Wie die Frankfurter Skyline ergrünt
Von neuen Hochhäusern wird heute erwartet, dass sie nachhaltig sind. Der Umweltwissenschaftler Michael Braungart meint: Dieser Ansatz ist nicht ambitioniert genug.
Von neuen Hochhäusern wird heute erwartet, dass sie nachhaltig sind. Der Umweltwissenschaftler Michael Braungart meint: Dieser Ansatz ist nicht ambitioniert genug.
Bei großen Modeketten sind Einkaufsstraßen wie die Zeil weiterhin gefragt. Das zeigen Zahlen vom Maklerunternehmen JLL für das erste Quartal. Die Nachfrage in Frankfurt ist allerdings verhalten.
Nur noch eine Kategorie von Gewerbeimmobilien hat auf dem Markt eine Chance.
Eine eigene Immobilie ist viel zu teuer geworden, sagen die jungen Leute. Die Älteren entgegnen: Die Bedingungen waren früher auch nicht besser. Wer hat recht?
Digitalisierung, Videostreaming, Künstliche Intelligenz: Immer mehr Rechenzentren entstehen. Immobilieninvestoren wittern ihre Chance.
Der Discounter eröffnete bislang etwa 100 Filialen im Jahr, jetzt zieht er das Tempo deutlich an: 800 neue Läden sollen entstehen. Konkurrent Lidl kommt weniger schnell voran.
Der Wohnungsbau schwächelt wegen steigender Kosten und zu viel Bürokratie. Nicht nur der Präsident des Mieterbundes fordert daher, den Weg für eine Linderung der Wohnungsnot frei zu machen.
Eben nahm die Zahl der Einpersonenhaushalte noch zu. Jetzt kann diese Zeit enden. Steigende Mieten zwingen Singles, zusammenzurücken.
Zur Jahreswende richtet sich der Blick stets in die Zukunft. Die Wirtschaftsredaktion der Rhein-Main-Zeitung hat deshalb für wichtige Unternehmenslenker aus Rhein-Main und auch den künftigen hessischen Wirtschaftsminister die Karten gelegt – und dabei so einiges über 2024 herausgefunden.
Im zurückliegenden Jahr gab es in Deutschland einen Hauspreis-Verfall wie seit 20 Jahren nicht mehr. Hier kommen die Prognosen der Fachleute, wann im neuen Jahr der Zeitpunkt zum Kaufen und Verkaufen gekommen ist.
Die Mieten in Deutschland werden weiter zulegen, besonders in Ballungszentren – und nicht zuletzt aufgrund der Zuwanderung. Für Immobilienbesitzer gibt es hingegen eine gute Nachricht.
München und Dresden lassen sich den Kauf von alten Wohnungen einiges kosten. Das hilft privaten Wohnkonzernen. Aber hilft es auch den Mietern und Städten?
Frankfurt hatte bisher die höchsten Büromieten in Deutschland. Doch in München steigen die Preise schneller.
Eigentümer energetisch schlechter Immobilien könnten in Zukunft immer größere Schwierigkeiten bei Vermietung, Verkauf und auch der Finanzierung ihrer Immobilien bekommen. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Wohnimmobilien sinken wegen der Zinswende im Preis – Bürohäuser in B-Lagen wegen des Homeoffice. Wie sehr trifft das Anleger offener Immobilienfonds?
Vor allem junge Modekonzepte treiben die Maklerumsätze im Einzelhandel. Zudem werden kleinere Standorte aufgegeben, um anschließend größer aufzutreten, berichtet das Maklerunternehmen Jones Lang Lasalle.
Vor allem auch Projektentwickler sind von der Zurückhaltung betroffen. Sie leiden unter steigenden Zinsen und höheren Baukosten. Die Rückstellungen der Finanzinstitute wachsen.
Empirica: Rückgang auch im dritten Quartal.
Wer arbeitet besonders viel im Homeoffice? Eine neue Umfrage zeigt große Unterschiede zwischen den Branchen.
Der Immobilienfinanzierer der Volks- und Raiffeisenbanken steht derzeit gut da. Viele Landesbanken dagegen leiden unter der angespannten Lage am US-Immobilienmarkt.
Der Discounter übernimmt rund 400 Filialen der lokalen Supermarktketten Winn-Dixie und Harveys. Damit baut der Händler nicht nur sein Netzwerk, sondern auch den Vorsprung zu seinem ewigen Konkurrenten Lidl aus.
Unsanierte Immobilien sind so billig wie lange nicht. Da wird die Renovierung attraktiv. Manche machen sogar ein Geschäft daraus.
Der Wohnungsbau stockt: Vor allem in Berlin und Leipzig legen Angebotsmieten zu. In Stuttgart ist laut der Analyse das Gegenteil der Fall.
Der Mietmarkt in den begehrten Metropolen ist weiter angespannt. Die Angebotsmieten stiegen im ersten Halbjahr im Durchschnitt um 6,7 Prozent. Die Kaufpreise bleiben dagegen unter Druck.
Christian Ulbrich sieht gute Gelegenheiten zum Hauskauf, aber viele Vorschriften. Sein Vorschlag: Mit Aufstockungen der Häuser lassen sich Sanierungen antreiben. Aber eine einfache Lösung für alles gebe es nicht.
Viele Menschen arbeiten jetzt zu Hause. Was lässt sich mit überflüssigen Büros anstellen? Überall wird umgebaut. Doch die Umwandlung in Wohnungen ist schwer.
Häuser mit schlechter Energiebilanz verlieren rapide an Wert. Für Käufer scheint das ein Vorteil. Wären da nicht die unberechenbaren Sanierungskosten.
Steigende Zinsen sorgen für sinkende Nachfrage bei Wohnungen und Häusern. In Frankfurt fallen die Preise besonders stark.
Laut dem Maklerunternehmen Jones Lang Lasalle bleiben die Ladenmieten in Spitzenlagen hoch. Handelsketten fragten zunehmend größere Flächen nach.
Zum zweiten Mal in Folge melden die großen Maklerhäuser für Berlin einen niedrigen Quartalsumsatz von Büroflächen. Trotzdem bleiben die meisten Marktbeobachter optimistisch – und manche erwarten in der Hauptstadt vom Jahr 2025 an sogar einen Mangel an Büroflächen.
Die Nachfrage nach Gewerbeimmobilien ist sehr stark gesunken. Das zeigt sich besonders an Büros in der für den Markt so wichtigen Mainmetropole Frankfurt.
Einen drastischen Einbruch beim Verkauf von Immobilien melden die großen Maklerhäuser. Frankfurt ist besonders stark betroffen.
Steigende Zinsen und die Krisenangst sorgen für eine Wende am Immobilienmarkt. Wohnungen und Mieten bleiben trotzdem teuer.
Banken wackeln, und die Sorgen wachsen: Die Bekämpfung der Inflation macht sich vielerorts bemerkbar. Wer wird Opfer der Zinswende?
Eine alternde Gesellschaft wird anders konsumieren: Die Galeria-Krise zeigt, dass die Zukunft der City neu gedacht werden muss.
Der deutsche Büromarkt unterliegt gerade einem starken Wandel. Viele Mieter wollen den Platz verringern. Doch Untervermietung nicht benötigter Büroflächen ist schwierig.