Das Börsenvirus
Die Wirtschaft liegt noch am Boden, doch die Kurse an der Börse steigen und steigen. Kann die Wette auf die bessere Zukunft aufgehen?
Die Wirtschaft liegt noch am Boden, doch die Kurse an der Börse steigen und steigen. Kann die Wette auf die bessere Zukunft aufgehen?
Martin Lück ist der deutsche Chefstratege des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock. Im Interview spricht er darüber, wie es an den Märkten weitergehen könnte und was Anleger nun tun können.
Schüler protestieren gegen den Start des Landesabiturs während der Coronapandemie. Restaurants in Frankfurt gehen unterschiedlich mit der Krise um. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Abogebühr eines Streaming-Nutzers soll nur noch unter den Künstlern verteilt werden, die er gehört hat, fordern Vertreter deutscher Pop-Stars. Was erst mal logisch klingt, birgt viel Konfliktpotential.
Popmusik begeistert Millionen Menschen. Ein Grund ist die Akkordfolge. Forscher sind diesem Geheimnis auf der Spur.
Läuft die Börse gut, denken viele über einen Einstieg nach. Doch bei allem Optimismus, den Finanzmarktakteure gerne verbreiten, klingt bei vielen auch Skepsis mit.
Viele Deutsche jammern über die Nullzinsen auf ihr Erspartes. Dabei lässt sich mit Hilfe von ETF leicht mehr Rendite erzielen, einen Totalverlust muss man nicht fürchten. So geht es.
Beide Preisträger des Literaturnobelpreises stehen in enger Verbindung mit Frankfurter Verlagen. In Darmstadt wird die Müllentsorgung durch das Verbot des Rückwärtsfahrens von Müllwagen erschwert. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, lesen Sie in der F.A.Z-Hauptwache.
Erst mal den Kopf leer machen: Marina Abramović schleust das Frankfurter Konzertpublikum durch Kurse, damit es anschließend besser zuhören kann. Funktioniert das? Ein Selbstversuch.
Schwache Bilanzen und gesenkte Wachstumsprognosen würgen den kurzen Aufschwung am deutschen Aktienmarkt schon wieder ab. Hinzu kommt die Unberechenbarkeit weltweiter Krisen. Wie geht es weiter?
Nicht für alle Menschen bedeuten die Feiertage eine Auszeit vom Alltag. Für manche sind sie die geschäftigste Zeit im Jahr. Drei Musiker erzählen, wie ihr Job an Weihnachten aussieht.
Der Dax fällt, immer mehr Unternehmen enttäuschen, und die Wachstumsschätzungen sind nur noch Makulatur: Die Fülle schlechter Nachrichten hat den deutschen Aktienmarkt vollends in die Knie gezwungen.
Der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock erwartet, dass China und Amerika gestärkt aus dem Handelsstreit hervorgehen. Für Europa ist die Prognose schlechter.
Die gewaltsamen Proteste in Frankreich schrecken nicht nur Touristen ab. Auch Anleger und internationale Investoren machen sich zunehmend Sorgen; einige Aktienkurse sinken schon. Nur eine Sparte profitiert von den Unruhen.
In der Nahost-Region steigt die Kriegsgefahr, was Öl verteuert. Die Zinskurve in Amerika wird immer flacher. Das gilt als Vorbote einer Rezession.
Die neue Woche könnte dem Dax endlich die Richtung weisen. Wird aus der aktuellen Bärenmarktrally ein neuer Aufwärtstrend oder folgt die nächste Etappe nach unten? Entscheidende Impulse könnten einmal mehr aus Amerika kommen.
Zum Auftakt einer neuen Woche an der Börse tappen viele Anleger weiterhin im Dunkeln. Wie entwickeln sich die Zinsen? Was passiert zwischen Washington und Peking? Bei aller Unsicherheit es gibt es aber dennoch Grund zum Optimismus.
Zwei neu berufene Professoren wollen die Kirchenmusik-Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst modernisieren. Wie beim Orgelspiel sind dabei Improvisation und Raum gefragt.
Der amerikanische Vermögensverwalter Blackrock ist optimistisch für die Märkte und sagt warum Aktien auch 2018 noch nicht teuer bewertet sind.
Zumindest kurzfristig sind keine allzu großen Kursausschläge zu erwarten. Je nach Koalition profitieren aber die Aktien unterschiedlicher Branchen.
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker will die Nationalstaaten entmachten. Und keiner protestiert. Nur die kleine deutsche FDP mault dazwischen.
Der Börsenaufschwung ist seit November kaum gebremst worden. Das hat psychologische und fundamentale Gründe.
Die Inflationsrate ist im Januar auf 1,9 Prozent gestiegen. Für Sparer gilt nun Handlungsbedarf: Wo gibt es noch so hohe Zinsen fürs Ersparte, dass dieser Kaufkraftverlust ausgeglichen wird?
In ganz Europa brechen die Kurse massiv ein, weil die Briten die EU verlassen wollen. Selbst Japan meldet Verluste. Ist das die nächste große Finanzkrise?
Mit dem Verfall des Ölpreises fällt auch der Dax auf seinen tiefsten Stand seit mehr als einem Jahr. Aber auch andere Staaten müssen stark bluten. Auch die Geldpolitik hilft nicht mehr.
Martin Lück, Chefstratege von Blackrock, rät zu Aktien. Für Freunde der Work-Life-Balance hat er einen besonderen Börsentipp parat.
Viele Analysten sind für das kommende Jahr positiv gestimmt. Nach einer Umfrage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung könnte der Dax bis auf 11.500 Punkte steigen. Doch auch die Skeptiker haben gute Argumente.
Die 30 Unternehmen im Dax gehören mehrheitlich ausländischen Investoren. Im Schnitt liegen 55 Prozent der Aktien in Depots ausländischer Investoren.
Wie wenig sich die Nationalsozialisten um die deutsche Tradition scherten, wie barbarisch sie die Kultur ihres Vaterlandes zerrissen und wie abrupt sie
Martin Lücker ist seit 30 Jahren Organist an der Frankfurter Katharinenkirche. An Programmideen mangelt es dem gut vernetzten Musikhochschulprofessor nie.
Was ist nur los mit der Männlichkeit? Eine Konferenz in Berlin sucht Antworten. Ergebnis: Die Krise ist in der Krise.
MusiktheaterSilvestervorstellungen. Am Silvesterabend geht man ja gern mal in die Operette - am liebsten in „Die Fledermaus“, wo die Gäste in der Ballszene ja ...
Mit einem großen Werk, dargeboten in kleiner Besetzung, beginnt die Reihe „Musik in Sankt Katharinen 2013“ am 13. Januar: Unter der Leitung von Kantor Michael ...
Matthias Altenburg kommt am 14. Dezember 1958 in Fulda als ältestes von drei Kindern zur Welt, er wächst in Baunatal auf.
Sein Material ist das Leben, seine Inspiration die Wirklichkeit. Sein beliebtester Schauplatz ist Frankfurt, sein Pseudonym ist eine Verneigung vor zwei sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten. Über den Schriftsteller Matthias Altenburg, die Rolle des Rades in seinem Leben und die Lust des Autors, in eine andere Haut zu schlüpfen.
Der Bundesbank-Chef will verhindern, dass die EZB eine Notenbank nach italienischem Vorbild wird. Dafür erwägt er sogar den Rücktritt. Der Kampf um den Euro eskaliert.