Unterbewertete Häuser in Immobilienfonds
Eigentlich boomen die Immobilienmärkte. Trotzdem sind die Renditen offener Fonds in den vergangenen Jahren kaum gestiegen. Für Anleger könnte das bald Chancen bieten.
Eigentlich boomen die Immobilienmärkte. Trotzdem sind die Renditen offener Fonds in den vergangenen Jahren kaum gestiegen. Für Anleger könnte das bald Chancen bieten.
Viele große Immobilienfonds wollen kein Geld mehr. Gut für Anleger, dass es jetzt einige neue Fonds gibt. Die werben mit hohen Renditen, kosten derzeit aber auch vergleichsweise viel.
Beim G-20-Gipfel in Hamburg hat Präsidententochter Ivanka Trump weiteres Geld für ihren Fonds zur Finanzierung von Frauenprojekten eingesammelt. Interessant ist die Summe, die Ivankas Vater zugesagt hat.
Mit einem milliardenschweren Aktienrückkaufprogramm will der Schweizer Nahrungsmittelriese einem aggressiven Investor Wind aus den Segeln nehmen.
Soziale Anleihen sollen die Welt verbessern. Eine britische Fondsgesellschaft bieten ihren Anlegern dazu spezielle Fonds an.
Im Wahlkampf hat Donald Trump kritisiert, dass Hillary Clintons Stiftung von fremden Ländern Geld bekam. Jetzt bekommt ein Fonds Geld, für den seine Tochter wirbt. Ausgerechnet aus Saudi-Arabien. Ausgerechnet für Frauen.
Der Juncker-Fonds bietet viel Symbolik für wenig Geld. Doch ein Blick auf die Liste der finanzierten Projekte weckt Zweifel.
Das Dopingopfer-Hilfegesetz regelt die Entschädigung der Opfer – doch der Antrag bringt viele Probleme mit sich. Nun läuft die Frist ab. Höchste Zeit für den Sport, den Doping-Opfern endlich zu helfen.
Offene Immobilienfonds kaufen immer öfter Logistikgebäude. Die lohnen sich mehr als Bürohochhäuser, glauben sie. Und haben auch einen Grund dafür.
Harald Quandt bietet Dividendenfonds für Kleinanleger an. Was genau ist die Strategie dieser Anlage? Wir haben uns den Fonds genau angeschaut.
Offene Immobilienfonds werden von Privatanlegern überrannt, während geschlossene Fonds stagnieren. Mit letzteren lässt sich jedoch mehr Rendite erzielen. Woran liegt also die Zurückhaltung?
Life Invest oder Invest Flex heißen neue Vorsorgefonds, die Allianz & Co. ihren Kunden verkaufen. Die Rendite ist dürftig und ruft die Verbraucherschützer auf den Plan.
Deutsche lieben ihr Sparbuch, die Lebensversicherung und sonst nichts. Wie immer ist an solchen behauptungen etwas dran. Aber es ist nur die halbe Wahrheit.
Die Deutschen haben so viel Geld in Fonds investiert wie nie. Höchste Zeit zu prüfen, ob sie auch die guten Fonds gekauft haben. Haben auch Sie auf das richtige Pferd gesetzt?
Der größte Pensionsfonds der Welt hat ein Rekordquartal hinter sich. Das liegt daran, wie er seit einiger Zeit anlegen darf. Und am neuen amerikanischen Präsidenten.
Warren Buffett kritisiert Fondsmanager wegen zu hoher Gebühren bei geringer Leistung. Der Starinvestor empfiehlt daher kostengünstige Indexfonds. Damit unterstützt er Veränderungen in der Branche.
Mit der steigenden Inflation werden Rentenfonds mit inflationsgeschützten Anleihen zunehmend attraktiver. Die niedrige Rentabilität stellt jedoch ein Problem dar. Eine Analyse.
Banken verkaufen ungerne ETFs, denn sie verdienen nicht viel daran. Bei Kunden allerdings ist diese Anlageform äußerst beliebt. Warum?
Die Bedeutung von Fonds für die Altersvorsorge wächst stetig. Systemrelevant will die Branche aber keinesfalls sein.
Das Finanzinstitut trennt sich von Immobilien in Frankfurt. Für ihren Fonds Hausinvest kauft die Tochtergesellschaft Commerz Real lieber Hotels und Büros in Amerika und Australien. Neue geschlossene Produkte legt sie nicht auf.
In Krisenzeiten kann ein Ausstieg von zu vielen Fondsanlegern die Börse schwächen. Finanzaufseher wollen jetzt zusätzliche Instrumente schaffen.
Die Deutschen haben viele Milliarden in Fonds investiert. Eine Auswertung im Auftrag der F.A.S. zeigt: Überzeugen können die wenigsten. Mit einem Fonds können Anleger indes nicht viel falsch machen.
Portfolio-ETF sind für Privatanleger eine preiswerte Alternative zu aktiv verwalteten Fonds. Einfacher geht ein systematischer Aufbau eines professionell gestreuten Vermögens kaum.
Ab 2018 werden Gewinne mit alten Fonds steuerpflichtig. Die Freigrenze von 100.000 Euro ist für Anleger nur ein schwacher Trost - zumal schon die nächste Einschränkung droht.
Die Besteuerung von Fonds ändert sich ab 2018 radikal. Wer vor 2009 in Indexfonds investierte, verliert den Bestandsschutz. Aktien behalten vorerst den Steuervorteil.
Wegen der niedrigen Anleiherenditen funktionieren viele Vorsorgemodelle nicht mehr. Die DWS schließt mehrere Fonds und schraubt auch an den Riesterverträgen.
Computer sind doof. Sie tun nur das was man von ihnen verlangt. Verwaltet man damit eine Fonds, so muss man wie Sal. Oppenheim das verwendet Modell regelmäßig überprüfen.
Die Anbieter von Riester-Fondssparplänen bündeln in ihren Produkten meist nur aktiv gemanagte Fonds. Dabei können ETFs besonders in der langfristigen Ruhestandsplanung ihre Kosten- und Performance-Vorteile ausspielen.
Die Anbieter von Riester-Fondssparplänen bündeln meist nur aktiv gemanagte Fonds. Dabei können ETFs besonders in der Ruhestandsplanung ihre Kostenvorteile ausspielen.
Saudi Arabien will weg vom Öl. Zusammen mit dem Konzern Softbank will sein Staatsfonds viel Geld in Technologie-Firmen stecken. Andere Investoren sind willkommen.
Amerikanische Fonds wie Blackrock und Franklin Templeton stürzen sich auf die neue Innogy-Aktie zum Höchstpreis von 36 Euro. Nur die traditionell vorsichtigen deutschen Fonds sind kaum dabei.
Finanzgiganten wie Blackrock halten Anteile an allen wichtigen Unternehmen der Welt. Das gefährdet den Wettbewerb – und schadet im Zweifel uns allen.
Ethik und Ökologie sind mmer mehr Anlegern wichtig. Die Finanzbranche reagiert mit entsprechenden Produkten. Aber was genau heißt nachhaltig? Und kann da für den Anleger auch mal ein Klumpenrisiko entstehen?
„Mr. Dax“ Dirk Müller und „Börsenprofessor“ Max Otte haben ihre Prominenz genutzt, um mit Aktienfonds Millionen einzusammeln. Doch die laufen schlecht. Das Nachsehen hat der Anleger.
15 Millionen Euro aus Beitragsgeldern steckt die Barmer-GEK in einen Fonds für Start-ups. Ein Verlust der Gelder soll aber angeblich nicht möglich sein.
Absolute-Return-Fonds versprechen Gewinne, selbst wenn die Börsenkurse fallen. Das funktioniert ganz gut. Also eine erstrebenswerte Anlagemöglichkeit?