Inflation in Deutschland sinkt im Januar deutlich auf 2,9 Prozent
Obwohl die Preise in Restaurants und Kneipen durch die höhere Mehrwertsteuer spürbar steigen, geht die Inflation insgesamt im Januar zurück. Was steckt dahinter?
Obwohl die Preise in Restaurants und Kneipen durch die höhere Mehrwertsteuer spürbar steigen, geht die Inflation insgesamt im Januar zurück. Was steckt dahinter?
Der Kampf gegen die Inflation hängt nicht nur an der Notenbank. Auch andere müssen mitspielen. Was wird von der Inflation hängen bleiben?
Die Verbraucher in der Euro-Zone rechnen einer EZB-Umfrage zufolge kurzfristig mit einer deutlich geringeren Inflation als zuletzt. Im Dezember hatte sich die Inflation wieder leicht verstärkt.
Sinkende Inflation und Zinssenkungen könnten auch 2024 zu einem guten Jahr für Anleihen machen. Viele der gut zwei Dutzend von der F.A.Z. befragten Fachleute favorisieren die Zinspapiere sogar gegenüber Aktien.
Viele professionelle Anleger glauben, dass die Notenbanken dieses Jahr die Leitzinsen wieder senken werden. Die EZB-Präsidentin macht nun eine ziemlich klare Ansage.
Viele Ökonomen versuchen, die Zinspolitik der Zentralbanken zu prognostizieren. Stattdessen sollten sie sich fragen, wie viel scheinbar sicheres Wissen über die Geldpolitik eigentlich übrig geblieben ist.
Nicht nur in Deutschland, auch im Euroraum insgesamt hat die Inflationsrate im Dezember spürbar zugelegt. Was heißt das für die Geldpolitik der EZB?
Die Auswirkungen des Ukrainekriegs auf die Preise sind weiter zu spüren, besonders bei den Energiepreisen. Nur eine Art zu heizen blieb relativ günstig.
Die Inflationsrate in Deutschland steigt im Dezember wieder – auf 3,7 Prozent. Wie geht es nun weiter mit der Verteuerung des täglichen Lebens?
Besonders steigende Preise in Hotels und Restaurants befeuerten vor dem Jahreswechsel die Inflation. Auch die Schwäche der Landeswährung Lira trägt dazu bei.
Höhere Inflationsraten haben es wieder zum Thema gemacht: Geld vor der Entwertung bewahren. Doch das ist immer das zentrale Thema der Geldanlage. 2024 und darüber hinaus.
Die Inflation hat die Kaufkraft der Deutschen schwer getroffen. Nur eine Generation hat die steigenden Preise gut verkraftet – und steht jetzt sogar besser da.
Wegen der hohen Inflation steigt das Bürgergeld im Januar um weitere 12 Prozent. Das sorgt für Unmut bei Arbeitnehmern im Niedriglohnsektor. Im F.A.Z. Podcast für Deutschland gehen wir im Interview mit dem Arbeitsmarktökonom Holger Schäfer und dem Unternehmer Dominic Krätz der Frage nach, wann sich Arbeit noch lohnt.
Die Inflation geht zurück. Doch die Europäische Zentralbank scheut sich, den Sieg auszurufen. Die Börsen sind da längst weiter – das schafft neue Probleme.
Die gemeinnützige Stiftung will die historische Villa am Bad Homburger Kurpark umbauen. Weil der Denkmalschutz mit dem ersten Bauantrag nicht einverstanden war, wird das Projekt teurer.
Die Inflation hat viele Planungen für den Ruhestand durcheinandergebracht. Und die Menschen leben länger als gedacht. Zeit für eine neue Rechnung.
Hat die Europäische Zentralbank ihr Ziel, eine Inflation von 2 Prozent, bald erreicht? Noch gibt es trotz allem einige Hürden und Fallstricke. Wie groß ist die Gefahr, dass sie ganz scheitert?
Die niedrigste Inflationsrate seit zweieinhalb Jahren hat die Hoffnung auf baldige Zinssenkungen an den europäischen Aktienmärkten genährt und damit die Kurse beflügelt.
Der Bund stellt die Neuausgabe inflationsgeschützter Anleihen ein. Grund ist der explosionsartige Anstieg des Schuldendienstes.
Der Inflationsdruck in Amerika sinkt merklich. Die Börsenkurse reagieren – nicht nur dort.
Wenn die Preise besonders schnell steigen, profitieren Schuldner und haben Sparer das Nachsehen. Doch viele wissen das nicht und schränken sich mehr ein als nötig, wie eine Studie zeigt.
Die Inflationsrate im Euroraum fällt auf 2,9 Prozent. Das scheint nicht mehr unendlich weit entfernt vom Ziel der Notenbank von 2 Prozent. Kein Wunder, dass eine Debatte über die erste Zinssenkung aufkommt.
Die Inflationsrate fällt im Oktober auf 2,9 Prozent. Die Wirtschaft schrumpft leicht.
Nicht in allen Euroländern sinkt die Inflationsrate jetzt so deutlich wie in Deutschland. In Spanien hat die Teuerung im Oktober sogar zugelegt. Was heißt das für Verbraucher - und die EZB?
Inflationsrate sinkt im Oktober auf 3,8 Prozent. Brot, Obst und Gemüse steigen gleichwohl weiter im Preis.
Die Inflation in Deutschland lässt deutlich nach. Trotzdem bleibt vieles erheblich teurer als in früheren Jahren. Bei welchen Lebensmitteln im Supermarkt sinken jetzt die Preise?
Philipp Hildebrand war Schweizer Notenbankchef. Heute arbeitet er für Blackrock, den größten Investor der Welt. Ein Gespräch über die Hartnäckigkeit der Inflation, das Problem mit den Schulden und das Ende der Credit Suisse.
Auch in Japan sind die Inflationsraten derzeit ungewöhnlich hoch. Anders als in Europa geht die Notenbank aber nicht dagegen vor. Die Regierung versucht dagegen allerhand.
Die letzten Prozentpunkte bei der Inflationsbekämpfung könnten die schwersten werden. Die Notenbank muss da dranbleiben.
Die Inflationsraten sinken, doch Nahrungsmittel bleiben teuer: In unserem Inflationsrechner können Sie die Inflationsrate Ihres Wocheneinkaufs nachstellen.
Die Inflation in den USA verharrt auf hohem Niveau. Doch die jüngsten Fed-Protokolle zeigen eine veränderte Diskussion innerhalb der amerikanischen Notenbank an.
An Gold scheiden sich die Geister. Manche schwören drauf, andere halten es für überholt. Und schützt Gold wirklich vor Inflation?
Die Inflationsrate für die europäische Währungsunion ist auf 4,3 Prozent gesunken. Je nach Euroland ist die Lage aber verschieden. Ungewöhnlich ist die Situation in den Niederlanden.
Die Teuerungsrate in der Türkei nimmt weiter Fahrt auf. Vor allem im Bereich Hotels und Restaurants sind die Preise gestiegen.
Die Teuerungsrate für den Euroraum insgesamt fällt auf 4,3 Prozent. Je nach Euroland ist die Lage aber verschieden. Ungewöhnlich ist die Situation in den Niederlanden mit einer negativen Rate.
Rate lag im September nur noch bei 4,5 Prozent. Auch der Ausblick für Oktober ist positiv.