EZB muss für Wettbewerb sorgen
S&P, Moody’s und Fitch haben einen Marktanteil von mehr als 90 Prozent. Entsprechend hohe Gebühren können sie verlangen. Das schreckt viele Unternehmen ab.
S&P, Moody’s und Fitch haben einen Marktanteil von mehr als 90 Prozent. Entsprechend hohe Gebühren können sie verlangen. Das schreckt viele Unternehmen ab.
Was beim neuen Kriseninstrument der EZB zu beachten ist.
Die steigenden Preise sind mit strafferer Geldpolitik kaum zu bändigen. Helfen können höhere Steuern.
Je mehr die europäischen Geldpolitiker reden, desto stärker sinkt das Vertrauen des Publikums in die Europäische Zentralbank.
Die Europäische Zentralbank hat viel zu spät auf die Inflation reagiert. Jetzt müssen sich die Verantwortlichen im EZB-Turm auf ihr eigentliches Ziel konzentrieren: Preisstabilität.
Im Juni und Juli hat die Europäische Zentralbank auffällig viele italienische Staatsanleihen gekauft, während die Bestände an deutschen Titeln zurückgegangen sind. Ganz ohne das neue geldpolitische Instrument. Heikel ist das auch so.
Die britische Notenbank hebt den Leitzins auf 1,75 Prozent an. Die Inflationsrate ist so hoch wie seit 40 Jahren nicht mehr.
Nach Irrtümern und Zögerlichkeit: Die Notenbank muss sich jetzt auf ihr eigentliches Ziel konzentrieren.
Die ausufernde Inflation zwingt die Bank of England zum energischen Handeln. Sie hebt den Leitzins so stark wie zuletzt im Jahr 1997 an.
Zum 1. August haben viele Banken ihre Verwahrentgelte gestrichen – aber längst nicht alle. Manche Institute heben nun die Kontoführungsgebühren an. Eine Übersicht für Verbraucher.
Die Konsumenten sehen die Teuerung in zwölf Monaten bei 5 Prozent. Darüber hinaus stellen sie sich auf eine Rezession im Euroraum ein.
Die Zinsen für Baufinanzierungen sind seit Anfang Juli von 3,2 auf 2,4 Prozent gesunken. Doch die Schwankungen an den Zinsmärkten bleiben enorm.
Immobilienkäufer dürfen sich freuen: Die Zinsen für Baufinanzierungen sind seit Anfang Juli von 3,2 auf 2,4 Prozent gesunken. Doch die Schwankungen an den Zinsmärkten bleiben enorm.
Seit der Finanzkrise von 2008 wird die Weltwirtschaft durch die Zentralbanken notdürftig zusammengehalten. Doch deren Krisenrezepte gelangen jetzt an ihre Grenzen.
Das Dax-Unternehmen muss sich gegen den Zinsanstieg wappnen und will deshalb die Schulden reduzieren. Den Anlegern gefällt das: Der Aktienkurs legt deutlich zu.
Martin Lück ist Anlagestratege von Blackrock, der größten Fondsgesellschaft der Welt. Ein Gespräch über die Tücken der Zinswende, die Gefahr einer neuen Eurokrise und den Umgang mit chinesischen Aktien.
Frühere Erfolge haben die Geldpolitik zu lange auf die falsche Spur geführt. Der Ökonom Ricardo Reis analysiert nun die Fehler der Zentralbanken.
Die Fachleute der Notenbank sind der Ansicht, dass es für langfristige Folgen für das Produktionspotential aufgrund von Ölpreisschocks keine klaren Beweise gebe.
Die EZB hat ein neues Kriseninstrument entwickelt. Sie hat Italien im Blick.
Nicht nur der Krieg in der Ukraine auch hausgemachte Fehler trüben die wirtschaftlichen Aussichten in Mittel-Ost-Europa. Nicht nur die Folgen des russischen Überfalls auf die Ukraine lassen Analysten zurückhaltend sein. Das hat auch Folgen für Anleger.
Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing über die Widerstandskraft deutscher Firmen in der Gaskrise, den Kampf gegen die Inflation und den schwachen Aktienkurs seiner Bank.
Die Notenbank wollte lange nicht glauben, dass die Inflation wirklich kommt. Dieser Irrtum hat System.
Negativzinsen waren den Sparkassen stets ein Dorn im Auge. Jetzt sind sie gefallen. Das Geschäft mit privaten Immobilienkrediten geht zurück. Gleichzeitig legen immer weniger Kunden etwas auf die hohe Kante, der Tribut der Inflation.
Entlastungen wie das Neun-Euro-Ticket und der Tankrabatt haben die Inflation den zweiten Monat in Folge etwas abgeschwächt. Das Ifo-Institut sieht den „Hochpunkt“ der Inflation erreicht. Andere Ökonomen sind skeptisch.
Die Institute müssen sich wappnen und auf ihr Eigenkapital achten, mahnt Bundesbank-Bankenaufseher Joachim Wuermeling im F.A.Z.-Interview. Und sagt, was die größten Schwächen sind gerade hierzulande.
Endlich hat die EZB die Zinsen erhöht, um der Inflation Herr zu werden. Das bringt Sparern neue Möglichkeiten, lässt Kredite aber teurer werden. Und es erweckt totgeglaubte Produkte wieder zum Leben.
Rezession, Inflation, Lieferengpässe: Das Horrorumfeld für viele Unternehmen ist für die Deutsche Börse ein gutes. Die Aktie hat noch Potential.
Die Stimmung am deutschen Finanzplatz sinkt abermals deutlich. Nur zu Pandemiebeginn war der Pessimismus stärker ausgeprägt.
Christine Lagarde +++ Wehrdienst +++ Überhöhte Verbraucherpreise +++ Nur zwei Geschlechter?
Die EZB hat das erste Mal seit elf Jahren die Zinsen erhöht. Ist das die Wende zu besseren Zeiten? Nur Geduld, sagt der Wirtschaftsherausgeber der F.A.Z., Gerald Braunberger.
Die Institute sind wichtige Investoren bei Staatsanleihen. Das könnte sich nun als gefährlich erweisen.
Ukrainekrieg, Lieferkettenprobleme, Corona-Einschränkungen in China: Die Fachleute des Internationalen Währungsfonds schlagen Alarm – und halten eine Rezession längst nicht mehr für ausgeschlossen.
Trotz EZB-Zinserhöhung: Wer auf eine Renaissance des Sparbuchs hofft, wird erst mal enttäuscht. Trotzdem gibt es Möglichkeiten zum Sparen – man muss sie nur nutzen.
Wärmepumpen +++ Europäische Zentralbank +++ Strizz +++ Biotopflächen
Das Bundesverfassungsgericht verhandelt ab heute zwei Tage lang über das „größte Konjunkturpaket aller Zeiten“. Es geht um die Grundfrage, ob die EU die Grenze zur Transfer- und Fiskalunion überschritten hat.