste Handelstag startete sehr stark, der Aktienkurs lag weit über dem Ausgabepreis.
Der Bund verbucht mit dem Börsengang des deutschen Biotech-Unternehmens rund 100 Millionen Euro Gewinn. Der Wert des staatlichen Anteilspakets steigt um mehr als 30 Prozent – was sich nach dem Handelsstart der Aktie jedoch ständig ändern kann.
Das Tübinger Unternehmen startet an diesem Freitag an der Nasdaq. Für Biotechunternehmen bietet die amerikanische Technologiebörse seit Jahren das attraktivere Umfeld.
Das Tübinger Biotech-Unternehmen könnte eine Viertel Milliarde Dollar einsammeln. Ein anderer Investor gibt auch noch einmal Geld.
Die Aktienkurse der großen Tech-Konzerne steigen und steigen – obwohl die übrige Wirtschaft unter der Corona-Krise leidet. Was ist diesmal anders im Vergleich zur Dotcom-Krise?
Fossile Brennstoffe haben ausgedient. Wasserstoff könnte die entscheidende Technologie von morgen sein. Doch Anleger müssen aufpassen: Nur einem Trend hinterherzulaufen, ist noch keine Strategie.
Nicht nur Pharmakonzerne, auch Biotechunternehmen entwickeln emsig Impfungen, Medikamente und Diagnostikprodukte in der Corona-Krise. Ihre Aktienkurse haben an der Börse Euronext zuletzt einen deutlichen Sprung hingelegt, wie eine Erhebung zeigt.
Der Bund wird neuer Investor beim Biotech Curevac. Fehlt es der Branche an Geld, oder warum muss nun der Staat einsteigen?
Die Rally an der Wall Street ging zum Wochenstart weiter, der S&P 500 machte seine Jahresverluste wett und der Technologieindex Nasdaq 100 feierte sogar einen Höchststand. Der Dax allerdings lässt es am Dienstag ruhig angehen.
Der amerikanische Außenminister will offenbar global strengere Regeln für Börsengänge chinesischer Unternehmen durchsetzen. Vorbild dafür soll die amerikanische Technologiebörse Nasdaq sein, die kürzlich ihre Vorschriften verschärft hatte.
Das Label von Ed Sheeran, Coldplay oder Cardi B kehrt an die Börse zurück und sammelt fast zwei Milliarden Dollar ein. Der Erfolg kommt nicht überraschend.
Washington überlegt, chinesische Unternehmen aus dem wichtigen New Yorker Aktienmarkt zu werfen. Damit wäre die Scheidung beider Länder perfekt. Den Aktienkursen von Alibaba & Co. tut das gar nicht gut.
An der traditionsreichen New Yorker Börse dürfen die Händler wieder aufs Parkett. Derzeit noch ein bedeutendes Ereignis. Doch auf den lukrativen Markt der Börsenbetreiber drängen immer mehr neue Anbieter.
Da das böse Erwachen an der Börse manchmal über Nacht geschieht, sollten sich Anleger frühzeitig auf chancenreichen Märkte fokussieren. Neben amerikanischen Technologiewerten könnten das Papiere aus der Schweiz sein.