Warum Bitcoin kein Rentenmodell ist und Schweden clever anlegt
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Die chinesische Regierung erhöht den Druck auf Kryptowährungen und schickt damit deren Kurse auf Talfahrt. Auch das Mining ist in China künftig verboten.
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Obwohl der Deliveroo-Börsengang ein Flop war, haben sich eine ganze Reihe von sehr starken Börsenneulingen überwiegend positiv im Wert entwickelt und den Anlegern viel Freude gemacht.
Bastian Nominacher hat mit Celonis ein Novum geschaffen: einen digitalen Weltmarktführer in Deutschland. Im Podcast erklärt er, was nun zu tun ist.
Anleger sollten die Steuerpflicht auch für Krypto-Geschäfte ernst nehmen, warnt der Dienstleister Blockpit. Eine neue Richtlinie wird die Transparenz für den Fiskus deutlich erhöhen.
Die kaum bekannten Weltmarktführer aus dem deutschen, österreichischen oder schweizerischen Mittelstand brauchen neue Ideen, um gegen ihre jungen Konkurrenten aus China zu bestehen. Wie sie ihre Führung verteidigen, erklärt unser Gastautor.
Volunteer-Computing ist eine alte Idee, deren Potential immer größer wird. Doch die Unterstützung in der Bevölkerung hat über die Jahre nachgelassen.
20 Jahre nach dem 11. September und dem darauffolgenden Einmarsch der Amerikaner in Afghanistan sind die Taliban zurück: Sie haben Kabul überrannt und wollen die Führung des Landes an sich reißen. Doch was bleibt von diesem Krieg?
China investiert in die serbische Schwerindustrie. Das rettet Arbeitsplätze – und gefährdet Natur und Menschenleben. Eine Reportage aus dem Osten Serbiens.
Die Behörden nehmen Digitalwährungen kürzer an die Leine: China hat vorgelegt, Europa zieht nach, Amerika verschärft seine Regeln. Nur ein Standort bleibt noch locker.
Wer nur Bahnhof versteht, sobald es um NFT geht, ist nicht allein, doch schon wenige Schlüsselbegriffe helfen, die Technologie halbwegs zu durchschauen.
China investiert in Serbiens Schwerindustrie. Das rettet Arbeitsplätze – und gefährdet Menschenleben.
China hat im Mining und der illegalen Nutzung von Bitcoin deutlich an Stellenwert verloren. Mit einer Digitalwährung als Überwachungsinstrument vertragen sich dezentrale Währungen nicht.
„Keine Industrie sollte davon profitieren, eine ganze Generation zu vernichten.“ Mit heftigen Vorwürfen attackiert ein chinesisches Staatsmedium Anbieter von Videospielen. Die Börse reagiert panisch, Tencent verspricht Änderungen.
Kryptowährungen sind seit Jahren auf dem Vormarsch. Doch ihr gigantischer Stromverbrauch gerät bei all der Faszination des schnellen Geldes in Vergessenheit. Ein Gastbeitrag.
Es war bislang ein ereignisreiches Jahr für Digitalwährungen. Die Vergangenheit gibt auch Aufschlüsse darauf, wie es nun weitergehen kann.
Die jüngsten harten Regulierungsmaßnahmen in China gegen private Bildungsanbieter haben Anleger kalt erwischt und verunsichert. Gerüchte haben Konjunktur. Andere Beobachter raten zu Besonnenheit.
Anhänger von Donald Trump haben eine digitale Währung geschaffen: den „Magacoin“. Noch liegt sein Wert bei null. Der Zweck indes scheint klar. Trump-Loyalisten sollen im Wahlkampf damit unterstützt werden.
Der Betreiber eines asiatischen Restaurants an der Zeil hat im Lager seines Lokals mehrere Computer zum verbotenen Schürfen sogenannter Kryptowährungen betrieben. Damit hat er gegen das Lebensmittelrecht und den Brandschutz verstoßen.
In Malaysia hat die Polizei mehr als 1000 Bitcoin-Mining-Maschinen mit einer Straßenwalze zerstört. Die Geräte waren bei Razzien beschlagnahmt worden.
Dass Bitcoin kürzlich mehr als die Hälfte seines Allzeithochs verlor, lag auch an Tweets von Tesla-Gründer Elon Musk. Nun äußert er sich optimistisch zur Zukunft der Kryptowährung. Schon geht es wieder aufwärts.
Behörden in Malaysia haben mehrere Bitcoin-Minen beschlagnahmt und sie anschließend mit einer Walze buchstäblich plattgemacht. Virtuelle Geldschürfer hatten wohl Strom in Höhe von mehreren Millionen Dollar geklaut.
Viele betrachten Kryptowährungen wie Bitcoin als gefährliche Spekulationsobjekte – die aktuellen Kursrückgänge bestärken sie. Doch dahinter steckt viel mehr. Ein Gastbeitrag.
Manche werden beim Zocken reich, andere stürzen in den Ruin. Was sie alle antreibt: der Dopaminrausch per Mausklick. Den will ich auch spüren. Ein Selbstversuch.
Als erstes Land der Welt geht El Salvador diesen Schritt, wie Präsident Bukele ankündigt – trotz aller Skepsis von Fachleuten.
Unicorn war gestern. Das Münchener Start-up, das Unternehmen zur Fitnesskur treibt, hat von Investoren 1 Milliarde Dollar erhalten – und ist nun mehr als 10 Milliarden Dollar wert.
Datenzentren und KI brauchen viel Strom – und sollen zugleich helfen, den Klimawandel zu bewältigen. Ein Widerspruch? Von wegen! Ein Gastbeitrag.
Mit einem Tweet schickte er den Kryptomarkt auf Talfahrt: Elon Musk findet die Energiebilanz von Bitcoin inakzeptabel. Bis sich das ändert, werde Tesla keine Bitcoin-Zahlungen mehr akzeptieren.
Seltsame Selbstanklage aus Peking: Akademieforscher warnen vor dem Klimaschaden, der durch die Stromfresser-Währung Bitcoin verursacht wird. Was nun, reicher Genosse?
Die Volkswirtschaftslehre hat sich in den letzten 50 Jahren stark gewandelt. Aus der übertriebenen Liebe zum Modell ist nun theorieblinder Datenglaube geworden. Geringe Replikationsraten geben Anlass zu Fragen.
Ein ikonisches Bild: Europas größtes Rechenzentrum geht in Flammen auf, viele Daten sind für immer verloren. Was bedeutet das für uns Internetnutzer?
In den entlegenen Minen Westaustraliens arbeiten die Erzkonzerne mit Hochtechnologie. Das Fördern von Bodenschätzen steuert der Digital-Kumpel tausend Kilometer entfernt.
Anders als Aktien können Bitcoin nach einem Jahr in vielen Fällen steuerfrei verkauft werden. Doch wie bewerten steuerpflichtige Anleger und Erben die im Preis stark schwankende Kryptowährung?
Kryptowährungen +++ Bafin-Chef Hufeld +++ Suizidbeihilfe +++ Nord Stream 2 +++ Käthe-Kollwitz-Gedenkstätte
Auch die New Yorker Wall Street interessiert sich für die wichtige Kryptowährung. Damit nimmt der Druck auf die Aufsichtsbehörden zu – und in der Zwischenzeit befeuert Elon Musk den Hype um die Digitalwährung Dogecoin.