Rajoys Erbe
Mariano Rajoy führte Spanien durch solides Wirtschaften aus der Finanzkrise – in den Stillstand. Rajoys Nachfolger müssen diesen Stillstand lösen, ohne die Stabilität zu gefährden.
Mariano Rajoy führte Spanien durch solides Wirtschaften aus der Finanzkrise – in den Stillstand. Rajoys Nachfolger müssen diesen Stillstand lösen, ohne die Stabilität zu gefährden.
Brüssel will EU-Länder in Finanzkrisen künftig mit Krediten unterstützen. Das dürfte auf Widerstand stoßen, denn die Begründung ist umstritten. Mehr Geld soll es auch für Reformen geben.
Über Italiens Anleihenmarkt sind dunkle Wolken aufgezogen. Es ist nicht auszuschließen, dass sich in Europa eine völlig unnötige Krise ausbreitet.
Aufgrund vieler ungelöster Probleme steht laut George Soros bald eine neue Finanzkrise ins Haus. Auch der Europäischen Union stellt der Investor kein gutes Zeugnis aus. Für die EU-Mitgliedschaft hat er einen Vorschlag.
Ein Vergleich seit dem Vertrag von Maastricht zeigt: Ein guter Teil der gegenseitigen Polemiken ist unbegründet. Italiens Wachstum war nicht immer schwächer. Erst seit der Finanzkrise hinkt es hinterher.
Die Finanzkrise und die Flüchtlingswelle haben das Ansehen der EU einst beschädigt. Nun ist es so gut wie noch nie – besonders in einem großen Land.
Die Renditen von Amerikas Staatsanleihen ziehen kräftig an und erreichten in dieser Woche den höchsten Stand seit 2011. In diesem Umfeld löst die Regierungsbildung in Italien nun Sorgen vor einer neuen Euro-Krise aus. Was bedeutet das für Anleger an den Börsen?
Wirtschaftswissenschaftler haben die Finanzkrise nicht kommen sehen. Schlimmer noch: Sie haben seitdem nichts dazugelernt.
Eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PWC zeigt, wie risikofreudig die Führungsebenen trotz Finanzkrise noch immer sind. Kann mehr Regulierung helfen?
Zehn Jahre nach der Finanzkrise sind die Schulden auf neuen Höchstständen. Das verheißt nichts Gutes.
Kleinanleger an der Wall Street drängen zu den Notausgängen. Allein im Februar sind fast 41 Milliarden Dollar aus Fonds abgeflossen – so viele wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Was bedeutet das?
Mit dem globalen Schuldenberg steigen die Finanzrisiken, warnt der Internationale Währungsfonds. IWF-Direktorin Christine Lagarde nimmt vor allem Amerika ins Gebet. Doch während Amerika sparen muss, soll Deutschland kräftig investieren.
Droht die Türkei in eine Finanzkrise zu stürzen? Die starke Kapitalflucht jedenfalls scheint Erdogan mehr zu sorgen, als mögliche Konsequenzen seiner militärischen und politischen Abenteuer.
An der Finanzkrise verdiente der Hedgefonds-Manager John Paulson vier Milliarden Dollar. Jetzt bekommt der Staat seinen Teil vom Geld.
Mit John Thain soll ein Gesicht der Finanzkrise und ein Boni-Banker par excellence kandidieren. Angeblich ist Jürg Zeltner als Nachfolger Cryans im Gespräch.
Erst die Finanzkrise, dann Griechenland: In der Vergangenheit war die Währungsunion schlecht auf Krisen vorbereitet. Nun macht die IWF-Chefin einen neuen Vorschlag – klar ist schon, was das für Deutschland bedeutet.
Der florierende Kunsthandel zieht auch Finanzinvestoren an. In einem Nischenmarkt für Darlehen dienen Kunstwerke als Sicherheit.
Eine Zahl mit zwölf Nullen: Zehn Jahre nach der Finanzkrise sind die Schulden von Staaten und Privaten auf neuen Höchstständen. Wie lange geht das gut?
Die holländische NIBC Bank wird nun, nach einer schweren Zeit während der Finanzkrise, aufgekauft. Parallelen mit der HSH Nordbank sind durchaus zu erkennen. Zukünftige Kooperationen der beiden Banken werden nun wahrscheinlich.
In der Euro-Krise erhöhten Behörden für Banken die Kapitalanforderungen. Eine Ökonomin zeigt, warum das nach hinten losging.
Die Ratingagentur Moody’s hat die Türkei weiter heruntergestuft. Das Leistungsbilanzdefizit des Landes wächst und das Anlegerinteresse schwindet.
Nach der Finanzkrise sind viele neue Regeln erlassen worden, um die Geldhäuser sicherer zu machen. Nehmen Amerikas Aufseher nun große Teile davon zurück?
Erste Stimmen in Amerika warnen vor einer neuen Finanzkrise. Darunter nicht nur dubiose Crashpropheten, sondern etablierte Ökonomen. Über den möglichen Auslöser sind sich die Experten uneins.
In China geraten immer mehr Konglomerate in Bedrängnis. Ist das der Vorbote einer neuen Finanzkrise? Auf Staatskonzernen lasten sogar noch mehr Schulden. Ausgerechnet in Hongkong zeigen sich Anleger betont gelassen.
Seit der Finanzkrise müssen Banken mehr Auflagen erfüllen als früher. Kleinere Häuser kritisieren, dass häufig Aufwand und Nutzen in keinem Verhältnis mehr stehen.
Die Deutsche Bank kehrt zehn Jahre nach der Finanzkrise noch immer die Scherben zusammen. Doch Ex-Chef Ackermann bedauert zu seinem 70. Geburtstag keine großen Fehler.
Zehn Jahre nach der Finanzkrise sind Banken und Staaten immer noch hoch verschuldet. Da hilft nur beten.
Schweren Finanzkrisen geht meist ein starkes Wachstum der Kredite voraus. Aber nicht jedes Wachstum der Kredite ist schädlich. Im Gegenteil.
Während die Branche in Deutschland floriert, sind die Verkäufe auf der Insel eingebrochen. Die Industrie macht vor allem die Unsicherheiten durch den Brexit verantwortlich.
Ein bekanntes Narrativ lautet: Die im Jahre 2007 ausgebrochene Finanzkrise ist hauptsächlich das Ergebnis einer verfehlten Geldpolitik gewesen. Die Fakten sehen anders aus.
Die Erträge sprudeln im Kapitalmarktgeschäft zwar nicht mehr so wie vor der Finanzkrise. Aber sie stabilisieren sich. Führend sind amerikanische Banken.
Aktien für die Mitarbeiter sind seit der Finanzkrise nicht mehr wirklich beliebt. Obwohl die Mitarbeiter ordentlich profitieren können. Jetzt wollen führende deutsche Unternehmen das ändern.
17 deutsche offene Immobilienfonds mussten in der Finanzkrise schließen. Sie haben unter dem Zwang, ihre Immobilien zu verkaufen, riesige Verluste erlitten.
Die Pleite der Investmentbank Lehman Brothers hatte im Herbst 2008 die Welt erschüttert. Die Gläubiger der deutschen Tochtergesellschaft kommen ohne Schaden davon - allerdings sind das nicht die Zertifikatebesitzer.
Der Aufschwung in Europa hat Folgen: Auf dem Kontinent geht es wirtschaftlich gerechter zu, haben Fachleute der Bertelsmann-Stiftung ermittelt. Das gilt aber nicht überall gleichermaßen.