Leserbriefe vom 21. Dezember 2022
Wiederaufbau der Schinkel’schen Bauakademie +++ rechtliche Problematik der Straßenblockaden +++ Verluste der Zentralbanken +++ Nullsummenspiel der Notenbank
Wiederaufbau der Schinkel’schen Bauakademie +++ rechtliche Problematik der Straßenblockaden +++ Verluste der Zentralbanken +++ Nullsummenspiel der Notenbank
EZB-Studie: Kartenzahlung ist im Wert-Ranking bereits vorn.
Die Notenbank steigt schrittweise aus ihren Pandemiemaßnahmen aus. Die Banken müssen sich auf strengere Bedingungen in den Finanzierungsgeschäften einstellen.
Im Wert übertrafen Kartenzahlungen erstmals Scheine und Münzen. Die Pandemie hat den Trend zu elektronischen Zahlungsmitteln beschleunigt.
Der Anstieg im November von 28 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat ist hoch, aber im Monatsvergleich sinken die Produzentenpreise, vor allem bei Energie.
Die Frankfurter Skyline soll vor allem an den Wallanlagen und im Ostend erweitert werden. Noch ringt die Kommunalpolitik um Details des neuen Hochhausrahmenplans.
„Wir werden noch durch einige harte Monate gehen“: Joachim Nagel geht nicht von einem baldigen Ende der hohen Inflation aus. Der Präsident der Bundesbank vermutet sogar weitere Zinserhöhungen der EZB.
Der Vizechef kündigt weitere und spürbare Straffungsmaßnahmen an. Für den slowakischen Notenbankchef Kazimir müssen die Zinsen für längere Zeit hoch bleiben.
Der von Kostolany gegründete Vermögensverwalter Fiduka rät, Kursrückgänge zum Einstieg zu nutzen. Geschäftsführer Marco Herrmann erwartet Kursschwankungen.
Die finanzielle Lage vieler Zentralbanken verschlechtert sich. Nicht überall sind die Puffer groß. Neu ist das nicht: Sogar die Bundesbank war einmal überschuldet.
Die Aussicht auf weitere kräftige Zinserhöhungen der großen Notenbanken verdirbt den europäischen Aktienanlegern erneut die Laune.
Gleich mehrere wichtige Zinsentscheide und vor allem die begleitenden Äußerungen der Notenbanker drücken die Stimmung an der Börse. Welche Titel es in dieser Woche besonders stark erwischt hat.
Führende EZB-Mitarbeiter sollen künftig keine einzelnen Aktien mehr kaufen dürfen, sondern nur noch breit gestreute Anlagen. Dadurch sollen Missbrauch und Interessenskonflikte verhindert werden.
Drei italienische Minister verurteilen die Geldpolitik. Für Verteidigungsminister Crosetto ist sie sogar „irrsinnig“. Sie wollen weitere Stützungskäufe und niedrige Zinsen.
Die Notenbanken haben die Anleger enttäuscht, die auf ein Ende der Zinserhöhungen gehofft haben. Aktien und Anleihen verzeichneten kräftige Kursverluste.
Die Europäische Zentralbank verkündet eine Erhöhung der Leitzinsen um 0,5 Prozentpunkte und stellt Zinserhöhungen in dieser Größenordnung im nächsten Jahr in Aussicht.
Nach der Zinserhöhung um 0,5 Prozentpunkte im Dezember soll noch keineswegs Schluss sein: In dieser Größenordnung soll es nächstes Jahr weitergehen.
Die Inflationsraten werden in den kommenden Monaten sinken. Das ist erfreulich, aber für Entwarnung ist es zu früh. Die Zentralbanken dürfen die Gefahren nicht unterschätzen.
Der Dax sackt um 3 Prozent ab. Viele Anleger hatten auf Signale für ein Ende der Zinserhöhungen gehofft.
Um die Teuerung einzudämmen, steigern die britische und die schweizerische Notenbank ihre Leitzins jeweils um einen halben Prozentpunkt. Der Zinsschritt in Großbritannien war dabei nicht unumstritten.
Weitere Erhöhungen werden nicht ausgeschlossen. Außerdem senkt die Zentralbank ihre Erwartungen an das Wirtschaftswachstum des kommenden Jahres.
Noch einmal verständigt sich der EZB-Rat auf eine Zinserhöhung. Die nächsten Schritte dürften umkämpfter sein. Die Anleihebestände in Billionenhöhe sollen vom nächsten Jahr an reduziert werden – aber langsam.
Nach der Zinsentscheidung aus Amerika werden die Anleger in Deutschland zurückhaltender. Mit Spannung schauen die Märkte nun auf mehrere europäische Notenbanken.
Doppelwumms am Anleihemarkt: Der deutsche Staat leiht sich 2023 die Rekordsumme von 539 Milliarden Euro, dabei ist der alte Emissionsrekord noch jung. Und die Menge an neuen Bundesanleihen drückte auf die Kurse.
EU-Gipfel in Brüssel, Energiepreisbremsen im Bundestag und Zinssitzung der EZB. Außerdem: Liegt es an Olaf Scholz persönlich, dass die Ukraine keine Kampfpanzer erhält? Das sagt jedenfalls Friedrich Merz.
EZB-Chefin Christine Lagarde darf sich nicht vom richtigen Zinsweg abbringen lassen. Es braucht aber auch Pläne zum Abbau der Wertpapierbestände. Ein Gastbeitrag.
Der Vermögensverwalter MEAG legt die Milliarden von Münchner Rück und den Ergo-Versicherungen an den Märkten an. Anlagestratege Michael Hünseler verrät, worauf er im Moment besonders achtet und was er für 2023 erwartet.
Eine Studie analysiert die „Gewinn-Inflation“: Unternehmen nutzen die Gunst der Stunde – um Marge und Gewinn deutlich auszuweiten.
Die langjährige Chefin der Stadtsparkasse Düsseldorf spricht im Interview über die Folgen der Zinswende für das öffentlich-rechtliche Institut.
Die letzte „Woche der Notenbanken“ in diesem Jahr dürfte noch mit Zinserhöhungen im Gleichschritt enden. Wie geht es dann im neuen Jahr weiter mit der Bekämpfung der außergewöhnlich hohen Inflation?
Die EZB-Aufseher kritisieren die Defizite im Risikomanagement und sorgen sich um die Widerstandsfähigkeit. Doch eine neue Finanzkrise droht nicht.
Die EZB-Aufseher kritisieren Mängel im Risikomanagement der Geldinstitute. Die Angst vor einer Welle an Kreditausfällen nimmt zu. Unterschätzen die Banken die Rezessionsgefahr?
Der kirchliche Portfoliomanager Bernhard Matthes befürchtet für Aktienkurse noch Spielraum nach unten.
Steigende Zinsen und Kosten: Christoph Meszelinsky, BNP Paribas Real Estate, erwartet kurzfristige Verkäufe und Rückgänge für ältere Gebäude, aber kaum geringere Preise im Neubau.
In Marktausblicken der Börsenprofis kommt derzeit das Wort „wenn“ häufig vor. Entsprechend groß ist die Unsicherheit der Investoren.