Tauwetter am Markt
Seit einigen Wochen steigen die Kurse der Kryptoanlagen wieder. Vor allem der Wirbel um Änderungen bei Ethereum sorgt für Optimismus. Aber Zweifel an der Erholung bleiben.
Seit einigen Wochen steigen die Kurse der Kryptoanlagen wieder. Vor allem der Wirbel um Änderungen bei Ethereum sorgt für Optimismus. Aber Zweifel an der Erholung bleiben.
Beim jüngsten deutlichen Preisrückgang am Krypto-Markt wurden auch die Boom-Gewinner der zweiten Reihe abgestraft. Ganz vorne mit dabei: der Grafikchip-Hersteller Nvidia. Doch dieser Abgesang dürfte deutlich verfrüht sein.
Bitcoin etwa können in dem Land dank vergleichsweise geringerer Stromkosten günstiger geschürft werden als anderswo. Welche Digitalwährung bei der Transaktion verwendet wurde, ist bislang nicht bekannt.
Aufgrund der Hitzewelle in Texas verdient Riot Blockchain mit Stromgutschriften mehr als mit dem Verkauf der Krypto-Werte. Die hohen Strompreise zwingen die Schürfer zu Gegenmaßnahmen.
In der Klima- und Gaskrise werden viele Hoffnungen in Windkraftanlagen gesetzt. Doch recyceln lassen sich die ausgedienten Rotorblätter nur schlecht. Nun wird an der Hochschule Darmstadt daran geforscht, wie die Riesenflügel als Baumaterial wiederverwendet werden könnten.
Die Cryptowährung ist ein Stromfresser. Die hohen Verbrauchswerte sorgen für Umdenken in der Bitcoin-Hochburg Schweden. Wie die Regierung das Problem angehen will, ist aber noch unklar.
Sand ist der meistgebrauchte Rohstoff der Welt. Die Vorräte scheinen unerschöpflich. Trotzdem könnte er an einigen Orten zur Mangelware werden – mit unvorhersehbaren Folgen.
In Heidelberg entsteht ein Kataster für Gebäude. Ihre Bauteile sollen später einmal möglichst komplett in den Neubau fließen. Die Initiative ist in Europa bisher einzigartig.
Die Verheißungen der populärsten Krypto-Anlage sind unerfüllbar, seine Makel werden unterschätzt. Warum der Bitcoin mehr Spuk als Spielerei ist und auch in der Nachhaltigkeit versagt. Ein Gastbeitrag.
Die Herstellung von Digitalwährungen verbraucht viel Energie. Zuletzt wurde immer mehr Kohlestrom dafür verwendet – doch der Krypto-Absturz hat dem ein Ende gesetzt.
Auch das Weltwirtschaftsforum in Davos beschäftigt sich mit der Energietransformation. Wie es um den chinesischen Weg zur Abkehr von fossiler Energie steht, wollte eine Veranstaltung eruieren.
Die Taunus Sparkasse zeigt ihren Kunden Bilder eines Malers, der sich Hiro Ýima nennt und als Symbolforscher sieht. Er führt seine Gedanken zur Zukunft aus.
Mining und Forging als gewerbliche Tätigkeit, Datenweitergabe als Leistung. Das Finanzamt betritt mit einem Schreiben Neuland. Ein „Meilenstein“, heißt es aus der FDP.
Wieder einmal hat es eine Kryptobörse erwischt. Der Weg, den die Diebe beschritten, ist dabei sehr ungewöhnlich. Die Operation hat nur 13 Sekunden gedauert.
Allein 4,5 Tonnen wiegen die Batterien, die 700 kWh Energie speichern. Insgesamt wiegt der elektrische Muldenkipper Lynx 58 Tonnen und kann 65 Tonnen laden. Sein Arbeitsgebiet in ein Steinbruch in der Schweiz.
Bei klimafreundlicher Energie denken alle an die Sonne. Ein Blick in die Gegenrichtung würde ebenfalls helfen. Was kann Geothermie? Und warum hat sie hierzulande so einen schweren Stand?
Bis 2050 soll Schluss sein mit Kohle, Gas und Öl als Energieträger. Drei Energieunternehmer und ein Politiker aus vier Kontinenten setzen aber auf sie. Denn der Weg zur Klimaneutralität ist noch lang.
Als Reaktion auf den russischen Angriffskrieg in der Ukraine gibt es für VTB, Sberbank und Co. keine aktuellen Kurse an westeuropäischen Börsen mehr. In Gazprom und Rosneft lässt sich aber noch Geld anlegen.
Bei einer Explosion nahe einer informellen Goldmine in Burkina Faso sind etwa 60 Personen ums Leben gekommen, mehr als hundert Personen wurden verletzt.
Im westafrikanischen Burkina Faso sind durch eine Explosion etwa 60 Menschen gestorben. Das Unglück ereignete sich nahe einer informellen Goldmine. Die Detonation sei so heftig gewesen, dass „Bäume entwurzelt wurden“.
In Deutschland gilt Atomkraft als Auslaufmodell. Doch andere Länder setzen auf Atomenergie, um Klimaziele zu erreichen. Davon profitieren Uranproduzenten – und deren Aktien.
Falls Sie die neusten Nachrichten aus der Welt der Finanzen verpasst haben, ist das kein Problem. Unser Autor hat sie in aller Kürze zusammengetragen.
Argentinien droht die Zahlungsunfähigkeit. Das Land bekommt den größten IWF-Kredit aller Zeiten und danach noch einen – warum eigentlich?
Im Kosovo fällt immer wieder der Strom aus. Um das zu verhindern, verbietet die Regierung nun die energiefressende Praxis – zumindest vorübergehend.
Die Schürfer von Kryptowährungen gehen gerne dorthin, wo der Strom vom Staat subventioniert wird. Das hat verheerende Folgen – etwa in Iran, Kosovo und Kasachstan.
Das australische Carmichael-Vorkommen ist weltweit begehrt. Nun lässt der indische Milliardär Gautam Adani bereits die erste Kohle verschiffen. Doch das birgt in Australien erheblichen gesellschaftlichen Sprengstoff.
Neue Technologien ermöglichen, die Welt in nie dagewesenem Ausmaß zu analysieren und zu steuern. Während die einen von ungeahntem Wohlstand und Langlebigkeit träumen, fürchten und erleben andere, unselbständig zurückzubleiben.
Indigenous people took center stage on the climate summit, but how can they and the forests be real winners, if nations still are reluctant to accept the fundamental rights for them?
Was hat Bitcoin-Mining mit einem Atomkraftwerk in der Ukraine zu tun? Oder mit angezapften Stromleitungen im Vogtland, Protesten in Iran oder steigenden Grafikkartenpreisen?
„Taproot“ soll der Kryptowährung Bitcoin Effizienzvorteile verschaffen. Ein wichtiger Bestandteil des Updates wurde von einem Frankfurter Mathematiker entwickelt.
Gold ist zu Nicaraguas wichtigstem Exportgut geworden – und damit zum Sauerstoff für Präsident Ortega, der sich um jeden Preis an der Macht halten will. Doch vertrauenerweckend ist seine Politik nicht gerade.
Mails, Fotos, Serien – immer mehr Daten sind in der Cloud gespeichert. In Frankfurt, wo ein Rechenzentrum nach dem nächsten entsteht, wird das greifbar. Doch der Bauboom bringt nicht nur Vorteile für Europas Datenhauptstadt.
Das harte Vorgehen der chinesischen Regierung gegen Kryptowährungen vertreibt die Bitcoin-Schürfer aus dem Land. Eine neue Heimat finden sie dort, wo der Strom billig ist. Bei einem hohen Bitcoin-Kurs lohnt aber auch das „Mining“ in Hochpreisländern wie Deutschland.
Ressourcen sind knapp, die Deponien voll. Neubauten von heute sind der Abfall von morgen. Damit sich das ändert, müssen wir anders bauen.
Nachdem China am Freitag sein Verbot von Krypto-Anlagen abermals bekräftigte, sind starke Marktreaktionen ausgeblieben. Man müsse die Wirksamkeit erst mal abwarten, heißt es.