Aufwind für den Euroraum
Befeuert von der Entwicklung in der Energiewirtschaft ist die Produktion zum Ende des zweiten Quartals überraschend hochgefahren worden.
Befeuert von der Entwicklung in der Energiewirtschaft ist die Produktion zum Ende des zweiten Quartals überraschend hochgefahren worden.
Lange haben die Deutschen das Ende der Niedrigzinsen gefordert. Nach der neunten Zinserhöhung wächst die Angst vor dem Immobiliencrash – sie ist übertrieben.
Fachleute kritisieren die Sonderabgabe auf die Zinsgewinne der Banken. Unterdessen erlebt Italien eine Wachstumsdelle. Setzt sich der Aufschwung der Aktien fort?
Projektentwickler geraten in die Pleite, große Wohnungsgesellschaften müssen die Werte ihrer Immobilien nach unten korrigieren. Was bedeutet die Krise am Immobilienmarkt für private Hausbauer und Eigenheimbesitzer?
Das 49-Euro-Ticket könnte Menschen in Städte mit Wohnungsleerstand locken, hofft Bauministerin Klara Geywitz – und lobt ihren Kollegen von der FDP. Mit Anreizen für mehr Neubau tut sich die Koalition dagegen schwer.
Italiens Opposition hat wegen der Sozialhilfe-Kürzungen einen „heißen Herbst“ angekündigt. Vor dem fürchte sie sich nicht, sagt Regierungschefin Meloni – und verweist bei der Wirtschaftslage auf internationale Verflechtungen.
Tages- und Festgeld sind attraktiver geworden. Jetzt geht es darum, sich die besten Zinsen zu sichern – und zwar dauerhaft. Aber wie?
Die nach wie vor hohe Inflation belastet Verbraucherinnen und Verbraucher. Wichtige Preisindikatoren zeigen aber in Deutschland nun seit einigen Monaten nach unten.
Seit 40 Jahren jagen Wanderfalken am Himmel über Frankfurt. Ihr Tisch ist reich gedeckt, wie Futterreste zeigen. Und in der künstlichen Felsenlandschaft der Großstadt brüten sie gerne.
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Die EZB will die Euro-Banknoten neu gestalten. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung ruft daher parallel zur Leseraktion „Design den Schein“ auf. Bis zum 21. August können Sie noch ihre Designideen einsenden.
Die Geldpolitik wirkt nicht nur durch Zinsänderungen, sondern auch durch Kommunikation.
Italiens Banken sollen 40 Prozent der Zinsdifferenz als Steuer abführen, weil sie den Sparern zu wenig zahlten. Die Aktienkurse gehen in die Knie.
In einer EZB-Umfrage rechnen die Konsumenten in drei Jahren aber noch immer mit einer Teuerung, die höher als das Inflationsziel der Notenbank ausfällt.
Italien besteuert gerne Profite, sobald sie irgendwo über das übliche Maß steigen. Das schwankende Steuersystem macht am Ende aber nur alle ärmer.
Die italienische Bank hat die Anleger beglückt. Aktienrückkäufe und eine zielstrebige Unternehmensführung überzeugten. Dann aber kündigte die Regierung in Rom eine Übergewinnsteuer an. Geht der Höhenflug der Aktie nun weiter?
Im Juli hat sich die Teuerung in Deutschland etwas verlangsamt. Insgesamt stiegen die Preise um 6,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag bestätigte.
Die Zentralbank in Tokio strafft ihre Geldpolitik. Das hat Folgen für andere Weltregionen.
Kein Aufzug, keine Rampe: Jahrelang mussten Bahnfahrer am Frankfurter Ostbahnhof ihr Fahrrad die Treppe hoch- und herunter schleppen. Nun hat die Bahn eine Schiene montiert. Warum gibt es eigentlich nicht mehr davon?
Commerzbank-Chef Manfred Knof kann Erfolge vorweisen. Im November soll eine neue Strategie vorgestellt werden, und auch ein weiteres Aktienrückkaufprogramm steht in den Startlöchern.
Die Commerzbank profitiert insbesondere von einem stark gestiegenen Zinsüberschuss. Ein weiteres Aktienrückkauf-Programm ist geplant, doch Details stehen noch aus.
Fachleute der Notenbank sehen Anzeichen dafür, dass der zentrale Preisschub abflaut. Das könnte eine Zinspause ermöglichen.
Der Italiener warnt vor einer zu aggressiven Straffung. Das könne Risiken für die Finanzstabilität hervorrufen.
Am Immobilienmarkt ist der Abwärtstrend zum Erliegen gekommen, wie das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) mitteilt. Das soll an den Zinshoffnungen liegen.
Ob der digitale Euro als Ergänzung zum Bargeld kommt, ist noch offen. Aber die deutschen Banken sind jetzt schon besorgt. Sie fürchten um ihr Geschäftsmodell.
Die Zentralbanken dürfen nicht nur über den Leitzins entscheiden. Sie müssen sich stärker grundsätzlichen Fragen der Geldpolitik widmen.
Die Bank setzt Rekordgewinn auf Rekordgewinn. Noch haben die Eigentümer aber den Startschuss zum Börsengang nicht gegeben.
Ihr Einfluss auf die Bonität nimmt unaufhaltsam zu. Doch in den Kreditbewertungen sind sie noch zu wenig berücksichtigt.
Die Verbraucherpreise steigen weiter, für die EZB gibt es noch keine Entwarnung an der Teuerungsfront.
Die Verbraucherpreise steigen weiter, für die EZB gibt es noch keine Entwarnung an der Teuerungsfront.
Auf den ersten Blick läuft bei der Inflation alles in die richtige Richtung. Aber das Inflationsproblem ist noch nicht gelöst.
Insgesamt sind Europas Banken besser durch den simulierten Stresstest der Bankenaufseher gekommen als vor zwei Jahren. Die deutschen Branchenvertreter geben aber ein gemischtes Bild ab.
Der Dax ist am Freitag abermals auf ein Rekordhoch gestiegen. Und das, obwohl der Handel alles andere als dynamisch verlief. Auch sonst war die Börsenwoche eher ungewöhnlich.
EZB-Direktorium, Bankenaufsicht der EZB und Europäische Investitionsbank: Bald werden drei wichtige Positionen in diesen EU-Finanzinstitutionen wiederbesetzt. Deutschland geht dabei wohl leer aus.
Der Dax steigt auf ein Rekordniveau. Obwohl die Lage in Deutschland schlecht ist. Der Widerspruch lässt sich erklären.
Die Aufseher der EZB stellen den Instituten ein gutes Zeugnis aus. Den Schieflagen amerikanischer Regionalbanken und der Credit Suisse haben sie schon zuvor getrotzt. Das verdeutlicht insbesondere eine italienische Bank.