Baby One zieht ins Loop5
Die Handelskette übernimmt 1500 Quadratmeter im Einkaufszentrum. Derweil geht es mit dessen Umbau zu einem Erlebniscenter für Familien mit Rutschen und Kletterpark voran.
Die Handelskette übernimmt 1500 Quadratmeter im Einkaufszentrum. Derweil geht es mit dessen Umbau zu einem Erlebniscenter für Familien mit Rutschen und Kletterpark voran.
Internationale Konzepte gehen eher nach Berlin oder München. Frankfurt hat nach den Umsatzzahlen des Maklerunternehmens Jones Lang Lasalle im vergangenen Jahr knapp 40 Prozent eingebüßt.
Nicht nur, dass viele den Traum vom Eigenheim erst einmal aufschieben und weiterhin zur Miete wohnen. Auch die Zuwanderung verstärkt die Nachfrage. Zudem ziehen mehr Menschen in die Fläche.
Sweelin Heuss, Jones Lang LaSalle, über den Stand der Nachhaltigkeit in der deutschen Immobilienwirtschaft.
An der wichtigsten Einkaufsstraße in Frankfurt stehen immer mehr Flächen leer. Viele Objekte sind veraltet, doch es gibt Investitionspläne, auch für das Karstadt-Grundstück.
Der OB-Wahlkampf wird in Frankfurts Straßen sichtbar. Auf der Zeil wiederum sieht man vor allem immer mehr Leerstand. Außerdem könnte der Stadtteil Gateway Gardens einen Besuch wert sein. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Timo Wagner, Jones Lang LaSalle, über Risiken und Chancen im abflauenden Immobilienmarkt.
Lange ging es für Bauwirtschaft und Immobilienbranche nur nach oben. In diesem Jahr haben sich die Aussichten schlagartig verdüstert. Das bekommen nun Beschäftige, Bauherren und Mieter zu spüren.
Inflation, steigende Bauzinsen und die drohende Rezession: Zahlreiche Faktoren bremsen derzeit die Investition in Immobilien. Die aktuelle Lage fordert sowohl Käufer als auch Verkäufer heraus.
Bei den Preisen für Eigentumswohnungen ist in Frankfurt eine leicht sinkende Tendenz festzustellen. Doch es gibt nach wie vor Angebote im Luxussegment.
Die Folgen der Corona-Pandemie, der Onlinehandel und die Energiekosten setzen dem innerstädtischen Einzelhandel zu. Jetzt will ein Modellprojekt mittels einer digitalen Plattform neues Leben in die notleidenden Einkaufsstraßen bringen. Offen ist jedoch, ob auch die Immobilieneigentümer mitspielen.
Konstantin Kortmann, Jones Lang LaSalle, über die Lage der Immobilienbranche in Rezessionszeiten mit höheren Zinsen
Die Nachwirkungen der Pandemie verändern auch die Großstädte wie Frankfurt. Das hat enorme Folgen für Betriebe – aber auch für politische Entscheidungsträger.
Der Gewerbeimmobilienmarkt ist unter Druck geraten. Büroobjekte werden teurer oder gar nicht erst nicht gebaut, die Mieten steigen. Viele Unternehmen verringern Büroflächen und Arbeitsplätze.
Das Maklerunternehmen Jones Lang LaSalle erwartet herausfordernde Monate für den Einzelhandel. Die Euphorie über Schnell-Lieferdienste hat sich gelegt.
Vor allem die höheren Finanzierungskosten gelten für Fachleute als Grund für die Zurückhaltung der Käufer hierzulande. Doch es gibt große Unterschiede.
Wende auf dem deutschen Immobilienmarkt: Immer mehr Anzeichen deuten darauf hin, dass die Zeit des Baubooms zu Ende geht. Laut Immobilienverband stellen Unternehmen geplante Projekte zurück oder hätten sie bereits ganz aufgegeben.
Hongkong war einst der Stolz Chinas. Seit die Insel von Politik und Pandemie beherrscht wird, sinken die Preise.
Fliegen, klettern, rutschen – mit solchen Attraktionen soll das Loop 5 in Weiterstadt ein Ausflugsziel für Familien werden. Einkaufen sollen sie aber auch.
Mieter fragen in Frankfurt besonders hochwertige Büroflächen nach. Laut Makler JLL wird das Angebot aber der Nachfrage nicht gerecht. Folge: Interessenten müssen mehr zahlen.
Sven Grönwoldt, Jones Lang LaSalle, über Nachhaltigkeit und ESG-Kriterien in der Immobilienwirtschaft
Monatelang standen die Büroräume leer. Jetzt kehren die Mitarbeiter zurück. Dort brauchen sie mehr als neue Möbel.
Sabine Eckhardt, Vorstandsvorsitzende für Zentraleuropa des Immobiliendienstleisters Jones Lang LaSalle (JLL), verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch. Konstantin Kortmann wird dort neuer Deutschland-Chef
Der Mega-Büroturm ist tot? Keineswegs! Banken investieren wieder. Aber Canary Wharf plant für eine bessere Mischung zwischen den Büros auch Geschäfte und Wohnungen im ehemaligen Bankenviertel: eine Symbiose aus Arbeit und Leben.
Krach kann äußerst nervtötend sein. Viele Mieter machen diese schmerzhafte Erfahrung. Dabei sind die Vorschriften umfangreich: per Gesetz ist einiges geregelt und auch Beschwerden finden Gehör.
Wo ehedem die Hypovereinsbank in Frankfurt saß, soll bis 2025 ein neuer Bürokomplex entstehen. Der Bauherr wirbt mit Entwürfen schon um Mieter.
Baumärkte erfreuen sich nicht nur bei Heimwerkern von großer Beliebtheit, auch Anleger investieren zunehmend. Wettbewerb durch Onlinehandel müssen sie kaum befürchten.
Büros werden nicht mehr gebraucht? Trotzdem wurde jetzt einer der höchsten Türme Deutschlands für 1,4 Milliarden verkauft. Das steckt hinter dem Geschäft.
Frankfurt holt im Wettbewerb um Rechenzentren in Europa auf. Andere Städte ziehen sich aus dem Buhlen um die energiehungrige Branche zurück.
Welche Folgen die Pandemie für den Büromarkt hat wird sich noch zeigen. Ein erster Trend für die Zeit nach Corona zeichnet sich jedoch jetzt schon deutlich ab.
Einige Banken wollen in London ihre Büroflächen um bis zu 40 Prozent reduzieren. Die Bankentürme in Frankfurt hingegen bleiben gut gefüllt. Fest steht: Das Büro der Zukunft wird anders als bisher.
Ein Concierge-Service geht weit über normale Hausmeisterdienste hinaus. In noblen Wohnanlagen ist das schon länger Standard. Aber nicht jeder will für den Dienst extra zahlen.
Die Modekette kann sich nicht auf die Corona-bedingten Schließungen berufen, um die Miete zu verweigern. Jetzt muss C&A mindestens eine Million Euro zahlen.
Nach vielen Wochen mit geschlossenen Geschäften drückt die Krise auf den Mietpreis: Auf der Frankfurter Zeil könnte die Spitzenmiete von 310 auf 290 Euro den Quadratmeter sinken. Einige versuchen nun, dort Fuß zu fassen.
Ein großes Golfturnier zieht seine Buchung zurück. Und auch viele andere Unternehmen kehren dem scheidenden Präsidenten den Rücken.
Die Corona-Krise sorgt bei Bürovermietern für ein dickes Minus. In Frankfurt gehen die Geschäfte gar um 40 Prozent zurück. Viele Unternehmen schieben ihre Umzugspläne auf. Aber es gibt einen Hoffnungsschimmer.