Just Eat sagt Nasdaq goodbye
Der niederländische Essenbringdienst Just Eat Takeaway will sich bis Ende März von der amerikanischen Börse zurückziehen. Der Eigentümer der deutschen Lieferando will sich Kosten und Regulierungsaufwand sparen.
Der niederländische Essenbringdienst Just Eat Takeaway will sich bis Ende März von der amerikanischen Börse zurückziehen. Der Eigentümer der deutschen Lieferando will sich Kosten und Regulierungsaufwand sparen.
Bitcoin, die bekannteste Kryptowährung, verteuert sich wieder. Und nicht nur sie.
S&P 500 und Nasdaq-Composite Index fallen mit mit technischen Eintrübungen auf.
Technologieaktien waren die Lieblinge der Anleger, nun fallen ihre Kurse kräftig. Ist die Zeit von Apple & Co. vorbei?
Die Achterbahnfahrt der US-Börsen setzt sich fort: Erst befand sich der Leitindex Dow Jones auf Erholungskurs. Doch dann sorgte Fed-Chef Powell mit einer Antwort in seiner Pressekonferenz für Verunsicherung.
Viele Technologie-Aktien notieren dieses Jahr tief im Minus. Dafür gibt es drei Gründe. Anleger müssen trotzdem nicht unbedingt besorgt sein.
Im Moment verlieren sich viele Analysten in den Details der zu erwartenden geldpolitischen Schritte der Notenbanken. Einig ist man sich bezüglich der übergreifenden Tendenzen – nun müssen die Notenbanken diesen noch folgen.
Der bevorstehende Corona-Winter, weitere Lockdowns und steigende Inflation sorgen die Anleger. Das Resultat: eine verstärkte Nachfrage nach Technologiewerten. Der Nasdaq-Index boomt.
Die Finanzwelt galt lange als besonders feindseliges Revier für Frauen. Nun führen Stacey Cunningham und Adena Friedman die beiden wichtigsten Börsen der USA. Sie wollen auch andere Frauen nach oben bringen.
Tesla ist längst nicht mehr konkurrenzlos: Der Autohersteller Rivian hat am Mittwoch sein Debüt an der Nasdaq gefeiert – mit einem viel höheren Ausgabepreis als erwartet.
Der Dow Jones schloss am Mittwoch fast 0,3 Prozent höher. Auch Nasdaq und S&P 500 erreichten neue Bestmarken.
Stockpulse beobachtet für Nasdaq und Deutsche Börse Social-Media-Kanäle auf Aktienkursmanipulationen – von Gamestop über Wirecard bis hin zu Pennystocks.
Wegen illegaler Preisabsprachen muss Porr mehr als 62 Millionen Euro zahlen. So hoch wurde bislang noch kein österreichisches Unternehmen betraft.
Andrea Pfeifer arbeitete früher für Nestlé an probiotischem Joghurt. Heute forscht die Unternehmerin an einem Impfstoff gegen die Alzheimer-Krankheit. Doch bis zu einer Heilung ist es ein weiter Weg.
Zehn neue Konzerne finden sich im Dax wieder. Wenig klassische Industrie ist dabei, dafür viele Konsumgüterhersteller – wer sind die Neuen?
Tatjana Bakaltschuk war Englischlehrerin, bevor sie einen Onlinehandel gründete und zur reichsten Frau Russlands aufstieg. Nun legt sie sich mit Visa und Mastercard an.
Der Technologieindex Nasdaq 100 mit Apple, Amazon und Co. eilt von Rekord zu Rekord. Sein jüngerer Bruder ist aber viel spannender.
Der Tübinger Impfstoffhersteller hat seinen neuen Impfstoff an Affen getestet. Die Immunantwort und die Schutzwirkung sind besser als beim Impfstoff der ersten Generation. Eine klinische Studie soll bald starten.
Das Mainzer Pharmaunternehmen BioNTech zählt mit einer Marktkapitalisierung von mittlerweile mehr als 100 Milliarden Dollar zu den wertvollsten deutschen Unternehmen. Nicht alle Impfstoffhersteller sind so erfolgreich.
Der US-Neobroker steht an der Speerspitze einer neuen Generation von Finanzunternehmen, die mit dem Anspruch angetreten sind, den Aktienhandel zu revolutionieren. Trotz der großen Erwartungen hielten sich die Investoren zurück.
Die US-Technologiebörse Nasdaq schafft eine Plattform für den Handel mit Anteilen an privaten Firmen. Die Nachfrage nach solchen Plattformen nimmt seit einiger Zeit stark zu.
Der Fahrdienstleister Didi konnte in New York an die Börse gehen. Doch dann verbot China die Aufnahme neuer Kunden und entfernte die App von den Plattformen. Was heißt das für chinesische Unternehmen am ausländischen Kapitalmarkt?
Unter irrwitzigen Rahmenbedingungen hat Amerikas Technologieindex NASDAQ Composite einen Rekord hingelegt, entgegen aller Erwartung. Geht es jetzt erst so richtig los?
Der chinesische Taxianbieter Didi geht an die Börse. Der Fahrdienstleister nimmt in New York 4,4 Milliarden Dollar ein. In China hat er einen Marktanteil von 80 Prozent.
Der Impfstoff des Tübinger Impfstoffherstellers CureVac erreicht nur eine Wirksamkeit von 47 Prozent. Die Aktie reagiert stark - und bricht vorbörslich um mehr als die Hälfte ein.
CureVac war neben BioNTech der zweite Hoffnungsträger unter den deutschen Impfstoffherstellern. Doch die Entwicklung zögert sich weiter hinaus. Zu den erheblichen Verzögerungen sagt das Tübinger Unternehmen erst einmal nichts.
Biotech-Aktien versprechen immer gute Kursgewinne. Derzeit sind vor allem Impfstoffhersteller gefragt wie das Mainzer Unternehmen Biontech. Am Ende können aber nur wenige in der Branche profitieren.
Viele haben mit einem erfolgreichen Börsenstart der Handelsplattform Coinbase gerechnet. Nun wurden die Erwartungen sogar übertroffen. Das Unternehmen wird höher gehandelt als jeder herkömmliche Börsenbetreiber.
Die Handelsplattform Coinbase soll an diesem Mittwoch an die Börse gehen, das Unternehmen könnte 170 Milliarden Dollar wert sein. Was das für Bitcoin und Co. heißt und warum Anleger aufhorchen sollten.
Chinesische Börsenneulinge zieht es zurück in die Heimat – doch eine Erfolgsgeschichte ist die Rückkehrwelle bisher nicht. Die Kurse fallen. Erklärungen dafür gibt es viele.
43 Millionen Nutzer in mehr als 100 Ländern – Coinbase zählt zu den größten Krypto-Handelsblattformen der Welt. Jetzt will das Unternehmen in einem besonderen Verfahren an die Börse gehen.
Ein Marktplatz für Kryptowährungen will an die Börse, Andreas Dombret führt einen interessanten Titel und Klarna will neues Geld einsammeln. Das sind die Neuigkeiten vom Finanzmarkt.
Die Hoffnung auf massive Corona-Hilfen haben und die Fortschritte im amerikanischen Impfprogramm haben den Dow Jones, den S&P und den Nasdaq auf Allzeithochs getrieben. Auch die Kryptowährung Bitcoin erklomm neue Höhen.
Technologieaktien werden immer teurer, Anleger riskieren mehr. Ob ein Ende mit Schrecken droht – darüber ist sich die Redaktion nicht einig: ein Pro und Contra.
Der Tübinger Impfstoffentwickler Curevac holt sich frisches Kapital. Fünf Millionen Aktien werden mit einem deutlichen Abschlag zum Preis von je 90 Dollar angeboten.
Der Tübinger Impfstoffentwickler testet seinen Impfstoff derzeit noch. Zum ersten Mal seit seinem Börsengang im August will das Unternehmen jetzt frisches Geld von Aktionären einsammeln.