Wer bietet mehr fürs Haus?
Der Boom am Immobilienmarkt wird immer wilder. Käufer treiben die Preise auf Auktionen in absurde Höhen. Das könnte auch Auswirkungen auf Mietpreise haben.
Der Boom am Immobilienmarkt wird immer wilder. Käufer treiben die Preise auf Auktionen in absurde Höhen. Das könnte auch Auswirkungen auf Mietpreise haben.
Immer höher stiegen Mieten und Kaufpreise von Immobilien in den vergangenen Jahren. Doch es könnte sich bald eine Trendwende abzeichnen.
In den deutschen Metropolen werden laut einer neuen Studie keine steigenden Mieten mehr erwartet. Allerdings wächst die Sorge vor einer neuen Immobilienblase.
Britische Banker könnten sich bald in Frankfurt nach Wohnungen umsehen. Die Deutsche Bank prophezeit einen Boom. Doch nicht alle teilen die Erwartung steigender Preise.
In Auckland steigen die Häuserpreise mit jedem Verkauf, nun wollen die Behörden eingreifen.
Noch immer ist nicht abzusehen, was der Brexit für den Frankfurter Immobilienmarkt bedeuten wird. Nur eines ist klar: Ein Segment könnte einen Schub gut gebrauchen.
Nach dem Brexit-Votum haben mehrere britische Immobilienfonds die Rücknahme ihrer Anteile eingestellt. Das ist nicht besonders beruhigend - auch für deutsche Anleger.
Die Immobilienpreise steigen langsamer. Auch Mieter können wieder etwas aufatmen. Für eine Gruppe von Investoren sind Immobilien indes fast ohne Alternative.
Das Forschungsinstitut Empirica und das Bankhaus Metzler weisen auf Risiken hin. Sollte der Staat den Banken Grenzen für die Beleihung von Häusern und Wohnungen setzen?
Niedrige Preise, lässiger Lebensstil – wer in Brasilien Immobilien erwerben will, für den ist die Gelegenheit günstig. Doch der Immobilienkauf hat seine Tücken.
Mit der Abkühlung der Londoner Immobilienpreise ist es noch nicht weit her, wie eine Auktion zeigt. Für den Preis einer Garage gibt es andernorts ein ganzes Häuschen.
Am Immobilienmarkt dreht sich die Spreisspirale immer schneller nach oben. Und die Flüchtlinge kurbeln die Nachfrage nach Wohnraum zusätzlich an. Experten warnen vor einer Überhitzung des Marktes.
Nicht nur für Wohnungen und Häuser wird immer mehr gezahlt. Jetzt steigen auch die Preise für Agrarflächen – und zwar schneller als die für Wohngrundstücke.
Eine wachsende Zahl von Ländern geht gegen einen Boom am Immobilienmarkt vor. Großzügige Bankfinanzierungen sollen rechtzeitig verhindert werden. Starke Eingriffe in die Kreditvergabe der Banken sind in Mode gekommen.
Die Immobilienpreise in der Schweiz haben ein sehr hohes Niveau erreicht. Auch in Deutschland steigen sie schneller als anderenorts.Das berichtet die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich.
Die Preise für Landhäuser oder Stadtwohnungen in Italien sind etwas geschrumpft. Doch Investoren müssen sich gegen viele Fallen wappnen.
Die Preise für Wohnimmobilien verteuern sich in Deutschland um 6 Prozent - das betrifft vor allem große Städte wie München, Hamburg oder Berlin. Dafür gibt es gleich mehrere Gründe.
Die Preise für Immobilien steigen immer weiter, vor allem in den deutschen Metropolen. Und auch die Prognosen zeigen nur in eine Richtung.
Die Agentur Moody’s Analytics sagt, dass die expansive Geldpolitik der Zentralbanken die Immobilienmärkte zum Überhitzen bringe. Es könnte sich eine Preisblase bilden - vor allem in Deutschland, England und Norwegen.
Wer von den Immobilienpreisen in deutschen Großstädten entsetzt ist, sollte es mal auf hoher See versuchen: Inseln ab 60.000 Euro garantieren absolute Privatsphäre, und erstehen kann man sie unkompliziert bei Tchibo. Doch es gibt ein paar Haken.
Wer in der Großstadt zur Miete wohnen oder gar Eigentum erwerben will, muss dafür immer tiefer in die Tasche greifen. Verantwortlich sind mehrere Faktoren – und auch der Staat treibt die Kosten in die Höhe.
London wird unbezahlbar für seine Bewohner. Die Immobilienpreise steigen und steigen. Wohin also? Ein Ausweg führt aufs Wasser, ins Hausboot. So hat es die Fernsehjournalistin Annette Dittert gemacht.
Verbraucher können sich das Geld für den Kauf einer Immobilie so günstig von ihrer Bank leihen wie nie zuvor. Viele überschätzen aber ihre Möglichkeiten.
Immobilien werden teurer? Trotzdem ist es fast überall in Deutschland langfristig günstiger zu Kaufen als zu Mieten. Nur in 4 bayrischen Landkreisen ist es nicht so.
Während in Deutschland die Immobilienpreise in zehn Jahren um 25 Prozent gestiegen sind, erhöhten sich die Preise in Schweden sogar um 67 Prozent. Am teuersten sind die Wohnungen jedoch woanders.
Erste Anzeichen deuten auf eine Beruhigung in den Metropolen hin. Doch bedeutet ein weniger rasantes Wachstum gleich die Trendwende?
Seit 40 Jahren steigen in vielen Ländern die Häuserpreise kräftig. Grund ist oft ein zu geringes Angebot als Folge von Regulierungen. Die Geldpolitik spielt langfristig eine geringere Rolle.
Lange schien der Anstieg der Immobilienpreise in beiden Hauptstädten ein Selbstläufer. Doch nun verharren die Preise in London. In Paris sind sie seit 2011 sogar gefallen.
In Dublin ist die Immobilienkrise abgehakt: Die Wirtschaftserholung und ein knappes Angebot lassen die Preise stark steigen. Schon macht die Furcht vor einer neuen Immobilienpreisblase die Runde.
Obwohl der Kauf eines Eigenheims immer teurer wird, kann er sich einer Studie zufolge noch auszahlen. Vor allem in einer Gegend Deutschlands sei weiter mit Wertsteigerungen zu rechnen.
Die Zinsen sind niedrig wie nie: Wer jetzt ein Haus kauft, kann davon profitieren. Da tun die gestiegenen Immobilienpreise nur halb so weh. Aber es gibt auch Risiken.
Welchen Einfluss hat eine lockere Geldpolitik auf die Kreditvergabe, die Immobilienpreise und schließlich Finanzkrisen? Das hat eine Langzeitstudie über einen Zeitraum von 140 Jahren untersucht. Die Ergebnisse sind beängstigend.
Die rasant steigenden Preise werden zum Risiko für den Wirtschaftsaufschwung in Großbritannien. Möglicherweise dämpft eine baldige Zinserhöhung die Nachfrage. Doch damit droht vielen Briten ein äußerst unsanftes Erwachen.
Die Europäische Zentralbank hat erstmals negative Zinsen beschlossen. Der Wirtschaftsweise Lars Feld erklärt, warum es so wichtig ist, dass Europa nun seinen Bankensektor aufräumt.
Die steigenden Immobilienpreise geben der Stadt ein neues Gesicht: Hunderte Wohntürme sollen gebaut werden. Der Widerstand wächst - vor allem weil die Wohnungsnot sich dadurch kaum verringern wird.
Die Preise für Häuser in London steigen um 20 Prozent in einem Jahr. Ökonomen fürchten, dass das nicht so weitergehen kann.