Wie viel wir künftig fürs Wohnen bezahlen
Die Corona-Krise hat die Hauspreise und Mieten bislang nicht einbrechen lassen. Das könnte sich aber noch ändern – vor allem in bestimmten Städten.
Die Corona-Krise hat die Hauspreise und Mieten bislang nicht einbrechen lassen. Das könnte sich aber noch ändern – vor allem in bestimmten Städten.
Seit dem Jahr 2005 sind die Immobilienpreise in Deutschland um stolze 68 Prozent gestiegen – die Mieten dagegen nur um 34 Prozent. Dabei lohnt sich ein Blick auf einzelne Städte.
Immobilien sind in den vergangenen Jahren teurer geworden. Aber nicht in jedem Bundesland. Zwischen West und Ost gibt es ein deutliches Gefälle. Und in einem Land wohnt es sich besonders günstig.
Wer ein Eigenheim besitzt, darf sich glücklich schätzen: Denn nicht nur Wohnungen in der Stadt werden immer begehrter – auch Häuser auf dem Land steigen stetig im Wert. Die Gewinner wohnen überall.
Selbst auf dem Land werden die Häuser jetzt immer teurer. Ist das ein Zeichen für eine Immobilienblase? Eine Indiziensammlung.
Bauland ist knapp? Von wegen. In den Großstädten gibt es noch viele Brachen. Doch darauf Wohnungen zu bauen dauert Jahrzehnte, wie das Beispiel Berlin zeigt.
Kaum einer, der in der Hauptstadt nicht über die steigenden Mieten und Immobilienpreise klagt. Dabei ist das Wohnen in Berlin im Vergleich zu anderen Metropolen in Europa gar nicht mal so teuer.
Wohnen wird in Deutschlands Großstädten immer teurer. Am schnellsten steigen die Kaufpreise für Immobilien in Frankfurt und der Hauptstadt. Bei den Mietpreisen liegen noch zwei andere Städte vorn.
Immobilien in Großstädten werden immer teuer. Das treibt die Menschen aufs Land – und lässt auch dort die Preise steigen.
Auf dem Immobilienmarkt geht die Schere zwischen Nord und Süd immer weiter auf. Häuser in Frankfurt sind im Schnitt mehr als sechs Mal teurer als in Osthessen.
Es geht noch teurer: Auch 2018 haben die Immobilienpreise und Mieten stark zugelegt. Besonders Großstädte sind im Visier der Investoren. Drei Metropolen nehmen dabei eine Sonderrolle ein.
Der Wert von Immobilien und die Mieten für Wohnungen steigen seit Jahren. Der Boom wird auch 2019 weitergehen – und das nicht nur in Metropolen wie Berlin, München, Hamburg oder Köln.
Die Zinsen von Baukrediten lassen sich für viele Jahre festschreiben. Das ist oft keine gute Idee.
Was passiert mit den Immobilienpreisen auf dem Land und in den Städten, wenn nächstes Jahr die Zinsen steigen?
Bausparverträge und Festdarlehen als Zinssicherung: Eine schlechte Immobilie mit guter Finanzierung bleibt eine schlechte Anlage. Unser Finanzexperte zeigt auf, was beim Bausparen zu beachten ist.
Seit fünf Jahren wird in der Metropole am Main mehr investiert als an der Isar. Der überraschende Befund hat gleich mehrere Ursachen.
Nach Jahren des Immobilien-Booms gehen internationale Investments in Deutschland zurück. Dennoch werden Preise und Mieten in einigen Städten eher noch weiter steigen.
Als Privatmensch ist die Anlage des Vermögens nie wirklich beendet. Wie man sich die Gunst der Stunde zu Nutze machen kann.
Die Bankenaufsicht findet die Entwicklung der Immobilienpreise in Deutschland „beunruhigend“. Eine Bank sieht zwei Städte besonders gefährdet. Doch, was ist dran an dieser Diskussion?
Das eigene Haus ist auch heute noch Wunsch vieler Deutscher. Doch besonders in Metropolen und Ferienregionen steigen die Immobilienpreise. Ist Mieten also die bessere Alternative?
In Neuseeland haben sich zuletzt verstärkt Ausländer niedergelassen, darunter auch einige Promis. Die Einheimischen selbst haben hingegen immer weniger Eigentum. Jetzt handelt die Regierung.
In der britischen Hauptstadt gehen die Immobilienpreise zurück. Und die Wirtschaft spricht eine Warnung aus.
Der Brexit kommt, aber in Wiesbaden interessiert das noch kaum einen Kommunalpolitiker. Dabei eröffnen sich Chancen, die Konzepte und Strategien notwendig machen.
Während in Metropolen bezahlbare Wohnungen rar werden, finden anderswo Häuser keine Käufer. Die fallenden Preise zwingen zu mancher Änderung der Lebensplanung.
Lange schon wird vor übertrieben hohen Immobilienpreisen gewarnt. Schwarzmaler kündigen das Platzen einer Blase an. Ist da etwas dran?
Ein Blick auf Deutschlands zehn reichste Landkreise zeigt: Die Mieten haben sich noch stärker vom Rest des Landes abgekoppelt als die Kaufkraft. Für eine Überraschung sorgt die Stadt mit der stärksten Preissteigerung.
Die Mieten und Immobilienpreise steigen seit Jahren kräftig. Viele Menschen können sich das Leben in Großstädten nicht mehr leisten. Aber es gibt viele Ideen, wie es besser gehen könnte. Wir haben sie überprüft.
Die Kaufpreise in Berlin, München und Stuttgart könnten um ein Drittel sinken, heißt es in einem neuen Gutachten. Wird das zur Gefahr für die Volkswirtschaft?
In deutschen Metropolen haben nach Ansicht der Deutschen der Bundesbank die Überbewertungen weiter zugenommen. Dennoch habe sich Wohneigentum in Deutschland im vergangenen Jahr insgesamt nicht mehr ganz so stark verteuert.
Eigentumswohnungen sind bisweilen teurer als ein Eigenheim. Ein Preisvergleich der Bundesländer zeigt, was beim Immobilienkauf für den Käufer zu beachten ist.
Hohe Wohnungspreise in den Metropolen ziehen Kapitalanleger, Reiche und Zweitwohnsitzsucher an. Die Folge: Viele Apartments stehen meist leer, Innenstädte werden zu leblosen und unbezahlbaren Immobilienwüsten. Was kann man tun?
25 Prozent mehr als noch vor zwei Jahren geben Käufer heute für Immobilien aus. Und der Preisanstieg wird sich laut der amtlichen Gutachter weiter fortsetzen. Die Ursachen sind klar.
Um 15 bis 30 Prozent seien Wohnimmobilien in Großstädten überteuert. Von einer Blase spricht die Bundesbank aber nicht. Risiken für die Finanzstabilität sieht sie eher anderswo.
Das ist seit der Finanzkrise nicht mehr vorgekommen: In London werden Immobilien wieder billiger. Das liegt auch am Brexit – aber nicht nur.
Die Mieten und Kaufpreise von Wohnungen in den großen Städten steigen wie verrückt. Denn es wird viel zu wenig gebaut. Das müsste nicht so sein.
Aus Liebe zu Land und Leuten, als Geldanlage oder beides – Deutsche kaufen gern Immobilien in den Niederlanden. Doch das Angebot ist knapp. Auf dem Markt ist manches zu beachten.