Amerikanische Fed senkt Leitzins erstmals seit 10 Jahren
Der amerikanische Präsident Donald Trump hat trotz der von ihm geforderten Zinssenkung die Notenbank Fed erneut scharf angegriffen.
Der amerikanische Präsident Donald Trump hat trotz der von ihm geforderten Zinssenkung die Notenbank Fed erneut scharf angegriffen.
Erstmals seit der Finanzkrise sinkt die Zahl der Millionäre in Deutschland – und auch der Welt. Das hat mit dem Börseneinbruch 2018 zu tun. Und mit einer anderen Investitionsstrategie. Eine Besonderheit gibt es in Südamerika.
Nach Jahren des Zorns über die Krise und finanzielle Verluste sind die Griechen pragmatisch geworden. Ministerpräsident Tsipras wählen sie nun wohl ab. Doch ob sich die Situation für die Bevölkerung dann verbessert, ist fraglich.
Die lang erwartete Untersuchung zu den Maßnahmen nach der Finanzkrise kommt zu einem klaren Ergebnis. Nichts desto trotz sehen Bundesregierung und Europäische Union noch Handelsbedarf.
Die Deutsche Bank steckt schon länger in der Klemme. Berlin bietet seine Commerzbank-Aktien an. Aber um die Probleme der Deutschen Bank zu lösen, ist auch die Commerzbank zu klein. Eine Fusion birgt stattdessen neue Gefahren.
Vor zehn Jahren in der Finanzkrise begann der bisher längste Kursaufschwung amerikanischer Aktien. Die Börse bleibt zuversichtlich.
Die Finanzkrise scheint Geschichte: Die amerikanische Notenbank Fed lockert jedenfalls den Stresstest für Banken. Doch nicht alle Geldhäuser profitieren davon.
Die Anzahl der umlaufenden 100-Dollar-Banknoten hat sich seit der Finanzkrise verdoppelt. Damit sind insgesamt mehr dieser Noten im Umlauf, als der wesentlich gängigere 1-Dollar-Schein. Welche Gründe gibt es hierfür?
Eine Ära geht zu Ende: Seit 1914 gibt es die Traditionsmarke Merrill Lynch. Doch nun verschwindet das mehr als 100 Jahre alte Wall-Street-Haus aus dem Investmentbanking.
Die angekündigte Fusion zweier Regionalbanken aus den Südstaaten beflügelt die Aktienkurse von potentiellen Übernahmekandidaten.
Die nächste Finanzkrise geht vermutlich nicht von den Banken aus: Sie entsteht über den Einbruch von Vermögenspreisen. In China könnte sich der Markt gut darauf einstellen – wenn er mit dem Staat zusammenarbeitet.
Kein Steuergeld mehr für Banken, versprachen europäische Politiker nach der Finanzkrise. Doch gleich in mehreren europäischen Ländern passiert das wiederholt. Die Glaubwürdigkeit im Bankensektor steht in Zweifel.
Amerikas Banken stehen blendend da. In Europa herrscht auch zehn Jahre nach Ausbruch der globalen Finanzkrise noch Tristesse. Das müsste nicht so sein.
Seit der Finanzkrise haben viele EU-Bürger das Vertrauen in Banken, Politik und Medien verloren. Der liberale Rechtsstaat ist in Gefahr.
Auch die britische Autoindustrie musste 2018 kämpfen: Diesel-Krise und Brexit belasteten das Geschäft – und sorgten für den schwersten Einbruch seit der Finanzkrise.
Beginnt in diesem Jahr endlich die Normalisierung der Zinsen? Und wenn ja: Was ist das neue Normal? Eine F.A.Z.-Umfrage unter Banken und anderen Finanzkonzernen zeigt vor allem eines.
Seit der Finanzkrise sind zehn Jahre vergangen. Jetzt drohen wieder ungemütliche Zeiten.
Ein neu beschlossenes Reformpaket soll die EU-Staaten besser vor Finanzkrisen schützen. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Euro-Rettungsschirm ESM mit seinen Hilfskrediten.
Hohe Schulden, billiges Geld und leichtfertige Kreditvergabe waren die Ursachen für die Finanzkrise. Jetzt droht abermals eine Rezession, denn die Schulden sind wieder hoch – und könnten viele Unternehmen überfordern.
Einst sagte sie, es werde „zu Lebzeiten“ keine neue Krise mehr geben – nun scheint sich Janet Yellen da nicht mehr so sicher zu sein. Es gebe „gigantische Löcher im System“.
Die Mehrheit im EZB-Rat will nur im Kriechtempo aus der ultralockeren Geldpolitik aussteigen. Dabei nehmen die Risiken durch die Billiggeldschwemme stetig zu. Ein Kommentar.
Die Danske Bank ist in einen der größten Geldwäscheskandale in Europa verwickelt. Die Folgeeffekte könnten den gesamten Finanzsektor erfassen und die Finanzstabilität gefährden, warnt nun die dänische Zentralbank.
Vor zehn Jahren standen die Isländer kurz vor der Peite. Nirgendwo sonst auf der Welt waren die Auswirkungen der Finanzkrise so zu spüren, wie auf der Insel. Heute geht es ihnen besser denn je. Wie haben sie das geschafft?
Gierige Banker, faule Immobilienkredite und mangelndes Eigenkapital bei den Banken – das sehen viele als die Gründe für die Finanzkrise. Ökonom Laurence Kotlikoff sieht das anders. Und meint: Es gab gar keine Blase.
Auf dem Bloomberg New Economy Forum in Singapur diskutierten Finanzexperten aus aller Welt über die Situation der Weltwirtschaft. Es ging auch um die Stärke einer Währung als Risiko einer neuen Finanzkrise.
Fondsgesellschaften wie Blackrock sind auf Kosten der Banken groß und mächtig geworden. Das hat dramatische Folgen für die Finanzmärkte.
Hypothekenpapiere aus den Jahren vor der Finanzkrise werden zum Problem für die Schweizer Großbank UBS. Sie richtet sich auf eine Klage der amerikanischen Regierung ein.
Die chinesische Wirtschaft wächst so langsam wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Doch Panik ist nicht angebracht. Bei Bedarf wird Chinas Führung die Geldschleusen öffnen.
Chinas Wirtschaft wächst so langsam wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Die Börsenkurse sind seit Jahresbeginn stark gesunken. Eine Milliardenrettung durch den Staat rückt näher.
Die nächste Finanzkrise kommt wie das Amen in der Kirche. Das ist der Subtext der Berichte, die der Internationalen Währungsfonds streut. Doch wo steht der nächste Krisenherd?
Warum die Finanzkrise jetzt auch noch am Rechtspopulismus schuld sein soll.
Es ist nicht die beste Zeit, Aktien zu kaufen. Doch auf längere Sicht gibt es keine bessere Alternative, erklärt DWS-Chefanleger Stefan Kreuzkamp im F.A.S.-Interview.
Durch den Zusammenbruch der Bank Lehman Brothers eskalierte die Finanzkrise im Jahr 2008. Was droht heute? Der Chef der größten amerikanischen Bank gibt eine Antwort.
Kaum ein großes Industrieland wurde von der Finanzkrise so hart getroffen: Auch heute noch verdienen die Arbeitnehmer auf der Insel weniger als 2008. Warum erholt sich Großbritannien nur so langsam?
Die Finanzkrise sei „auch eine deutsche Krise“ gewesen, mahnt Jens Weidmann. Dass so etwas nie wieder passieren könne, hält er für eine Illusion.
Die Deutsche Bank und Commerzbank haben schwierige Jahre hinter und vor sich. Nach der kräftezehrenden Finanzkrise in Amerika und können beide Banken nicht wirklich im internationalen Vergleich mithalten.