Wenn die Rendite nicht entscheidend ist
Jeden Monat tagt das Ethik-Komitee einer Schweizer Fondsgesellschaft und sagt den Portfoliomanagern, in welche Unternehmen und Staaten sie investieren dürfen. Rendite spielt dabei keine Rolle.
De-minimis, reziprok, nicht tarifär, Anti-Coercion: Im aktuellen Handelsstreit mit den USA werfen Politiker und Ökonomen mit vielen Fachbegriffen um sich. Wir erklären die wichtigsten.
Jeden Monat tagt das Ethik-Komitee einer Schweizer Fondsgesellschaft und sagt den Portfoliomanagern, in welche Unternehmen und Staaten sie investieren dürfen. Rendite spielt dabei keine Rolle.
Der Softwarekonzern und der Vermögensverwalter wollen einen Investmentfonds für Künstliche Intelligenz auflegen. Das Geld soll unter anderem in Rechenzentren fließen.
Ob in KI investiert oder mit KI gesteuert – die Fonds schneiden nicht besser ab als herkömmliche Produkte.
Auch in turbulenten Zeiten ist es keine Hexerei, 500.000 Euro solide in Anleihen und Aktien anzulegen. Man sollte es selbst in die Hand nehmen und sich zunächst drei Fragen beantworten.
Anleger müssen auf der Hut sein: Banken locken neue Kunden oftmals mit Wechselprämien, die auf den ersten Blick reizvoll erscheinen – doch sie können schnell zum Verlustgeschäft werden.
Wer heute jung ist, weiß: Die Rente allein wird später nicht reichen. Was kann jetzt schon gemacht werden – Aktien und Anleihen, Immobilien – oder gar ein bisschen Krypto? Eine ausführliche Anleitung.
Wer früh mit dem Sparen beginnt, hat bessere Chancen, einmal Millionär zu werden. Dazu eignen sich bereits kleinere monatliche Beträge. Es lohnt sich, vor allem auf Aktien und Immobilien zu setzen.
So lang schon währt der Streit, ob es für die Geldanlage einen Fondsmanager braucht – wenn doch auch ETFs reich machen können. Zwei Besuche in zwei Lagern.
Britische Trusts sind ein wenig bekanntes Investmentvehikel. Sie bieten aber unter anderem liquiden Zugang zu alternativen Anlagen.
Das arabische Land überträgt 4 Prozent der Anteile am Ölkonzern Aramco an den staatlichen Investmentfonds PIF. Der Fonds soll Saudi-Arabiens Abhängigkeit vom Erdöl verringern.
Der Investmentfonds PIF erhält durch den Schritt vier Prozent der Anteile. Der Staat bleibt mit mehr als 94 Prozent weiterhin der größte Anteilseigner von Aramco.
Der Fondsverband BVI kann 2021 auf einen Absatzrekord zurückblicken. Für 2022 hat man die Altersvorsoge im Blick. Unter anderem sollen Fondssparpläne Anerkennung erfahren.
Als Millionär in spe sollten Sie kein Geld verschwenden, findet unser Autor. Deshalb heißt es, das Wertpapierdepot selbst in die Hand zu nehmen und drei Fragen für sich zu beantworten.
Das Geldvermögen der Deutschen ist groß wie nie. Die Sparer haben ihr Geld aber über die Jahre umgeschichtet. Vor allem bei Jüngeren gibt es einen bemerkenswerten Effekt.
Wer professionell am deutschen Immobilienmarkt investiert, lässt sich gern im Großherzogtum nieder. Das liegt weniger an Steuervorteilen.
Bei Abschlüssen von Geldanlagen, Krediten und Versicherungen hapert es oft an der Einsicht, welche Verträge notwendig oder überflüssig sind: Gedanken an die Altersvorsorge taugen nicht, wenn das finanzielle Gerüst im Hier und Jetzt nicht passt.
Aktive Fondsmanager verlieren an der Börse immer mehr an Bedeutung. Werden all die Anleger in passiven Indexfonds zur gefährlichen Herde?
Privatanleger zahlen stets höhere Gebühren für Investmentfonds als institutionelle Anleger. Das Analysehaus Morningstar zeigt auf, wie sehr diese Mehrkosten die Rendite aufzehren.
Das Sommerwetter ist sonnig, das Börsenklima eher wechselhaft. Anlegern wie Fondsmanagern dürften es daher gut tun, sich noch etwas im Glanz der ersten Jahreshälfte zu sonnen.
Immer wieder ein Thema: Wie gut sind aktive Fondsmanager. 2018 waren sie wohl weniger erfolgreich als im Vorjahr. Auch wenn es dabei immer auf die Details ankommt.
Mit großen und bekannten Investmentfonds wie dem Uni-Global der Volksbanken oder dem Ari-Deka der Sparkassen haben Anleger zuletzt Geld verloren. Doch so schlecht haben sie gar nicht abgeschnitten.
Jetzt geht es Facebook-Chef Mark Zuckerberg an den Kragen: Mehrere amerikanische Investmentfonds wollen ihn von der Spitze des Verwaltungsrates entfernen.
Über 100 Millionen Euro bezahlt der Investmentfonds. Die Politik hatte kein Interesse an den Anteilen. Über den Investor ist wenig bekannt.
Die Finanzberatung in Deutschland läuft auf einem miserablen Niveau, weil die Berater ein Produkt verkaufen wollen und nicht an den Bedürfnissen des Kunden interessiert sind. Dafür gibt es nur eine Lösung.
Immer stärker zeigt sich der Druck auf die Gebühren von Investmentfonds. Der Fondsdienstleister Moventum sieht dies zwiespältig. Und auch Internet-Plattformen unter Zugzwang.
Die Besteuerung von Investmentfonds ist seit Anfang 2018 neu geregelt und damit deutlich einfacher geworden. Jedoch bekommt der Anleger künftig weniger Geld ausgezahlt.
Die Börsenkorrektur hat auch in Deutschlands Investmentfonds ihre Spuren hinterlassen. Die Wertverluste bekannter Aktienfonds reichen von 3 bis mehr als 7 Prozent in einer Woche. Wer hat sich dabei noch ganz gut geschlagen?
Für Käufer von Investmentfondsanteilen mag es vielleicht ein schwacher Trost sein: 2017 schnitten die Fondsmanager weniger schlecht ab als 2016.
Durch neue Regeln müssen manche Anleger zum Jahresbeginn bei Fondsverkäufen überhöhte Steuern zahlen. Für Unsicherheit sorgt auch ein Brief des Finanzministeriums.
Auch wenn es so aussehen mag: ETFs werden klassische Investmentfonds nicht verdrängen. Die Zukunft heißt Arbeitsteilung und Verschmelzung der Stile.
Anleger von Investmentfonds müssen sich im kommenden Jahr auf neue Steuerregeln einstellen. Vom 1. Januar 2018 an werden nicht allein Anleger, sondern auch Fonds direkt vom Fiskus belangt. Auch Altanleger sind betroffen.
Bei ETFs werden Risiken an Market-Maker ausgelagert, dadurch sinken die Kosten. Doch außergewöhnliche Marktlagen setzen dieses Modell besonders unter Druck. Blitzartige Kurseinbrüche sind nicht unwahrscheinlich.
Mit seiner Präsidentschaftskandidatur ist François Fillon im Frühjahr gescheitert. Ihm schadete vor allem die Affäre um eine Scheinbeschäftigung seiner Ehefrau. Jetzt steigt der Politiker als Partner bei Tikehau Capital ein.
Fondsgebundene Lebensversicherungen verlieren jeden Vergleich mit ETF-Sparplänen. Ihre Kosten sind viel zu hoch. Außer in einem speziellen Fall.
Ethik und Ökologie sind mmer mehr Anlegern wichtig. Die Finanzbranche reagiert mit entsprechenden Produkten. Aber was genau heißt nachhaltig? Und kann da für den Anleger auch mal ein Klumpenrisiko entstehen?
Der staatliche Investmentfonds PIF investiert einen Milliardenbetrag in das Unternehmen. In Saudi-Arabien ist Uber äußerst beliebt — aus gutem Grund.