Karlsruhe Unlimited?
Von einem „entgrenzten“ Verfassungsgericht, das sich zum Ersatzgesetzgeber aufspielt, kann nicht die Rede sein. Seiner Gestaltungsmacht sind (unsichtbare) Grenzen gesetzt, an die zu erinnern lohnt. Ein Gastbeitrag.
Von einem „entgrenzten“ Verfassungsgericht, das sich zum Ersatzgesetzgeber aufspielt, kann nicht die Rede sein. Seiner Gestaltungsmacht sind (unsichtbare) Grenzen gesetzt, an die zu erinnern lohnt. Ein Gastbeitrag.
Im Frankfurter „Oständ“ haben sich Designer und Kunsthandwerker aus der Region zusammengetan und verkaufen Messingschmuck, Handtücher, Trinkflaschen aus Glas und upgecycelte Leuchten. Das ist aber noch nicht alles.
Die EZB eröffnet einen „Bürgerdialog“ für ihre strategische Neuausrichtung. Jeder soll per Mail seine Meinung einbringen dürfen. Wird die Notenbank damit demokratisiert?
Niedrige Zinsen und umfangreiche Anleihenkäufe: Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank ist vielen Bürgern suspekt. Das soll sich auch durch eine neue Kommunikation ändern.
Auch die Unternehmen sind doppelt so hoch verschuldet wie in der Finanzkrise. Die OECD warnt vor Risiken.
In der immer enger werdenden Stadt Frankfurt hängt alles zusammen. Etwa die Zukunft der Ernst-Reuter-Schule, der Europäischen Schule und der Multifunktionsarena.
Ist das die Erklärung für ihren Rückzug? Der früheren EZB-Direktorin Lautenschläger wird vorgeworfen, ihren Partner zu häufig auf Dienstreisen mitgenommen zu haben. Auch darüber hinaus gab es Streit mit dem ehemaligen Präsidenten Draghi.
2010 begann in Griechenland die Euro-Schuldenkrise. Auch Irland, Portugal und Spanien traf es darauf. Mittlerweile hat sich die Situation wieder gebessert. Wie genau steht es heute um die vier Krisenländer?
Der Überschuss der Europäischen Zentralbank erhöhte sich stark auf 2,4 Milliarden Euro. Das hat auch mit dem umstrittenen Kauf von Anleihen zu tun. Zudem verlängert der hohe Goldpreis die Bilanz.
Wenn Schuldenmachen und Geldpolitik grün angestrichen werden, haben sie schädliche Nebenwirkungen. Von der Leyens Deal muss nicht aus vielen Instrumenten bestehen, sondern aus wirksamen.
Deutschlands bekanntester Aktienindex hat am Montag schon wieder einen neuen Höchststand erreicht. Doch die Rekordjagd täuscht über viele Mängel des Börsenbarometers hinweg.
Eine Umfrage unter Ökonomen und Analysten zeigt: Es wird nicht ausgeschlossen, dass die EZB-Chefin Christine Lagarde die Zinsen noch weiter senkt. Manche meinen sogar, schon im April.
Pandemie, niedrige Zinsen, schwache Konjunktur: Der Wechselkurs steht unter Druck, weil die Sorgen vor einer Rezession in Deutschland steigen. Auch die Führungskrise in der CDU trägt dazu bei.
EZB-Direktorin Isabel Schnabel beklagt eine „Verrohung“ der Sprache in der Kritik an der Europäischen Zentralbank. Doch die Deutsche hat auch ganz grundsätzlich etwas zu sagen.
Die Mieten steigen in den großen Städten kaum noch. Aber die Preise für Eigentumswohnungen schießen weiter in die Höhe. Ökonomen schlagen Alarm.
Die neue Präsidentin der EZB interessiert sich mehr als ihr Vorgänger auch für den Finanzplatz Frankfurt. Während Mario Draghi mit Frankfurt fremdelte, taucht die Französin ein in das gesellschaftliche Leben der Stadt.
Der Saldo der Bundesbank aus dem Zahlungsverkehrssystem Target-2 ist im Januar stark gefallen. Woran das liegt, lässt sich nur vermuten – und das Kreditrisiko bleibt gewaltig.
Trotz niedriger Zinsen gibt es genügend Möglichkeiten zur Geldanlage. Besonders die Megatrends werden uns begleiten.
Das Jahr 2020 wird eine Herausforderung für Anleger: Negativzinsen machen kurzzeitige Investitionen unattraktiv, Selbstläufer gibt es nicht. Ein paar Renditechancen aber schon – gerade beim Thema Nachhaltigkeit.
Die EZB denkt über die Einführung von elektronischem Geld nach. Dadurch gerät Bares unter Druck. Der Gedanke ist überfällig, denn an Konkurrenz mangelt es nicht.
Der Schweizer Notenbankchef Thomas Jordan lässt sich durch Druck aus Amerika nicht von Devisenkäufen abhalten, um den Franken zu schwächen. Auch eine weitere Zinssenkung hält er für denkbar.
Viele Bürger halten die Teuerung für ungenau, weil sie das Wohnen nicht ausreichend berücksichtige. Die EZB will das ändern.
Der Bundesbank-Präsident wirbt dafür, dass die EZB stärker auf die Menschen zugehen und ihnen zuhören soll. Ein wichtiger Schritt sei eine verständliche Sprache.
In Deutschland gibt es viel Kritik an der EZB: Sie sei schuld, dass der Sparer Geld verliert. Doch eine andere Geldpolitik kann die Zinsen nicht zurückbringen. Deshalb ist der Staat am Zug. Ein Gastbeitrag.
Mit grünen Anleihen werden Umweltprojekte gefördert. Das lohnt sich auch für Anleger. Doch die Öko-Fonds haben manche Tücken.
Mario Draghi, einst EZB-Präsident, hat das Bundesverdienstkreuz erhalten. In Deutschland ist das umstritten. Doch die Griechen haben ihm einiges zu verdanken.
Reich werden ist steuerbar – reich sein dagegen grundsätzlich steuerfrei. Die öffentliche Hand sollte kein Verteilungsunrecht schaffen und sich auf wenige Steuern konzentrieren. Ein Gastbeitrag.
Trotz schlechter Zahlen steigt der Aktienkurs der Deutschen Bank. Denn europäische Banken gelten inzwischen wieder als chancenreich. Ist die Zeit reif für ein großes Comeback des deutschen Traditionshauses?
Bundespräsident Steinmeier würdigt den ehemaligen EZB-Chef Mario Draghi mit dem Bundesverdienstkreuz – und erinnert an ein Geschenk zu Beginn von dessen Amtszeit.
Europas Banken stehen für grenzüberschreitende Zusammenschlüsse zu viele Hindernisse im Weg. Der oberste EZB-Aufseher Enria will sie aus dem Weg räumen.
Jörg Asmussen gilt als Strippenzieher im Hintergrund. Er war Finanzstaatssekretär und saß im Direktorium der EZB. Jetzt soll er Chef der Versicherer-Lobby werden.
Die Bankenaufsicht der Europäischen Zentralbank sorgt sich um die Profitabilität der europäischen Banken. Das Bundesfinanzministerium plant ein neues Gesetz.
Neue Technologien sind zwar einfach und bequem. Doch Geld ist Vertrauenssache – erst recht im digitalen Zeitalter.
Der CDU-Vorsitzende Jan Schneider möchte für Oper und Schauspiel ein gemeinsames Gebäude errichten. Der Baudezernent für Frankfurt schlägt einen Beirat von Fachleuten vor, um die Vorschläge der Politik zu prüfen.
Auch wenn sechs Banken die Kapitalanforderungen nicht erfüllt haben – die Europäische Zentralbank ist mit der Verfassung europäischer Geldinstitute insgesamt zufrieden.
Ökonomen finden es wenig überzeugend, die aktuelle Geldpolitik der EZB als Hauptgrund für niedrige Zinsen zu benennen. Doch sie könnte die Entwicklung verstärken.