Die Fonds-Falle
Die Börsen steigen wie verrückt, und alle kaufen Fonds: Ausgerechnet das könnte den ganz großen Crash auslösen.
Die Börsen steigen wie verrückt, und alle kaufen Fonds: Ausgerechnet das könnte den ganz großen Crash auslösen.
Die Finanzprofessorin Alexandra Niessen-Ruenzi erforscht, wie Männer und Frauen ihr Geld anlegen. Das Ergebnis: Frauen haben Männern eine Menge voraus.
Um vor Gefahren bei der Geldanlage, bei Smartphones und dem Internet zu warnen, setzt das Verbraucherschutzministerium jetzt sogenannte Marktwächter ein. Nutzer sollen so besser geschützt werden.
Kompliziert und umständlich: Deutsche Privatanleger konnten lange nur über Umwege in chinesische Aktien investieren. Nun öffnen sich die Börsen in Schanghai und Schenzhen langsam für ausländische Investoren.
Spenden kommen nicht immer genau dann, wenn man sie braucht. Das zwingt die Organisationen, ihr Geld gut anzulegen. Doch damit sind sie zumeist überfordert. In Extremfällen schalten sich die Gerichte ein.
Europa befindet sich in der Stagnation. Niedrige Zinsen, kaum Wachstum - und das auf Jahre, meint Vermögensverwalter Georg Graf von Wallwitz. Aber so schlimm sei das auch nicht - auch nicht für die Geldanlage.
Die Niedrigzinsen machen nicht nur langfristige Geldanlagen wenig attraktiv. Der amerikanische Fondsmanager Bill Gross sieht darin gar einen „unerklärten Währungskrieg“.
Die Finanzpolster von Renten- und Krankenkassen könnten bald schrumpfen. Sie wollen gegensteuern, doch die Hände sind ihnen gebunden. Verbrennen sie das Geld der Beitragszahler?
Nachhaltige Finanzprodukte werden immer beliebter. Doch die Anbieter ökologischer oder ethischer Geldanlagen hüllen sich in Schweigen. Die Angebote sind eher hellgrün als dunkelgrün.
Deutschlands größte Nachhaltigkeitsbank GLS wächst weiter: Im vergangenen Jahr stiegen die Kundeneinlagen um 12 Prozent auf 3,1 Milliarden Euro. Angesichts der Niedrigzinsphase gehe es immer mehr Kunden um eine sinnvolle Anlage ihres Ersparten.
Wohin mit dem Geld? Die Zinsen sind im Keller, Aktien sind schon weit gestiegen. Jetzt müssen andere Ideen her.
Unter den besten Rentenfonds Europas hat sich ein Nachhaltigkeitsfonds der Deka besonders positiv entwickelt. Die Allianz ist mit sechs Fonds vertreten, Amundi mit vier.
Die meisten Deutschen meiden den Kontakt mit dem Kapitalmarkt. Auch 2015 dürfte ihnen dadurch eine ordentliche Verzinsung für ihr Geld entgehen. Womit Anleger rechnen müssen und wie sich Risiken reduzieren lassen.
Die Kreditinstitute leiden und die Kunden leiden mit: Die Suche nach rentierlichen Geldanlagen bleibt mühsam, denn die Niedrigzinsphase hält weiter an. Wohin also mit dem Ersparten?
Die Zinsen sind klein - und die Deutschen ärgern sich. Zwei Drittel der Anleger sind nicht zufrieden mit ihrer Rendite.
Ruhe bleibt die erste Bürgerpflicht in der Kapitalanlage, Streuung die wichtigste Maxime. Und Kostenbewusstsein eine Unumgänglichkeit. Dann bleiben größere Verluste aus.
In Zeiten von Minizinsen kaufen manche Anleger gerne höher verzinsliche ausländische Anleihen. Bei manchen dieser Anleihen fällt jedoch ausländische Quellensteuer an.
Wohin nur mit dem Ersparten? In Zeiten niedriger Zinsen ist das gar nicht so einfach. Aber es gibt Wege.
Angst vor Aktien und Blasen auf Immobilienmärkten – Geldanlagen drohen zur Qual zu werden. Jetzt begünstigen auch noch Strafzinsen auf Sparguthaben den Einstieg in risikoreiche und überteuerte Geldanlagen.
Eine Aktie kaufen und lange halten - dazu braucht man gute Nerven. Für die Manager eines amerikanischen Fonds hat sich das aber ausgezahlt.
Strafzinsen sind für Anleger ein rotes Tuch. Auch die Profis schlagen sich bei ihren Anlageentscheidungen mit geringen Zinsen herum. Können die Privatanleger von ihnen etwas lernen?
Aktien, Gold oder Immobilien – wie finden Anleger die perfekte Geldanlage? Ein möglicher Kompass: Die individuelle Lebenssituation, sie bestimmt, wie wir anlegen sollten.
Wer in Deutschland eine Familie gründen will, hat es finanziell nicht einfach. Der Wunsch nach Kindern setzt in vielen Familien zwei Einkommen und die Bereitschaft zu großer Sparsamkeit voraus.
Die Amerikaner haben es besser: Die Wirtschaft wächst schneller, die Zinsen sind höher, der Dollar stärker. Noch Fragen?
Anzeigensonderveröffentlichung Frankfurter Allgemeine Zeitung
Die Vorteile der Verträge hängen in erster Linie von den Sollzinsen zum Zeitpunkt der Geldaufnahme ab.
Aktienindizes, die sich an hohen Dividendenrenditen orientieren, leiden oft an einer falschen und einseitigen Ausrichtung.
Die Teuerungsrate im Euroraum ist auf 0,3 Prozent gefallen, viele Marktteilnehmer fürchten die Deflation. Das hat auch Folgen für die Anleger. Worauf sie jetzt achten sollten.
Deutsche Sparer holen viel weniger aus den Finanzmärkten heraus, als möglich wäre. Dabei müssten sie nur ganz wenig verändern, um besser abzuschneiden.
Wie sehr die eigene Gefühlswelt einer vorteilhaften Geldanlage im Wege stehen kann, und wie Anleger es besser machen. Darüber berichtet die F.A.Z. in der heutigen Printausgabe.
Niedrige Zinsen machen es laut Generali schwerer, rentable Anlagemöglichkeiten zu finden. Deswegen hat der Versicherer sein Geschäft mit Lebensversicherungen als Geldanlage halbiert.
Ein 52 Jahre alter Ferrari ist für 38 Millionen Euro versteigert worden. Oldtimer, aber auch andere Luxusgüter wie Briefmarken oder Münzen eignen sich zur Geldanlage.
41 Prozent Zuwachs: Startinvestor Warren Buffett hat mal wieder einen guten Riecher für die Geldanlage bewiesen. Seine Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway konnte ihren Gewinn kräftig steigern.
Eine an ethischen Maßstäben orientierte Anlagestrategie bringt fast zwingend niedrigere Erträge. Nachhaltige Anleger sollten lieber auf Rendite als auf Sicherheit verzichten.
Wer reich ist, hat einen exklusiven Geschmack. Das gilt auch in der Anlage. Superreichen kaufen Kunst, Sportmannschaften und Luxusimmobilien.
Nicht nur die digitale Revolution macht es den Vermögensberatern schwer. Viele Kunden sind auch nicht mehr bereit, ihnen hohe Vergütungen zu zahlen.