Verbraucher sind vorbildliche Schuldner
Die deutschen Verbraucher sind weiter in Konsumlaune. Sie sind aber gleichzeitig laut einer Umfrage gute Schuldner. Vor allem eine Verbrauchergruppe fällt positiv auf und widerlegt ein Vorurteil.
Die deutschen Verbraucher sind weiter in Konsumlaune. Sie sind aber gleichzeitig laut einer Umfrage gute Schuldner. Vor allem eine Verbrauchergruppe fällt positiv auf und widerlegt ein Vorurteil.
Valentin Stalf, Chef der Online-Bank N26, spricht im Interview über geplünderte Konten, naive Kunden und seine großen Pläne für Amerika.
Welche kostenlosen Girokonten verdienen diesen Namen überhaupt? Im großen Vergleich eines Internetportals scheint vor allem die Commerzbank etwas umstrittene Ergebnisse zu liefern.
Für viele Bankkunden haben sich die Gebühren fürs Konto in den vergangenen Jahren verdoppelt. Zugleich ist der Wechsel der Bank durch gesetzliche Regeln einfacher geworden. Warum manche trotzdem noch zögern.
Der Online-Makler Smava wirbt aktuell mit Negativzinsen im zweistelligen Prozentbereich für Ratenkredite. Kann man solchen Lockangeboten trauen?
Eigentlich wollte die Bundesregierung bereits im Oktober 2018 eine Vergleichsplattform für Girokonten anbieten. Doch auch im neuen Jahr müssen Anleger auf privaten Portalen suchen.
Immer mehr Banken erheben Gebühren fürs Girokonto. Aber wer gut aufpasst, kann mehrere Hundert Euro sparen.
Um besser gegen Steuerhinterziehung und Sozialbetrug vorzugehen, suchen Behörden immer häufiger nach verschwiegenen Konten. Der Anstieg der Anfragen hat nicht nur einen Grund.
Die Sparda-Bank Hessen wird auch künftig das Girokonto unentgeltlich anbieten. Laut Vorstand finden Kunden vor allem online zu ihr. Dazu passt der Plan, auf der Homepage bald einen Chatbot namens Sina zu platzieren.
Seit Oktober 2018 sollten Verbraucher eigentlich die Möglichkeit haben, über ein gesetzlich vorgeschriebenes Vergleichsportal die Gebühren von Girokonten vergleichen zu können. Doch der Aufbau des Portals hakt.
Für viele Kontoinhaber kommen künftig weitere Gebühren hinzu. Die Grünen kritisieren den mangelnden Elan der Bundesregierung beim Aufbau einer neuen Girokonto-Vergleichsplattform.
Vor den Kongresswahlen in Amerika hat der Kurznachrichtendienst Tausende falsche Konten gelöscht. Angebliche Demokraten hatten über sie zum Boykott der Zwischenwahlen aufgerufen.
Zwei Vornamen und man wird immer beim falschen genannt? Dieses Problem lässt sich dank einer Gesetzesänderung von November lösen. Auch Zehntausende Dieselfahrer und Inhaber von Girokonten könnten von den Neuerungen profitieren.
Die Gerichtsverfahren um Negativzinsen für Tagesgeld- und Girokonten sind beendet. Doch um negative Zinsen in Riester-Verträgen wird weiter gerungen. Verbraucherschützer sprechen von einem „bundesweiten Problem“.
Bei dem indischen Ableger der Menschenrechtsorganisation wird wegen Verstößen zur Annahme ausländischer Spenden ermittelt. Vor wenigen Wochen wurden die Konten von Greenpeace mit derselben Begründung eingefroren.
Die betroffenen Konten verstießen ständig gegen die Bestimmungen zum Schutz vor unerwünschten Nachrichten, sagt Facebooks Chef für Cybersicherheit. Diese hatten versucht, größere Relevanz vorzutäuschen.
Arbeitszeit für später ansparen: Viele Mitarbeiter finden das prinzipiell eine gute Idee – aber die Umsetzung bleibt schwierig.
Bargeld und Kreditkarten waren gestern – Wirecard digitalisiert Zahlungsprozesse. Der rasante Aufstieg führt die Bayern nun sogar in den Dax.
Banken und Sparkassen werben für Premienkonten – eine Gebühr, alles inklusive. Nicht immer stimmt das und nicht immer lohnt es sich. Aber manchmal eben schon.
Bezahlt wird nicht mehr per Lastschrift, sondern mit Pin. Wie es dazu kam und wer davon profitiert.
Viele Anbieter von Kreditkarten werben mit Treueprogrammen. Doch hinschauen lohnt sich: Oft wird Treue gar nicht wirklich belohnt, sondern kostet hohe Gebühren.
Über zahlreiche Facebook-Accounts haben Unbekannte versucht systematisch Einfluss auf die amerikanische Politik zu nehmen. Nun konnte das Unternehmen die Kampagne enttarnen – und hat schon einen Verdacht wer deren Urheber ist.
Erben dürfen auf Konten von Verstorbenen in sozialen Netzwerken wie Facebook zugreifen. Dieses Grundsatzurteil verkündete der Bundesgerichtshof (BGH) am Donnerstag in Karlsruhe.
Die Verbraucher sind in Konsumlaune. Sie sind bereit, für größere Anschaffungen Geld auszugeben - auch auf Kredit. Treibt die Niedrigzinsphase die Menschen in die Schuldenfalle?
Wird dieser Mensch mal jemanden töten, und wie zuverlässig zahlt er die Miete? Automatisierte Prognosen bieten Antworten. Aber der Soziologe Akos Rona-Tas sagt: Sie schaffen die Probleme, die sie lösen sollen.
Eine Initiative wollte ermitteln, wie die Schufa in Wiesbaden die Kreditwürdigkeit von Millionen Bürgern berechnet. Das Projekt droht nun an den neuen Datenschutzregeln der EU zu scheitern.
Jugendliche bescheinigen sich selbst nur kleines Wissen über Geld. Anders wäre es ihnen lieber.
Algorithmen greifen immer tiefer ins Leben ein. Deshalb müssen sie transparent gemacht werden. Wie soll das gehen? Ein Gastbeitrag.
Die neuen EU-Datenschutzregeln könnten das Geschäftsmodell der Schufa in Bedrängnis bringen. Ein Datenschutzbeauftragter ermittelt.
Geldverdienen ist in der Zinsflaute nicht einfach für Banken und Sparkassen. Deswegen werden die Finanzhäuser bei den Gebühren für ihre Konten kreativer – das erschwert einen Vergleich. Doch Abhilfe ist in Sicht.
In diesem Jahr überrascht der Frankfurter Gründerpreis mit einer Besonderheit für die fünf Finalisten. Nachhaltige Ernährung trifft auf digitale Entwicklung.
Girokonten für Jugendliche sind für Banken der Weg zum neuen Kunden. Deswegen sind sie auch fast immer kostenlos. Bei den Leistungen gibt es deutliche Unterschiede.
Im Januar hat sich das Landgericht Tübingen mit Negativzinsen fürs Tagesgeldkonto beschäftigt. Jetzt kamen ähnliche Zinsen fürs Girokonto vor Gericht. Das ist dabei herausgekommen.
Mit der Sparda-Bank West schränkt nun die zweite Sparda-Bank die Gebührenfreiheit für ihren Renner, das kostenlose Girokonto ein.
Die Deutsche Bank hebt nach der Commerzbank ebenfalls die Kontogebühr an. Nur eines ändert sich nicht.
Diese Routinezahlung ging schief: Die Deutsche Bank hat versehentlich 28 Milliarden Euro transferiert, und das in einer Transaktion. Nur weil der Fehler schnell bemerkt wurde, entstand kein finanzieller Schaden.