Die Aktien von Bijou Brigitte bleiben aus der Mode
Bijou Brigitte kann den Umsatzschwung in den bestehenden Filialen nicht stoppen. Der Aktie droht dadurch jetzt sogar ein neues Sieben-Jahrestief.
Bijou Brigitte kann den Umsatzschwung in den bestehenden Filialen nicht stoppen. Der Aktie droht dadurch jetzt sogar ein neues Sieben-Jahrestief.
Trotz günstiger Bewertungen mahnen Marktbeobachter wegen der hohen Unsicherheit weiter zu Zurückhaltung. Aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung erwarten sie zunächst keine Verbesserung der Anlegerstimmung.
Der jüngste Kursrutsch an den Weltbörsen ist für investierte Anleger ärgerlich. Doch Neueinsteigern bietet die Situation dank günstiger gewordenen Bewertungen auch Chancen. Etwa beim dividendenstarken Ölplattform-Betreiber Seadrill.
Sicherheitstechnik ist trotz oder gerade wegen der Krise gefragt. Das zeigt sich auch in dem deutlichen Wachstum, das Mobotix verbuchen kann.
Die Münchener Rück ist der weltgrößte Rückversicherer. Sie ist in rund 150 Ländern der Erde aktiv. Kunden sind die normalen Versicherer, die große Risiken nicht alleine tragen wollen. Bei Milliardenschäden springt dann der Rückversicherer zur Hilfe, zum Beispiel bei Naturkatastrophen.
Panik ist niemals ein guter Ratgeber. "Und jetzt schon gar nicht", sagt Frank Naab, Leiter des Portfoliomanagements der privaten Vermögensverwaltung von Metzler. Er glaubt, dass die Finanzmärkte in ihrem Pessimismus übertreiben.
Gerade in den aktuellen Krisenzeiten ist es wichtig, sich über die Risikoneigung klarzuwerden. FAZ.NET gibt vier verschiedene Ratschläge: Für Unentschlossene, für vorsichtige Optimisten, für Mutige und für sehr Mutige.
Die Folgen der Herabstufung der Bonitätsnote Amerikas erwiesen sich am Montag zunächst als weniger schlimm als befürchtet. Doch die Weltwirtschaft wandelt sich schnell und die Märkte werden noch volatiler werden.
Der weltweit zweitgrößte Nahrungsmittelkonzern Kraft Foods will sich in zwei eigenständige Unternehmen aufspalten. Trotz einem schwachen Marktumfeld verhilft das dem Hersteller von Marken wie Jacobs-Kaffee, Milka oder Mirácoli zu einem Tagesplus.
Auch der österreichische Aktienmarkt hat in den vergangenen Tagen ordentlich einen auf die Mütze bekommen. Doch bei genauer Hinsicht zeigt sich, dass der Leitindex der Wiener Börse dem deutschen Dax schon längere Zeit etwas hinterherhinkt.
dmoh. FRANKFURT, 29. Juli. Die Aktien der Deutsche Börse AG haben am Freitag an Wert verloren. Am Nachmittag kosteten sowohl die Titel, die zum Umtausch in Aktien der mit der Nyse Euronext fusionierten Gesellschaft angeboten werden, ...
Mit einer Leitzinsanhebung von einem vollen Prozentpunkt hat die indische Notenbank am Dienstag die Finanzmärkte überrascht. Doch angesichts der steigenden Inflation scheint ein entschiedenes Vorgehen auch längst angebracht.
Ein sattes prozentual zweistelliges Kursplus verbucht am Montag die Aktie des deutschen Öl- und Gasunternehmen Activa Resources. Das spricht dafür, dass sich Spekulanten einiges von der am 04. August anstehenden Hauptversammlung versprechen.
Weitgehend unbeirrt von der Schuldenkrise in vielen Industriestaaten zieht der indonesische Aktienmarkt seine Kreise. Dem führenden Leitindex ist es jüngst sogar gelungen, ein neues Rekordhoch zu erklimmen.
Viele Konjunkturdaten haben sich zuletzt verschlechtert. Ist es nur eine Wachstumsdelle, die sich an vielen Orten der Welt abzuzeichnen scheint, oder ist es der Anfang eines Abschwungs? Vor zwei oder drei Monaten hätte Christian Jasperneite, der Chefanlagestratege von M.M.
Die amerikanischen Technologiekonzerne, die vor zehn Jahren die Welt zu beherrschen schienen, sind zu Langweilern geworden. Das jedenfalls könnte man meinen, wenn die Börse mit ihrer Bewertung von Konzern wie Intel, Microsoft, Cisco, Hewlett-Packard oder IBM richtig liegt. Denn hier hat es der Anleger eigentlich längst mit exzellenten Substanzwerten zu tun, die im Vergleich zu entsprechenden Unternehmen aus anderen Branchen unterdurchschnittlich bewertet werden.
Internet-Firmen wie Facebook oder Linkedin erzielen exorbitante Bewertungen bei bescheidenen Umsätzen und Gewinnen. Steuern wir auf die nächste Dotcom-Blase zu oder sind wir schon mittendrin?
Goldman Sachs hat an seine Klienten, die an einer Facebook-Beteiligung interessiert sind, einige Finanzdaten geschickt. Danach hat Facebook in den ersten neun Monaten 2010 einen Umsatz von 1,2 Milliarden Dollar und einen Netto-Gewinn von 355 Millionen Dollar erzielt. Das entspricht einer Umsatzrendite von rund 30 Prozent, was Facebook etwa so profitabel macht wie Google. Interessant ist auch, dass Facebook seine Umsatzrendite gegenüber dem Vorjahr sogar um 5 Prozentpunkte gesteigert hat. Im Jahr 2009 hat Facebook 770 Millionen Dollar Umsatz und dabei 200 Millionen Dollar Gewinn erzielt.