In der Türkei laufen die Preise wieder davon
In der Türkei sind die Lebenshaltungskosten im August um 59 Prozent gestiegen. Es ist nicht abzusehen, dass der Geldentwertung die Puste ausgeht.
In der Türkei sind die Lebenshaltungskosten im August um 59 Prozent gestiegen. Es ist nicht abzusehen, dass der Geldentwertung die Puste ausgeht.
Brüssel und die Mitgliedstaaten können Schulden machen, ohne wirksam kontrolliert zu werden. Die EU manövriert sich in die kollektive Verantwortungslosigkeit.
Die Finanzkrise der Türkei beeindruckt den Aktienmarkt nicht. Immer mehr Börsengänge locken Kleinanleger aufs Parkett. Bieten sich Chancen auch für deutsche Investoren?
Viele Menschen wünschen sich mehr staatliche Lenkung in einer globalisierten Weltwirtschaft. Warum das kaum gelingt, zeigen nicht nur die Wirtschaftskrisen der jüngeren Vergangenheit und der Krieg in der Ukraine.
In der Türkei bekommen die Menschen immer mehr die fatalen Folgen der Finanzpolitik ihres Präsidenten zu spüren.
Die Türkei hatte ihre Landsleute ermutigt, Dollar und Euro in Lira zu tauschen. Für Kursverluste kam die Regierung auf. Doch das wird Ankara jetzt zu teuer.
Bei Regierungsantritt vor einem Jahr versprach Schwarz-Grün in Nordrhein-Westfalen vollmundig die Lösung des Altschuldenproblems. Doch Fachleute lehnen die Pläne einhellig ab.
Burry hatte die Finanzkrise in Amerika korrekt vorhergesagt und verdiente daran ordentlich. Nun zeigen neue Unterlagen, wie sein Fonds sich aktuell ausrichtet.
Ein Rechtsstreit in Amerika rund um die Finanzkrise 2008 und umstrittene Wertpapiere kostet die Bank 1,4 Milliarden Dollar.
Die UBS legt einen alten Rechtsstreit in Amerika rund um die Finanzkrise 2008 bei. Das kostet die Großbank 1,4 Milliarden Dollar.
Die Statistiker begründen den Rückgang mit dem Basiseffekt des Ukrainekriegs. Die Energiepreise fallen um knapp 45 Prozent.
Die Ökonomen Markus Brunnermeier und Ricardo Reis haben ein knappes, aber sehr gutes Lehrbuch über Finanzkrisen und deren Folgen verfasst. Leser erhalten Einblicke in zehn wichtige Bestandteile des neuen Fachgebiets „Makrofinanz“.
Von 2015 bis 2019 steuerte Alexis Tsipras sein Land durch die Finanzkrise. In den vergangenen Jahren ging es für seine Partei Syriza aber zusehends bergab. Nun zieht Tsipras die Konsequenzen daraus.
Die Türkei steht wirtschafts- und finanzpolitisch mit dem Rücken zur Wand. Der neue Superminister Simsek plant eine radikale Wende. Doch es bleiben Zweifel.
Das schafft nicht jeder: Im beschaulichen Aschaffenburg gründen Freunde eine Investmentgesellschaft – mitten in der Finanzkrise 2008. Sie sammeln von Sparern Milliarden ein. Dabei hilft ihnen eine gewisse Sturheit.
Nur wenige Tage bleiben den USA, um einen Zahlungsausfall der Regierung verhindern. Nach einem neuen Spitzentreffen im Schuldenstreit gibt es warme Worte, aber noch immer keine Lösung.
Der Chef der Bank Morgan Stanley hat seinen Abschied angekündigt. James Gorman hat diese Investmentbank umgekrempelt und gilt als einer der erfolgreichsten Banker seit der Finanzkrise.
Wie krisengeplagt ist unsere Welt wirklich und was können wir dagegen tun?
Neue Verfahren sollten nach der Finanzkrise 2008 dafür sorgen, dass man große Banken ohne Beteiligung des Steuerzahlers und ohne Schaden für die Volkswirtschaft abwickeln kann. Das hat wieder nicht funktioniert. Ein Gastbeitrag.
Bankenkrisen wird es immer wieder geben. Doch ist es besorgniserregend, deshalb in Routine zu verfallen. Wir müssen unseren Umgang mit strauchelnden Banken ändern. Ein Gastbeitrag.
Die Schweizer Bank UBS sammelte in den ersten drei Monaten Neugeld von 28 Milliarden Dollar ein. Der Credit-Suisse-Kauf soll bis Mitte des Jahres vollzogen werden.
Seit mehr als zwanzig Jahren ist Reinhard Sager Landrat. Die meiste Zeit war es ein Abenteuer. Er war Krisenmanager – und Punchingball fürs Volk.
Bundesbankpräsident Nagel und Finanzminister Lindner zeigen sich in Washington entspannt – auch wenn auf sie zuhause noch einige Herausforderungen warten.
Die Erschütterungen lassen nicht nach. Nun kommt eine Finanzkrise hinzu. Und die Inflation bleibt überraschend zäh.
Träge Kunden stützen im Moment kleinere Banken, indem sie ihre Gelder nicht abziehen. Allerdings drohen Liquiditätsprobleme. Banken müssen nun genügend Eigenkapital vorhalten. Ein Gastbeitrag.
An den Börsen wurden die Papiere so tief geprügelt, dass selbst die Gewerkschaften von Einstiegskursen sprechen.
Kunden dürfen kein Geld abziehen / Retter gesucht
Zentralbanken sind in Finanzkrisen als Retter gefordert. Im modernen Finanzmarktkapitalismus spielen sie eine andere Rolle als vor Jahrzehnten – das können auch ihre Kritiker nicht ignorieren.
Die Filialen öffnen am Montag unter neuem Namen, teilte der US-Bundeseinlagensicherungsfonds FDIC mit. Der Käufer übernimmt sämtliche Einlagen und Kredite der geschlossenen Bank.
Die Schweizerische Nationalbank hält die Rettung der Credit Suisse für alternativlos. Deren Abwicklung hätte eine Finanzkrise ausgelöst.
Auf der Konferenz „The ECB and Its Watchers“ diskutiert die Notenbanker-Welt über die hohe Teuerung in Zeiten von Finanzturbulenzen. Im Mittelpunkt steht ein bestimmtes Prinzip.
Die Lage sei eine ganz andere als bei der Finanzkrise 2008, sagt die Ökonomin Ulrike Malmendier. Die Finanzmarktstabilität sei „aktuell nicht gefährdet“.
Finanzministerin Janet Yellen verteidigt Interventionen der Regierung. Die aktuelle Krise und die Finanzkrise von 2008 seien unterschiedlich.
Die Turbulenzen im Bankensektor belasten die Konjunktur. Aus Angst vor einer neuen Finanzkrise blicken Börsenexperten pessimistischer auf die deutsche Wirtschaft. Das ZEW-Konjunkturbarometer sank im März um 15,1 auf 13,0 Punkte.
Die Pleite der Silicon Valley Bank macht die Probleme der Bankenwelt deutlich: Geldinstitute haben immer noch zu wenig Eigenkapital. Und das ist nur ein Fehler von vielen.
Plötzlich müssen wieder Rettungsmilliarden für Banken her. Düstere Erinnerungen werden wach. Was Sparer nun tun können – und was sie lieber lassen sollten.