EZB schlägt die Fed
Die EZB hebt die Zinsen noch mal um 0,5 Prozentpunkte an
Die EZB hebt die Zinsen noch mal um 0,5 Prozentpunkte an
Über die aktuelle Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank sprechen wir mit ifo-Chef Clemens Fuest, F.A.Z.-Herausgeber Gerald Braunberger und Ressortleiterin Inken Schönauer.
Die Anleger werden trotz warnender Worte von EZB-Präsidentin Lagarde zuversichtlich. Sie hoffen auf ein Ende der Zinserhöhungen in den USA.
Für Sparer ist der Zinsschritt eine gute Nachricht, wer sich Geld leiht, muss jedoch stark steigende Kosten in Kauf nehmen. Aufgrund der hohen Inflation bleibt der Realzins weiterhin im negativen.
Die Europäische Zentralbank geht einen größeren Zinsschritt als Amerikas Notenbank Fed: Bei mehr als 8 Prozent Inflation im Euroraum müssen die Währungshüter weiter handeln. Wie sind die Machtverhältnisse?
Nicht nur der Zinsentscheid, sondern auch die Verlautbarungen der amerikanischen Notenbank, haben die Hoffnungen der Aktienanleger sprießen lassen. Das erwartungsgemäße Handeln der EZB hat sie nicht gebremst. Mahner gibt es aber dennoch.
Derzeit fordern manche Ökonomen und Geldpolitiker von der Europäischen Zentralbank, mit ihren Zinserhöhungen bald wieder aufzuhören. Doch ihre Argumente taugen immer noch nichts.
Die EZB erhöht voraussichtlich den Leitzins, Finnland und Schweden reden über den NATO-Streit, und der Titicacasee ist der „Bedrohte See des Jahres“. Der F.A.Z-Newsletter.
Das aktuelle Umfeld ist für Anleiheinvestoren sicherlich nicht einfach. Doch es könnte sich lohnen, wie die jüngsten Entwicklungen am Markt zeigen.
Die italienische Bank und ihre Tochter HVB verdienen so gut wie lange nicht mehr
Im diesjährigen ungünstigsten Szenario wird von geopolitischen Spannungen, einer noch höheren Inflation und Arbeitslosigkeit sowie hohen Zinsen ausgegangen.
Auch auf Girokonten gibt es zum Teil wieder Zinsen
Im vergangenen Jahr ist der wirtschaftliche Abschwung nach Beginn des Ukrainekriegs noch ausgeblieben. Jetzt aber haben sich die Vorzeichen verkehrt. Vom größten Land des Euroraums ist vorerst wenig zu erwarten.
Mehr Angebote, aber geringere Preise: In den größeren Städten sind Wohnungen und Häuser günstiger als zuletzt zu erwerben.
Normalerweise wird pünktlich zum Ende jeden Monats in Deutschland die Inflationsrate veröffentlicht. Das ist diesmal anders, ausgerechnet in so bewegten Zeiten. Was steckt dahinter?
Vor den anstehenden Zinserhöhungen der US-Notenbank und der EZB treten Anleger auf die Bremse.
Drei große Notenbanken wollen in dieser Woche die Leitzinsen anheben. Diesmal wird die EZB womöglich stärker zuschlagen als Amerikas Notenbank Fed. Was heißt das alles für Verbraucher?
Nach der Corona-Zeit steigt der Einsatz von Bargeld wieder. Das macht auch für Geldfälscher das Leben wieder einfacher. Sogar Autos wurden komplett mit Falschgeld bezahlt.
Am Freitag notierten Dax und Euro Stoxx 50 leicht schwächer, während bei M-Dax und F.A.Z.-Index positive Vorzeichen standen.
Das neue Jahr hat mit leicht rückläufigen Kapitalmarktzinsen in Deutschland begonnen. Wie geht es jetzt weiter?
Der Bundestag beschäftigt sich mit der Wahlrechtsreform, zum Holocaust-Gedenktag werden erstmals queere Opfer gewürdigt und eine Expertenkommission legt Vorschläge gegen den Lehrkräftemangel vor.
Die Banken geben die höheren Zinsen der EZB nur sehr zögerlich an Sparer weiter. Jetzt stoßen die Neobroker in die Lücke, die eigentlich auf ETF und Sparpläne spezialisiert sind. Lohnen sich die neuen Angebote?
Beim Neujahrsempfang der Deutschen Börse warnt EZB-Präsidentin Lagarde vor den Folgen einer neuen Wirtschaftsordnung.
Die europäischen Börsen waren am Dienstag schwächer. Auch die Wall Street startete mit Verlusten in den Handel.
Die Deutsche Börse hatte nach zwei Jahren wieder zum Neujahrsempfang geladen. In der Eschborner Konzernzentrale nutzten EZB-Präsidentin Lagarde, Börse-Vorstandschef Weimer und 620 weitere Gäste die Gelegenheit zum Feiern.
Börsenchef Theodor Weimer sieht sich in Deutschland widrigen Umständen ausgesetzt. Nun will er den Kapitalmarkt in die Köpfe und Herzen der Menschen bringen.
Während sich erste Mitglieder des EZB-Rates vorsichtiger über weitere Zinserhöhungen äußern, wirbt EZB-Präsidentin Lagarde bei der Jahreseröffnung der Deutschen Börse für die geldpolitische Straffung.
Die Bundesbank hat die Entwicklung von Geldmenge und Inflation in der jüngsten Zeit analysiert. Wie groß ist die Korrelation zwischen beiden?
Bei den Inflationsraten scheint das Schlimmste überwunden zu sein. Wird die Europäische Zentralbank die Zinsen trotzdem weiter anheben? Folgende Fehler sollte sie jetzt nicht machen.
Die Sorge vor weiteren Zinserhöhungen der EZB drückt auf die Stimmung der Anleger. Die Kursgewinne fielen nur moderat aus.
Der Rally an den Aktienmärkten ist die Luft ausgegangen. Die Börsianer zweifeln, dass es weiter nach oben geht. Kursrücksetzer gelten als wahrscheinlich.
Nur zwölf Arbeitstage waren nötig, um am europäischen Markt neue Titel über 200 Milliarden Euro zu platzieren. Großen Anteil haben daran die Banken.
Durch die höheren Zinsen belasten die Pensionsverpflichtungen weniger stark als zuvor.
Die Inflationsraten sind jetzt zumindest nicht mehr zweistellig. Was steckt dahinter – Zufall, Abschwung, Staat oder Geldpolitik?
Ganz Deutschland ist von den Negativzinsen befreit. Ganz Deutschland? Nein. Einzelne unbeugsame Finanzinstitute halten daran fest. Warum?
EZB-Direktoriumsmitglied Isabel Schnabel hat vorgeschlagen, die gewaltigen Bestände der Notenbank an Staatsanleihen nach grünen Kriterien umzuschichten. Die Meinungen dazu sind kontrovers.