Vier Prozent Rendite mit Anleihen
Lange ließ sich mit sicheren Staatspapieren kein Geld mehr verdienen. Das ändert sich gerade. Für den Einstieg ist derzeit der Zeitpunkt gut geeignet.
Lange ließ sich mit sicheren Staatspapieren kein Geld mehr verdienen. Das ändert sich gerade. Für den Einstieg ist derzeit der Zeitpunkt gut geeignet.
Der Ko-Chefanlagestratege der Bank Oddo-BHF erklärt, warum die „Gas-Rezession“ länger dauern wird als die „Corona-Rezession“, der „Doppelwumms“ verfehlt ist und welche Aktien er nun im Blick hat.
Energie, Nahrungsmittel, Dienstleistungen: Die Preise steigen auf breiter Front. Die EZB will die Zinsen weiter anheben. Wann ist eine Wende in der Inflationsentwicklung zu erwarten?
Die Warnung von Amazon und Apple vor einem enttäuschenden Weihnachtsgeschäft lässt bei Anlegern die Alarmglocken schrillen.
Der Preisauftrieb hat sich im Oktober weiter beschleunigt. Vor allem Energie und Nahrungsmittel verteuerten sich überdurchschnittlich stark.
Die Leitzinserhöhungen der EZB sind richtig. Sie muss diesen Kurs fortsetzen, denn der Kampf gegen die Inflation ist noch lange nicht gewonnen.
Um der hohen Inflation etwas entgegenzusetzen, erhöht die Europäische Zentralbank den Leitzins um 0,75 Prozentpunkte. Die EZB-Präsidentin sieht das Ende der Zinssteigerungen damit aber noch nicht erreicht.
Europas Börsen bleiben nach der Zins-Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) und den US-Konjunkturdaten kaum verändert.
Großer Zinsschritt der Notenbank
Die Zinserhöhung der EZB war erwartet worden, dementsprechend konnten sich die Investoren am deutschen Finanzmarkt darauf einstellen. Der Leitindex machte Plus, Linde und Beiersdorf bleiben Sorgenkinder.
Der deutlich erhöhte Leitzins betrifft auch Verbraucher. Sparer kommt er zugute, während Geld leihen teurer wird. Wer auf sinkende Lebenserhaltungskosten hofft, könnte jedoch enttäuscht werden.
Die Notenbank wagt sich weiter vor: Der Leitzins liegt jetzt bei 2 Prozent. Wie reagieren die Bauzinsen und die Zinsen für Spareinlagen?
Wegen der gestiegenen Zinsen muss der Bund mit höheren Zahlungen kalkulieren. Das Zinsniveau im Euroraum wirkt zwar für Anleger immer noch nicht attraktiv. Doch wer in Dollar rechnet, könnte bald zugreifen.
Finanzminister Christian Lindner wird wohl sprudelnde Steuereinnahmen verkünden. Der nächste EZB-Zinsschritt steht an. Greta Thunbergs „Klima-Buch“ erscheint. Der F.A.Z. Newsletter.
Am Donnerstag dürfte die Europäische Zentralbank die Zinsen um 0,75 Prozentpunkte anheben. Die Bauzinsen steigen schon im Vorfeld. Doch der nächste Schritt der Notenbank wird umso schwerer.
Hat die Notenbank gezögert, um hoch verschuldete Staaten zu schützen? Oder waren Irrtümer bei der Inflationsprognose der Hauptgrund? Fragen an den Ökonomen und Notenbank-Kenner Volker Wieland.
Deutschlands größte Geschäftsbank hat im dritten Quartal mit 1,6 Milliarden Euro vor Steuern so viel verdient wie seit 2006 nicht mehr. Das Renditeziel für das laufende Jahr soll erreicht werden, versichert Bankchef Christian Sewing.
Italiens neue Regierungschefin Meloni betont in ihre ersten Regierungserklärung die Verwurzelung ihres Landes in EU und NATO. Zugleich kritisiert sie die Zinsschritte der Europäischen Zentralbank.
Die EZB steht vor keinem leichten Weg.
Sind Immobilienfonds als Geldanlage gefährlich, wenn die Zinsen steigen? Oder sind sie ein guter Inflationsschutz? Fondsexpertin Sonja Knorr spricht über die beliebten Wertpapiere auf Betongold.
Einige Immobilienpreise fallen, die Bauzinsen auch. Doch leider nicht genug. Und warten aufs nächste Jahr hilft auch nicht.
Im Kampf um die Truss-Nachfolge macht Boris Johnson einen Rückzieher. Der Wiederaufbau der Ukraine ist Thema beim Wirtschaftsforum mit Scholz. Und: Umweltschützer hoffen auf das weltgrößte Meeresschutzgebiet. Der F.A.Z Newsletter.
Der Sportartikelhersteller kappt schon wieder seine Geschäftsprognose. Die Anleger reagieren deutlich. Das Wochenplus des Dax schmilzt ab.
Anlagestrategen raten Investoren, wieder mehr auf die Nicht-Euro-Länder in der EU zu schauen. Derzeit locken hohe Zinsen. Langfristig gebe es Chancen auf Kursgewinne.
Die Erzeugerpreise steigen so kräftig wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen. Ökonomen lesen daraus: Die außergewöhnliche Teuerung wird so schnell kein Ende haben.
Das neue System zur Abwicklung von Zahlungsverkehr im Euroraum soll vier Monate später als geplant an den Start gehen. Offenbar hat es erhebliche technische Probleme gegeben.
Frankfurt ist Heimat zahlreicher Finanzbehörden. Und es könnten noch mehr werden.
Viele Regierungen haben wegen vielfältiger Krisen wachsenden Finanzbedarf, während Zentralbanken als Käufer von Staatsanleihen ausfallen. Die Folgen sind gravierend.
Nach der deutlichen Erholung der vergangenen Handelstage hat der Dax zur Wochenmitte eine Atempause eingelegt.
Die Teuerung hat sich im September auf hohem Niveau beschleunigt: In einer ersten Schätzung war Eurostat sogar noch von 10 Prozent ausgegangen. Die höchste Inflationsrate erreicht Estland mit 24,1 Prozent.
Noch vor ihrem Antritt muss Italiens neue Regierung ihre erste Krise überstehen. Silvio Berlusconi soll mit seinem „Freund“ Putin neuen Kontakt aufgenommen haben. Vor den Enthüllungen bestand Einigkeit über die meisten Ministerposten.
Wissenschaftler vom Forschungsinstitut ZEW in Mannheim haben ausgewertet, worüber die Notenbanker des Euroraums reden. Die Ergebnisse sind erhellend.
Die EZB ist in einer Situation, in der kein privates Unternehmen stecken möchte
Die Teuerungsrate in der Währungsunion beträgt inzwischen 10 Prozent. Die EZB muss mit den Zinserhöhungen weitermachen, drängt der Bundesbank-Präsident in Harvard.
Das Münchner Ifo-Institut und das Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik haben rund 1700 Volkswirte aus gut 100 Ländern zu ihren Inflationserwartungen befragt und bis auf Weiteres eine Zunahme der Prognosen festgestellt. Einige Fachleute raten zu weiteren Zinserhöhungen.
Immobilienzinsen haben sich seit Jahresbeginn rapide verteuert. Dem Finanzierungsvermittler Interhyp zufolge wurde ein zehnjähriges Standarddarlehen vor dem Wochenende mit 3,98 Prozent verzinst.