Die Musik spielt weiter
Die steigenden Zinsen lassen auch den Markt für Musikrechte nicht kalt. Große Deals gibt es aber weiterhin. Jetzt steckt der nächste große Vermögensverwalter Milliarden in den Bereich.
Die steigenden Zinsen lassen auch den Markt für Musikrechte nicht kalt. Große Deals gibt es aber weiterhin. Jetzt steckt der nächste große Vermögensverwalter Milliarden in den Bereich.
Ein illustrer Konzern ist in den Niederlanden vom Parkett genommen – ein weiterer droht bald zu folgen. In beiden Fällen haben Finanzinvestoren die Mehrheit übernommen.
Nach der Übernahme durch Finanzinvestoren verschwindet der niederländische Fahrradhersteller Accell im kommenden Monat von der Börse. Damit verlieren Anleger eine der wenigen Optionen, im Fahrradsektor Aktien zu erwerben.
„Love Song“, „Someone Somewhere in Summertime“ oder „Belfast Child“. Bekannte Songs haben die Simple Minds viele. Ein großer Teil der Rechte am Schaffen der Schotten geht nun an die Musiksparte des Bertelsmann-Konzerns.
Telecom Italia bereitet eine Abtrennung vor. Eine staatliche Beteiligungsgesellschaft soll die Kontrolle bekommen.
Dylan, Springsteen oder Neil Young: Vor allem ältere Künstler haben in den vergangenen Monaten für hunderte Millionen Rechte an ihrer Musik verkauft. Zu der Garde der jüngeren gesellt sich nun Justin Timberlake hinzu.
Rund um die Welt betreibt Ramsay Krankenhäuser. Investoren haben das als gutes Geschäft erkannt. Und versuchen, die zweitgrößte europäische Kette zu kaufen.
Verhandlungen über eine Übernahme durch die Amerikaner scheinen nun möglich.
Hartwig Masuch hat die Bertelsmann-Musiksparte BMG neu aufgebaut und zur Nummer vier der Branche gemacht. Viele Praktiken in der Musikindustrie hält er für nicht mehr zeitgemäß. Das hat System.
Die Musikindustrie blickt auf ein gutes Jahr zurück. Die Aussicht auf weiteres Wachstum befeuert auch den Ansturm auf Rechtepakete. Für Marktführer Universal Music gibt es aber Wichtigeres.
Der neue, von Blackstone mitfinanzierte Hipgnosis-Fonds erwirbt einen Anteil am Autorenkatalog von Leonard Cohen. Der Kauf unterstreicht den Reiz von Musikrechten – aber auch wie kompliziert das Feld mitunter ist.
Wenn Musikkataloge verkauft werden, sind Barry Massarsky und sein Team für die Bewertung des Rechtepakets oft mit von der Partie. Ein Gespräch über die Tücken der Preise, den Ansturm der Finanzriesen und das Vorgehen der Musikkonzerne.
Der französische Anbieter Iliad legt in Italien ein Milliarden-Angebot für Vodafone vor. Was steckt dahinter?
Der Finanzinvestor KKR bietet für einen der größten Rad-Hersteller der Welt. Die niederländische Accell steht für bekannte Marken, und Geldgeber lieben die Branche derzeit.
2022 begann mit dem Verkauf der Autorenrechte von David Bowie. Weitere Deals sind nur eine Frage der Zeit. Mit Pimco hat nun offenbar auch die milliardenschwere Investmentgesellschaft der Allianz einen Blick auf die Musik geworfen.
Milliardenschwere Finanzinvestoren reißen sich um Anteile an lukrativen Katalogen. Glänzende Aussichten für verkaufsbereite Musiker. Doch Geld allein ist oft nicht alles, wenn es um das musikalische Erbe geht.
Im März haben sich die Bertelsmann-Musiksparte und KKR zum Erwerb von Musikrechten zusammengeschlossen. Nun geben sie den ersten Abschluss bekannt. Getrennt voneinander waren sie zuvor schon sehr aktiv.
Über neue Schulden hat die Nummer drei der Musikindustrie kürzlich 535 Millionen Dollar eingesammelt. Ein Teil davon soll für David Bowies Autorenkatalog verplant sein. Zunächst aber übernimmt Warner Music ein hochkarätiges Indie-Label.
Öl, Gas und Kohle werden am Aktienmarkt zunehmend kritisch gesehen. Doch abseits der Börse pumpen Großinvestoren Milliarden in die Branche.
Im Mai nächsten Jahres soll Andreas Wiele den Posten von Werner Brandt übernehmen. Zuletzt beriet der ehemalige Spinger-Vorstand unter anderem den Springer-Großaktionär KKR.
Für Autorenkataloge wurde in jüngster Zeit viel Geld ausgegeben. BMG übernimmt nun die Rechte an den Aufnahmen der US-Band – bislang ein eher seltener Fall im aktuellen Run auf Rechte.
Die amerikanische Fondsgesellschaft will das angeschlagene Unternehmen sanieren und den Großaktionär Vivendi verdrängen. Wie reagiert die Regierung von Mario Draghi?
Rubenstein, Kravis, Roberts: Pioniere der Beteiligungsbranche ziehen sich aus dem Tagesgeschäft zurück. Manche von ihnen werden philosophisch – oder gar melancholisch. Das verändert die Szene.
Die Corona-Pandemie hat die Private-Equity-Branche eher wenig tangiert: Es werden Summen erreicht, die sogar das Rekordjahr 2007 übersteigen. Derzeit treffen sich die Finanzinvestoren zum Leitkongress SuperReturn in Berlin.
Ein Katalog mit rund 62.000 Rechten an Songs von Stars wie Lorde oder The Weeknd – der Finanzinvestor KKR kauft das nächste große Paket an Musikrechten. Auf dem Markt geht es hoch her.
Für Millionen Dollar verkaufen renommierte Künstler zur Zeit Rechte an ihren Werken. Nun reiht sich auch Tina Turner ein – bei ihr kommt die Musiksparte des Bertelsmann-Konzerns zum Zug.
Im Übernahmekampf um Zooplus hat der schwedische Investor EQT den Konkurrenten Hellman & Friedman überboten. EQT biete 470 Euro je Aktie und damit 10 Euro mehr als H&F, teilte das im MDax notierte Unternehmen mit.
Finanzinvestor Philipp Freise über unheimliche Aktienrekorde, neue Sitten bei Private-Equity – und die Frauen von KKR.
Der Handel mit Musikrechten floriert. Nun verbünden sich die Bertelsmann-Musiksparte und die finanzstarke Beteiligungsgesellschaft KKR. Beide arbeiten nicht das erste Mal zusammen.
Bob Dylan, Stevie Nicks, The Killers & Co: Seit geraumer Zeit verkaufen Musiker für hohe Summen Rechte an ihren Werken. Doch das sei nur der Anfang, sagt der Musik-Chef von Bertelsmann.
Der amerikanische Finanzinvestor will sich offenbar von einem Großteil seines Aktienpaketes an dem deutschen Medienkonzern trennen. Institutionelle Anleger gelten als mögliche Abnehmer.
Weil er startegische Bedeutung hat, prüft die Bundesregierung ein Beteiligung an dem Rüstungskonzern Hensoldt. Die Aktien wären teuer.
Ausgerechnet ein Rüstungskonzern wagt sich in Frankfurt aufs Börsenparkett. Was sind das für Leute, die Hensoldt-Aktien kaufen?
Was sieht Friede Springer in Mathias Döpfner? Warum schenkt sie ihm Aktien im Wert von einer Milliarde Euro? Die Antwort ist ganz einfach.
„Ich bin sehr froh und dankbar, dass ich mit Mathias meinen Nachfolger gefunden habe.“ So äußert sich Springer-Erbin Friede Springer – und schenkt ihm ein riesiges Aktienpaket.
Nach dem Wohnmobilhersteller Knaus Tabbert verläuft auch der Börsengang des Rüstungselektronikunternehmens Hensoldt enttäuschend.